Weihnachtswunschliste des Tierheims Unterheinsdorf
Alle Jahre wieder ... bedeutet im Tierheim nicht zuletzt auch Materialmangel und der Kampf mit der Kalkulation. Viele Dinge werden gebraucht, können aber aus Mangel an Mitteln nicht gekauft werden.
Alle Jahre wieder ... bedeutet im Tierheim nicht zuletzt auch Materialmangel und der Kampf mit der Kalkulation. Viele Dinge werden gebraucht, können aber aus Mangel an Mitteln nicht gekauft werden.
In zwei Wochen kommen sieben rumänische Hunde ins Tierheim Unterheinsdorf. Sie sind dort dem Zwinger und der Kälte entkommen und suchen hier ein liebevolles und warmes Zuhause. Wir rechnen damit, dass die sieben Hunde
Schau nur hin, du, der gestern Abend dieses hilflose Würmchen bei uns vorm Tierheim ausgesetzt hast. Es schreit vor Hunger und Panik. Es schreit nach Mama und Geschwistern.
Und wieder sind fünf neue Gäste im Tierheim Unterheinsdorf angekommen. Zwei der Fünf kamen aus einer Katzenfangaktion, die durchgeführt wurde um Katzenelend zu vermeiden
Dieses Katerchen, sieben Wochen alt und seine zwei Schwesterchen kamen von einem Bauern zu uns. Dieser bat um Hilfe. Die Mama der Kleinen wurde kastriert und durfte dann zurück in ihre angestammte Umgebung, wo sie weiterhin versorgt wird.
Diese Katzenbabys und ihre stockwilde Mutter wurden in einer Gartenanlage gefangen. Die Mutter haben wir kastrieren lassen, sie darf wieder in die Gartenanlage zurück und wird dort gefüttert.
Fünf mutterlose Katzenbabys wurden zu uns ins Tierheim Unterheinsdorf gebracht. Sie wurden in einer Gartenanlage gefunden. Diese fünf suchen nun einen Paten der die Erstversorgung übernimmt. Werden Sie Start-ins-Leben Pate und geben Sie Ihrem Schützling einen Namen.
Das Tierheim Unterheinsdorf kann auf Grund der Corona-Beschränkungen momentan nicht vermittelt. Diese Tiere sitzen daher im Tierheim Unterheinsdorf fest.
James Fox der Mitte März zu uns ins Tierheim Unterheinsdorf kam, zieht nun in eine Wildtierstation um. Wir haben lange gesucht um eine zu finden, wo er auf gleichaltrige Artgenossen trifft.
Momentan leben wir in schwierigen Zeiten. Das Coronavirus hat unser Leben fest im Griff. Soziale Kontakte müssen eingeschränkt werden, Einkaufen wird zum Spießrutenlauf. Die Enkelkinder kommen nicht mehr zu Besuch, die Kirchen haben geschlossen, die Freizeit wird stark eingeschränkt.