Notsituation! Wildfang droht zu Ersticken
Der kleine Wildfang ging uns vor ein paar Wochen in die Falle und das war gut so. Damals war er ca. 7 Wochen alt und schrecklich krank.
Der kleine Wildfang ging uns vor ein paar Wochen in die Falle und das war gut so. Damals war er ca. 7 Wochen alt und schrecklich krank.
Und plötzlich ist die Welt eine andere: In ein Tierheim zu kommen, ist für Zwei- und Vierbeiner grundsätzlich ein großer Bruch mit allem bisher Gewohnten. Andere Menschen, anderes Futter, anderer Tagesablauf. Jetzt brauchen die betroffenen Tiere viel Fürsorge – und erhalten sie bei uns. Selbstverständlich kann niemand die bisher geliebten Bezugspersonen und das vertraute Zuhause vollständig ersetzen.
Ach Bommelchen, nichts ist mehr so, wie es einmal war. Aber bestimmt wird jetzt alles besser für dich. Dein Leben war bisher mehr als schlecht: 6 Jahre nur auf dem Grundstück. 6 Jahre mit einem Besitzer, der Angst vor seinem eigenen Hund hatte, 6 Jahre nicht angefasst, 6 Jahre ohne Spaziergang. Und dann bei uns abgegeben, als wäre er ein lästiges Möbelstück.
Was für ein Jahr! Auch für unseren TIERSCHUTZLIGA-Kalender 2022! Durch Corona waren Reisen zu unseren elf Tierheimen leider erschwert und ein direkter Zugang zu den Tieren auch nicht immer möglich.
TIERSCHUTZLIGA-Einsatztruppe rettet annähernd 200 Tiere vor grausamer Haltung | Tierhalter schert sich nicht um Betreuungsverbot | Retter in Not.
TIERSCHUTZLIGA-Einsatztruppe rettet Hunde in Not | Jeden Tag aufs Neue kämpfen wir für eine bessere Welt für Tiere | Jetzt spenden und helfen.
Verzweifelter alter Hund wird in ein polnisches Tierheim abgeschoben. Seppi ist krank, alt und blind - doch das Schicksal meint es gut mit ihm.
Unser Pinsel ist krank! Sein linkes Auge hat sich verändert und er wird in der Tierklinik genauer untersucht.
Da wo andere ein Herz haben, da hat dieser Autofahrer einen Stein, anders ist das Schicksal des kleinen Katzenbabys nicht zu erklären. Es wurde angefahren und einfach liegengelassen. Ein junger beherzter Urlauber rette das Kleine von der Straße und verhinderte damit den sicheren Tod durch die anderen Autos. Er holte den kleinen reglos in der glühenden Sonne liegenden Zwerg von der Straße und versorgte ihn, bis unsere Mitarbeiter vor Ort waren.
Als die Tierpfleger morgens sein Zimmer betraten, war überall Blut. Der ganze Raum voller Blutstropfen. Woody war schlapp, wollte nicht aufstehen. Er hatte Nasenbluten, so schlimm, wie wir es noch nie bei einem Hund gesehen haben. Sofort brachten wir ihn in die Tierklinik.