Katzenelend – Wir brauchen Hilfe

Katzenelend auf unseren Strassen – Vorbeugen ist besser als Heilen

Dem Katzenelend vorbeugen! Jedes Jahr landen hunderte Katzenbabys in unseren Tierheimen. Die meisten sind krank, einige sterben. Wir haben so viele Babys, dass nicht alle ein neues Zuhause finden. Jetzt haben wir noch 15 Jungkatzen aus dem letzten Jahr, welche ein neues Zuhause suchen. Geht die „Baby-Saison“ erst los, haben diese Jungkatzen kaum noch eine Chance.

Der Kampf ums Überleben

Wir bereiten uns jedes Jahr aufs Neue vor, auf Leid, Schmerz und den Tod der kleinen Wesen. Wir füttern stündlich mit Fläschchen, nehmen die kleinen mutterlosen Babys mit nach Hause. Wir durchwachen Nächte und freuen uns über jedes Baby, welches den Kampf gewinnt. Jedes Jahr kämpfen wir mit der Flut an Katzenbabys, die keinem gehören, die keiner will. Sie sind alleine, krank und ohne uns und Ihnen, dem sicheren Tod ausgesetzt.

Wir sagen diesem Katzenelend den Kampf an und kastrieren

Zwei Millionen heimatlose Katzen streunen durch Deutschland. Sie leben auf verwilderten Grundstücken oder in verlassenen Gebäuden, in Wäldern und Dörfern.

Zu den Katzenbabys

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Ohne Ihre Hilfe geht es nicht! Unterstützen Sie uns jetzt und kämpfen Sie mit uns! Spenden Sie 5 Euro und sagen Sie: „Vorbeugen ist besser als heilen!“

Ja! Ihr könnt auf mich zählen! Ich spende jetzt!

Das Elend der Strassenkatzen

Nachdem Katzen schon jahrhundertelang bei den Menschen leben, sind sie zu Haustieren geworden und brauchen uns. Katzen können sich nicht mehr alleine von gefangenen Mäusen ernähren. Alleingelassenen, herrenlosen Tiere geht es elend: abgemagert, geplagt von Katzenseuche, Leukose, Augenkrankheiten, befallen von Flöhen und Würmern. Streunerkatzen sterben an Unterkühlung, verhungern oder sterben an Krankheiten, sie verunglücken im Strassenverkehr, werden in einen Sack gesteckt und ertränkt oder erschlagen. Und nicht zuletzt erschießen Jäger etwa 250.000 Straßenkatzen pro Jahr in Deutschland. Leben und Sterben bedeutet für herrenlose Katzen Leid und Schmerz.

Wir fangen wilde Katzen

Wir fangen an vielen Orten in Deutschland wilde, herrenlose Katzen, lassen sie untersuchen und kastrieren. Denn nur durch Kastration der wilden Katzen verhindern wir das Leid der Babys. Nach der Genesungszeit kommen sie wieder an ihren angestammten Platz. Zu kranke Katzen kommen auf unseren Katzen-Gnadenhof. Sie können mit Ihrer Spende Katzenbabys retten. Machen Sie mit. Sagen Sie: „Vorbeugen ist besser als heilen“. Helfen Sie mit einer Spende bei der Finanzierung unserer Aktionen. Spenden Sie 10, 15, 50 Euro und retten Sie Leben!

P.S. Wir werden auch dieses Jahr wieder Katzenbabys in unseren Tierheimen haben. Wenn wir die Anzahl um die Hälfte reduzieren könnten, wäre schon viel Elend verhindert. Helfen Sie mit!

Mehr Informationen zum Thema

Erzählen Sie anderen vom Katzenelend!

Unser Spendenkonto:
Tierschutzliga Stiftung
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 83 7002 0500 0009 8385 03
BIC: BFSWDE33MUE
Verwendungszweck: Kastrations-Fonds

Aktuelles aus der Tierschutzliga:

Kater mit entzündetem Zahn aus dem Tierheim Bèkèscsaba braucht Hilfe

Unsere ungarischen Kollegen bitten uns alle um Hilfe: Dieser abgemagerter Kater wurde bei einem Supermarkt gefunden und ins Tierheim gebracht. Der Kater hat ein verletztes Ohr und einen völlig entzündeten Zahn.

Fünf Katzenbabys aus dem Tierschutzliga-Dorf suchen Start-ins-Leben Paten

Die Mutter dieser fünf Katzenbabys wurde bereits vor Monaten gefunden. Sie ist selbst noch eine Jungkatze. Leider meldete sich die Finderin erst bei uns als die Mamakatze

Vier Welpen aus dem Tierheim Bèkèscsaba suchen Aufnahmepaten

Vier Hundewelpen aus dem ungarischen Tierheim Bèkèscsaba sollen Ende Mai oder Anfang Juni aus Ungarn zu uns reisen. Nun suchen sie Aufnahmepaten, die ihre Überfahrt und finanzieren.

3-monatige Futter-Patenschaft Teil3

Tiere werden ausgesetzt, misshandelt, abgegeben und landen in unseren Tierheimen. Sorgen Sie mit einer 3-monatigen Futter-Patenschaft für ein gutes Zwischenzuhause

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Diese vier Katzenbabys wurden neben Ihrer überfahrenen Mutter gefunden und zu uns ins Tierheim gebracht. Nun suchen die Vier Start-ins-Leben Paten, die ihnen ein guter Leben ermöglichen.

Vier Katzenbabys samt Mutter aus Thüringen suchen Start-ins-Leben Paten

Eine wilde Mutterkatze hat sich mit Ihren Jungen in einem Kellerschacht einer Firma niedergelassen. Dort wurde sie gefunden und ins Thüringer Tierheim gebracht.