Alle packen mit an
Die Hundezimmer im Tierheim Wollaberg waren im April so leer wie nie. Das war die Gelegenheit für die dringend nötigen Renovierungsarbeiten. Es gab einiges zu tun. Die Fußbodenheizung war marode und musste ausgetauscht werden – die Fliesen und Fugen, die nur schwer zu reinigen sind – sollten komplett herausgerissen und durch eine geeignete hygienische und fugenlose Bodenbeschichtung ersetzt werden. So eine fugenlose Beschichtung ist sehr wichtig.

Sie hat einen großen Vorteil, sie kann einfach und schnell desinfiziert werden, denn absolute Sauberkeit und nachhaltige Desinfektion ist wichtig für die Gesundheit der Welpen, welche meist schon krank bei uns eintreffen. Nur durch eine hygienisch einwandfreie Quarantäneeinrichtung können die Welpen gesunden und schnell und umfassend tiermedizinisch versorgt werden.
So eine grundlegende Renovierung kostet natürlich eine Menge Geld, Geld um das wir unsere Freunde und Mitglieder bitten mussten. Das taten wir auch und einige erhörten unseren Hilferuf. Hier sind in erster Linie die Geschwister Kaiser aus Nürnberg zu nennen. Die beiden hörten von unserer Not und spendeten eine gewaltige Summe in unsere Tierheimkasse. Wir sind begeistert von so viel Tierliebe und freuen uns die beiden zur feierlichen Eröffnung unserer Hundeabteilung begrüßen zu dürfen. Selbstverständlich bedanken wir uns auch bei den anderen Spendern, die unsere Renovierungsarbeiten ermöglicht haben.
Wir legten also größtenteils in Eigenarbeit los und planten und renovierten. Hier geht auch ein großer Dank an Brigitte Fuchs, die die Planung übernommen hat und natürlich an den besten Handwerker der Welt, unseren Daniel. Daniel hat wieder einmal alles perfekt mitgeplant und umgebaut und nun haben wir vor jedem Zimmer eine Schleuse, die es den Pflegern ermöglicht sich vor und nach Betreten des Raumes umzuziehen. Dort werden auch die notwendigen Medikamente für die jeweiligen Patienten gelagert.
Die Räume sind nun viel einfacher zu reinigen und zu desinfizieren. Die kranken Hunde können sich nicht gegenseitig anstecken. Ein Verschleppen der Keime ist sehr viel unwahrscheinlicher geworden. Die sechs umgebauten Zimmer sind seit einem Monat im Betrieb und alle Tierheimmitarbeiter sind sehr zufrieden.
Folgende Arbeiten wurden durchgeführt:
- Bodenfliesen wurden entfernt
- Wandfliesen wurden angeschliffen
- Neuer Estrich verlegt
- Neue Fussbodenheizungen wurden verlegt
- Marode Fenster wurden ersetzt
- Wände und Fußböden wurden beschichtet
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