Bauen Sie eine Katzenstation

Bauen Sie eine Katzenstation2017-06-08T09:52:38+01:00

Unterstützen Sie den Bau einer neuen Katzenstation in Thüringen!

Endlich ist es soweit! Wir haben die Räumlichkeiten für unsere Katzenstation in Thüringen gefunden. Gleichzeitig konnten wir eine erfahrene tiermedizinische Fachangestellte anstellen, die schon seit vielen Jahren ehrenamtlich im Katzentierschutz tätig ist und die Katzenstation leiten wird.

Unsere Tierschützer sind immer unterwegs, um streunenden Katzen zu helfen

Sie legen sich auf die Lauer und fangen wilde und verwilderte Katzen und lassen sie kastrieren, impfen und medizinisch versorgen. Auch viele verwahrloste Katzenbabys lesen sie auf, die vorerst einmal eine Unterkunft benötigen. Allen voran ist hier Frau Katrin Berger zu nennen, die jede freie Minute im Namen des Tierschutzes unterwegs ist und sich um die Katzen kümmert.

Kranke und auch Katzenkinder. Der Weg ist nicht mehr so weit

Natürlich landen auch kranke Katzen und Katzenkinder bei Frau Berger, die noch nicht kastriert werden können. Wenn ihre Kapazitäten zu Hause nicht mehr reichen, müssen die Katzen über hunderte Kilometer zu uns ins Tierschutzliga-Dorf und in andere Tierheime gebracht werden. Diese Wege sind einfach zu weit. Wir mussten etwas tun, um dem Problem vor Ort Herr zu werden, wir mussten ein Katzenhaus vor Ort gründen. Dort können
wir die Tiere versorgen und dann vermitteln.

Dieses Katzenhaus soll keine reine Katzenstation sein

Es soll vor allem dazu dienen, die Katzenkinder aufzunehmen, die bei Kastrationsaktionen eingefangen und noch nicht kastriert werden können. Sie sollen aufgepäppelt, gesund gepflegt und an den Menschen gewöhnt werden. Damit sie dann gut vorbereitet zur Vermittlung in unsere anderen Katzenstationen und Tierheime ziehen können.

Der Grundstein „Haus und Hof“ in Thüringen wurde nun gefunden

Da dieses Haus renovierungsbedürftigt ist, benötigen wir ehrenamtliche Handwerker, Sachspenden in Form von Fliesen und Baumaterial, sowie Farbe und ähnliches. Auch gute Kratzbäume und abwaschbare Katzenbetten sind uns sehr willkommen. Letztendlich benötigen wir weiterhin finanzielle Hilfe, um den kranken Katzen und den kleinen Katzenbabys ein Zuhause zu geben. Helfen Sie mit, die verletzten, kranken Tiere und Babys von der Straße zu holen und geben Sie ihnen medizinische Versorgung, Nahrung, Liebe und ein Übergangsheim – bis zur glücklichen Vermittlung in ein neues Zuhause.

Unser Spendenkonto:
Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN:DE 35 3702 0500 0009 8385 03
BIC:BFSWDE33XXX
Verwendungszweck: Katzenstation

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Unsere Notfellchen in Thüringen

Fundkater kann seine Hinterbeine nicht bewegen

In einer Gartenanlage, in der wir schon wilde Katzen kastriert haben, ist ein Kater gefunden und zu uns gebracht worden. Er ist wohl verunfallt aber wir wissen nicht wie. Er kann seine Hinterbeine nicht bewegen und braucht jetzt dringend eine beidseitige femurkopf Resektion.

Bitte lasst mir mein Bein …

Hallo, mein Name ist Niemand, ich wurde geboren von einer Niemandmama und einem Niemandpapa. Irgendwann hat meine Mutter mich verlassen und ich musste alleine durchs Leben streunen. Das habe ich auch mein erstes Lebensjahr ganz gut geschafft, aber dann erwischte es mich doch.

Notfall Kater Leopold braucht dringend Nasenspiegelung

Bei der letzten Kastrationsaktion fanden wir Leopold. Stirn und Nase sind rechtsseitig angeschwollen. Wir können nicht beurteilen ob es sich um einen Tumor oder einen Polypen handelt. Darum braucht Leopold dringend eine gründliche Untersuchung um heraus zu finden, wie wir ihm helfen können. Er muss in die Tierklinik, wo eine Rhinoskopie, also eine Nasenspiegelung durchgeführt wird.

Hilfe für unsere Katzenschnupfen-Kinder

Wir wurden um Hilfe gerufen um diese Katzenkinder zu retten. Wir holten sie natürlich sofort zu uns um kämpfen nun schon seit drei Wochen um Ihr Leben. Alle leiden an Katzenschnupfen. Giselda hat es ganz schwer erwischt, sie kam in Seitenlage zu uns. Immer wieder haben wir mit Rückfällen zu kämpfen. Greta und Garfield sind zudem noch sehr scheu und haben Angst vor uns Menschen – was eine Behandlung zudem erschwert. Wir werden natürlich weiter behandeln und versuchen die kleinen zu retten und so zahm zu bekommen, damit wir sie in eine liebe Familie vermitteln können. An erster Stelle steht jedoch: Heilung.

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