Trauriges – Tierheim Wollaberg

Trauriges – Tierheim Wollaberg2026-01-07T05:27:14+01:00

Trauriges aus dem Tierheim Wollaberg

Als Tierheim direkt an der Grenze zu Österreich sind wir oft direkt vom Welpenschmuggel betroffen. Über die Grenze kommen sehr viele Welpen, die noch viel zu jung und leider oft auch sehr krank sind. Diese Welpen werden mit viel Glück von der Polizei beschlagnahmt und einige kommen dann zu uns ins Tierheim Wollaberg. Wir versuchen hier die Welpen aufzupäppeln. Sie bekommen medizinische Versorgung und Pflege und auch viel Liebe von uns. Gleichzeitig müssen wir uns um sehr viele Katzenbabys kümmern. Diese werden gefunden, ausgesetzt oder weggeworfen. Einige von ihnen sind sehr krank, da schon das Muttertier krank war oder ist. Sie haben Viren, Katzenschnupfen, Leukose und andere Krankheiten. Viele haben Schlimmes mitmachen müssen; Liebe und Zuneigung bekamen sie erst im Tierheim Wollaberg durch unsere Mitarbeiter/-innen und die vielen freiwilligen Helfer.
Wenn sie krankheitsbedingt sterben oder eingeschläfert werden müssen, sind wir jedesmal betroffen und traurig. Für Sie waren wir ihr Zuhause, wir liebten sie und sie liebten uns. Dem Andenken an alle Tiere, bei dem wir den Kampf ums Überleben verloren haben, ist diese spezielle Seite gewidmet.

Alte Tiere abgeschoben ins Tierheim – Alltag im Tierschutz

Viele alte Hunde werden gnadenlos abgeschoben. Sie sind krank, nicht mehr lustig und machen viel Arbeit. Vielleicht vergessen sie auch schon einmal, dass man nicht in die Wohnung macht und dann wird aus dem jahrelangen Familienmitglied oftmals eine Last. Niemand kümmert sich mehr richtig um sie oder fühlt sich verantwortlich für den einstigen Familienhund, der schon als Welpe in die Familie kam und nun alt und gebrechlich ist. So unwahrscheinlich es in Ihren und unseren Ohren klingen mag,

Garfield – wir vermissen dich

Garfield mussten wir am Wochenende erlösen. Fast 5 Jahre lebte der rote Kater Garfield bei uns im Tierheim. Er war einer unserer Freigänger und genoss sein freies Tierheimleben in vollen Zügen. Ein Schmusekater wurde er nie, lieber stromerte er durch die Gegend. Aber zur Futterzeit war er immer da. Vor einigen Monaten wurden Nierenprobleme bei Garfield festgestellt. Wir wussten nun das seine Zeit nur noch begrenzt ist. Doch das es so schnell gehen sollte, konnte niemand ahnen. Am Wochenende versagten seine Nieren vollständig und wir mussten ihn erlösen lassen. Friedlich durfte er in den Armen seiner Pflegerin für immer einschlafen.

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