Glücklich vermittelt

Glücklich vermittelt – Tierschutzliga Dorf Neuhausen2025-12-31T19:41:53+01:00

Wir haben ein Zuhause

Liebe Menschen haben uns mit zu sich nach Hause genommen. Leider sind noch viele unserer Hunde- und Katzengefährten im Tierheim zurückgeblieben. Auch sie wären glücklich, wenn sie wie wir ein neues liebevolles Zuhause finden könnten oder zumindest einen netten Menschen, der sie mit einer Patenschaft unterstützt.


Sorgentiere und vieles mehr

Mai 2, 2012|

Fundhuendin_20120429Seit einigen Wochen machen wir uns Sorgen um unseren kleinen Fajo. Er leidet an Rückenschmerzen. Es ist so schlimm, dass er ohne Schmerzmittel früh gar nicht aus seinem Körbchen aufstehen möchte und schlimm weint, wenn man ihm auch nur ein bisschen helfen möchte. Er wurde schon geröntgt und es ist so schrecklich, in seinem kleinen Hundekörper sind Schrotkugeln. Ihn Polen muss jemand versucht haben, ihn zu erschießen. Aber die Ursache für die Rückenschmerzen sind die Kugeln wahrscheinlich nicht. Morgen muss der kleine Hundemann daher in die Tierklinik. Dort will man weitere Untersuchungen und auch ein CT machen.

Am Wochenende holten wir aus Proschim eine uralte kleine, völlig verwahrloste Spitzomi. Irgendjemand muss sie auf dem Gelände des Landwirtschaftsbetriebes über den Zaun geworfen haben. Omi-Mi haben wir sie getauft. Omi-Mi ist krank. Nicht nur, dass sie vor Zahnschmerzen gar nicht richtig fressen kann, sie hat zusätzlich einen großen Leistenbruch, der unbehandelt (also ohne Operation) zum Tod führen kann. Da für so einen uralten Hund eine Narkose immer ein Risiko ist, wird auch sie in die Tierklinik fahren. Omi-Mi ist so eine liebe Maus – gerade mal 3,2 kg bringt sie auf die Waage. Bitte drücken Sie die Daumen, dass Omi-Mi alles gut übersteht!

Dann erhielten wir am Freitag einen Notruf aus Polen. In einem polnischen Tierheim saßen zwei uralte, kleine Hundeopis. Beide rappeldürr und dem Tod näher als dem Leben. Wir konnten nicht zögern und holten die beiden Greise noch am Wochenende zu uns. Manni und Bolek brauchen nun unsere ganze Fürsorge. Sie sind Herzkrank, haben Knochen- und riesige Zahnprobleme. Aber beide Opis sind ganz liebe, ruhige Burschen, die ihr neues weiches Körbchen unheimlich lieben und natürlich die mehreren kleinen Mahlzeiten am Tag. Manni taut bereits etwas auf und kommt sogar schon auf uns zu. Doch Bolek wird wohl noch eine ganze Weile brauchen, um die Erlebnisse im polnischen Tierheim zu verarbeiten. Er ist noch sehr verschlossen.

Leider wird die Behandlung von Fajo, Omi-Mi, Bolek und Manni wieder viel Geld verschlingen. Aber können wir deswegen ein Notfellchen ablehnen?

KatzenbabyUnd noch kurz zum Schluss – auch in unserer Katzenstation ist derzeit die Hölle los. Gleich mehrere Abgabekatzen und zwei Fundkatzen (ein schwarzer junger Kater aus Spremberg nach einem Autounfall und eine schildpattfarbene Miez aus einer Gartenanlage in Briesen) sind in den letzten Tagen bei uns abgegeben wurden. Dann pünktlich zum Maianfang hat auch die Katzenkinder-Saison bekommen. Erst kam eine Mutterkatze mit 4 Welpchen zu uns. Sie wurde in Spremberg unter einem Balkon gefunden und natürlich gehören sie niemandem. Seit 3 Tagen müssen meine Katzenpflegerinnen auch noch 3 Katzenwelpen mit der Flasche aufziehen, weil ihre wilde Mutter die Kleinen auf der Veranda eines Schrebergartens bekommen hat und nun spurlos verschwunden ist. Die Kleinen sind ca. eine Woche alt. Nun heißt es auch in der Nacht alle 2 Stunden Fläschchen geben.
Dr. Annett Stange

Die lieben kleinen Tiger

April 27, 2012|

Unsere neuen Hofkater-1Nach dem Auszug unseres Hofkaters Adi und unserem Problem, dass wir ein freies Zimmer brauchen, für unsere Katzen die nur noch Rohfleisch vertragen – „mussten“ die Kater Samson und Lommel quasi vor die Tür gesetzt werden. Sie sind nun unsere neuen Freigänger. Und glauben Sie mal nicht, dass den beiden dicken Tigern das nicht gefällt. Samson hat sofort das gesamte Gelände in Beschlag genommen, geht selbstverständlich von Baracke zu Baracke, frisst sich hier und da durch – sehr zum Leidwesen von Maxe (unserem Hundebaracken-Kater). Und der dicke Lommel – er trauerte die ersten Tage seinem Mini-Zimmer hinterher. Jetzt geht er vorne zum Haus raus, um hinten wieder hinein zu gehen. Dann spielt er Wegelagerer mitten auf dem Fußweg oder im Gang. Ach so und der Müll wird von ihm säuberlich auf Reste untersucht – das hier auch ja nichts umkommt.

Und wenn die Pfleger sich zum nachmittäglichen Kaffee auf der Terrasse treffen, sind natürlich beide Kater mit dabei. Während Samson wenigstens noch höflich fragt, ob er ein Stück Kuchen ab bekommen darf, nimmt sich Lommel einfach, was ihm zusteht (wenn wir nicht hingucken). Die lieben kleinen Tiger haben uns voll im Griff und fühlen sich anscheinend richtig wohl.

Dr. Annett Stange

Unsere neuen Hofkater-4 Unsere neuen Hofkater-3

 

Über den Kopf gewachsen

April 25, 2012|

Welpe-2Wieder einmal wurden wir zu einem traurigen Fall von falsch verstandener Tierliebe gerufen. „Man“ hält unkastrierte Rüden und Hündinnen zusammen, die sich natürlich locker und fröhlich vermehren. Der erste, zweite und dritte Wurf geht noch per Aushang im Supermarkt „super“ weg. Doch bei den nächten Würfen stagniert die Verkaufsrate plötzlich. Die Welpchen werden größer und größer, fressen die Haare vom Kopf

Welpe-1und machen Unfug ohne Ende. Geld für tierärztliche Behandlungen, Wurmkuren, Impfungen und vielleicht sogar die Kastration der erwachsenen Tiere – natürlich völlig Fehlanzeige. Nun soll der Tierschutzverein helfen, bevor alles noch mehr aus den Fugen gerät – warum werden wir nur nie schon eher gefragt, bevor aus 4 gleich 13 werden?!?

So sind wir heute um gleich 8 Welpen/Junghunde reicher geworden. Die Elterntiere werden nächste Woche kastriert und dürfen bei ihrer Familie bleiben. Für die süßen Zwerge (5 Rüden, 3 Hündinnen – Lhasa Apso-Bolonka-Dackel-Tibet Terrier-Mixe) suchen wir neue Familien.
Dr. Annett Stange

Lange erwartet

April 20, 2012|

Miss Peggy_hochschwangerwurde unser Schweine-Nachwuchs. Ende Dezember 2011 hatten wir ja 3 Mini-Pigs aus einer Beschlagnahmung aufgenommen. Unsere Vermutung, dass beide Sauen tragend waren, war richtig. Miss Piggy bekam ihren Nachwuchs bereits im Februar. Die vier süßen Mini-Pig-Babys haben glücklicherweise alle ein neues Zuhause gefunden (der kleine Eber als Zweitschweinchen und die drei Mini-Sauen gemeinsam im Kinder- und Jugendhof in Beeskow). Nun hat unsere zweite schwangere Mini-Pig-Dame endlich „geferkelt“. Bei dem dicken Bauch, denn Miss Peggy in den letzten Wochen zur Schau getragen hat, haben wir Wetten abgeschlossen, wieviele Schweinekinder es werden. Es wurden zwischen 6 bis 12 getippt. Nun sind es am 18.4. gleich 7 (auf einen Streich) geworden. Alle Babys und die Mutti sind wohl auf. Wir hoffen sehr, dass wir für 6 der Babys ab Ende Juni auch liebe Familien finden – die sie nicht essen wollen. Ein Baby (es ist rosa mit kleinen schwarzen Pünktchen) wird bei uns bleiben und unsere Dreier-Bande zu einem Vierer-Gespann komplettieren.

Hier noch einmal ein paar Bilder von unserer hochschwangeren Miss Peggy und dem Nachwuchs von Miss Piggy – ich sag nur: Schweinchen Babe war gestern — so süß. Bilder vom neuen Nachwuchs folgen, wir wollen Mutti und Kinder ja noch nicht zu sehr beunruhigen mit den Paparazzi.
Dr. Annett Stange

Schweinekind_Blog-1 Schweinekind_Blog-2

Ein Zwerg und ein Riese

April 13, 2012|

Derzeit läuft die Tiervermittlung bei uns im Tierheim sehr gut. Alleine in dieser Woche durften 7 Hunde und 3 Katzen zu ihren neuen Familien umziehen. Doch wenn wir dann aufatmen und denken – oh wir haben etwas Platz im Tierheim. Weit gefehlt. Seit Dienstag sind gleich wieder 5 Hunde und 2 Katzen zu uns gekommen. Darunter ein winzig kleiner Hundezwergen-Opa namens Eiko, dessen Frauchen ins Krankenhaus gekommen ist und Eiko nicht mehr weiter versorgen wird können. Und heute kam ein Riese von einem Boxerrüden namens Max. Seine Leute haben sich getrennt und niemand mehr Zeit für diesen Traumhund von einem Boxer. Wir hoffen, dass beide sich nicht erst ernsthaft bei uns einleben müssen und ganz schnell neue Familien finden.
Dr. Annett Stange

Riese_Max Zwerg_Eiko

BARF für Katzen

April 5, 2012|

Katzen-BarfJetzt ist es soweit, dass einige unserer Katzen „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ erhalten. Angefangen hat alles mit unserer Polly – eine unserer Freigängerkatzen, die seit Monaten an Durchfällen unbekannter Herkunft litt. Nichts half ihr, weder Medikamente, noch teures Spezialfutter. Wir waren kurz davor für Polly eine schwere Entscheidung zu treffen, denn Polly hatte so schlimmen Durchfall, dass es wirklich in Richtung Quälerei für die Katze ging. Selbst das beste und teuerste Hypoallergen-Futter brachte bei ihr keinen Erfolg.

Unser letzter Versuch Pollys Leben zu retten, war, sie auf Rohfleisch-Fütterung umzustellen. In kleinen Schritten bekam sie nun jeden Tag rohes Hühnerfleisch und Hühnerinnereien, versetzt mit einem fertigen Spezialgemisch an Vitaminen, Taurin und Spurenelementen. Bereits nach einigen Tagen zeigte sich eine deutliche Besserung und inzwischen hat Polly überhaupt keinen Durchfall mehr – und das nachdem sie wirklich fast 1/2 Jahr auf der Krankenstation mit schlimmsten Durchfall verbracht hat. Ihr früheres „Kampfgewicht“ von 4,5 kg hat sie nun auch wieder erreicht.

PollyDa Polly aber unsere Freigängerin ist und sich nicht einsperren lässt (sie klettert aus sämtliche Gehegen raus) müssen nun auch Fatima, Maxe und Adi auf Frischfleischfutter umgestellt werden, damit Polly ja kein normales Katzenfutter irgendwo „aufschnappt“. Leider kein ganz billiges und vor allem unaufwendiges Unterfangen, denn die rohen Hühnchen müssen in mühevoller Handarbeit mit unserem kleinen Hand-Fleischwolf gewolft und Hühnerinnereien mit dem Küchenmesser klein geschnippelt werden. Der BARF-Zusatz (Felini complete) ist leider auch nicht ganz so günstig – aber für uns die wahrscheinlich praktikabelste Lösung. Hier ein Bild von heute – Kater Maxe ist Pflegerin Sibille bei der Fleischzubereitung echt keine Hilfe – er sorgt nämlich nur dafür, dass der Fußboden sauber bleibt.

Aber was tun wir nicht alles für unsere Mini-Tiger. Hauptsache Polly geht es endlich wieder gut. Auch wenn die kleine Mieze nicht handzahm ist – Polly gehört hier einfach aufs Gelände. Über Paten für Polly würden wir uns nun riesig freuen, damit wir ihr Extra-Fleisch kaufen können. Und falls noch jemand einen guten elektrischen Fleischwolf ungenutzt herum stehen hat – wir brauchen dringend einen!
Dr. Annett Stange

Entenrennen im Blechen Carre fürs Tierschutzliga-Dorf

April 2, 2012|

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Gestern, am verkaufsoffenen Sonntag, veranstaltete das Blechen Carre in Cottbus zu unseren Gunsten ein lustiges Gummientenrennen. Den Erlös von 600 Euro bekamen wir am Ende der Veranstaltung von der Center-Managerin Frau Herrmann überreicht. Mit dabei bei der Checkübergabe waren natürlich auch ein paar Tierheimschützlinge, denen ja schließlich dieses schöne Ostergeschenk zu Gute kommt. Makao, Otto und Filus durften daher mit den Pflegerinnen Liane und Ulrike einen kleinen Ausflug in die große Stadt machen. Während Filus Schwänzchen-wedelnd sämtliche Leute begrüßte, war Jungspund Makao zum Teil noch etwas überfordert mit der Reizüberflutung. Ganz begeistert waren wir jedoch von unserem eigentlichen Angsthäschen Otto, der ohne Angst an vorbeifahrenden Straßenbahnen entlang lief, mit dem Fahrstuhl mitfuhr und sich problemlos durch die Menschen-Menge lotsen ließ.

Vielen, vielen Dank an das Blechen Carre für die tolle Spende!!!
Dr. Annett Stange

Blechen Caree_20120401-3 Blechen Caree_20120401-1

endlich befreit

März 28, 2012|

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Heute konnten wir endlich zwei Hunde aus einer mehr als tierschutzwidrigen Hundehaltung im nahen Sachsen übernehmen. Seit fast 4 Monaten kämpften wir für die Befreiung der beiden Tiere, die in ständiger Zwingerhaltung (also ohne Freilauf), in ihrem eigenen Kot, größtenteils ohne Wasser, ohne vernünftige Hundehütte oder Liegeplatz hausen mussten. Das zuständige Veterinäramt machte immer nur Auflagen über Auflagen, eine Beschlagnahmung war ihnen laut eigener Aussage zu viel Aufwand. Erst bei -20°C im Februar bekam der ganz kurzhaarige der beiden Hunde eine Art Hundehütte (natürlich weder isoliert, noch mit Boden). Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist eigentlich, dass einer der Hunde von einem Tierschutzverein in diese Haltung „vermittelt“ wurde. Obwohl dieser Tierschutzverein über die Haltung von uns mehrfach informiert und um umgehendes Handeln gebeten wurde, wurde der Hund einfach nicht zurück geholt. Einfach traurig…
Dr. Annett Stange

schlechte_Hundehaltung-3 schlechte_Hundehaltung-1

Hundetausch

März 25, 2012|

Ari

Der Tierschutzliga als Dachverband sind verschiedene Vereine und ihre Tierheime angeschlossen, die eng zusammen arbeiten. Zu unserer Zusammenarbeit gehört auch, dass wir immer wieder Tiere untereinander tauschen. Oft schon mussten wir nämlich die Erfahrung machen, dass zum Beispiel ein Hund, der bereits ewig bei uns im Tierheim gesessen hat, in einem anderen Tierheim ganz schnell ein neues Zuhause fand – und umgekehrt. Auch sind wir als Tierschutzliga-Dorf immer der Ansprechpartner für die etwas „schwierigeren“ Kandidaten (vor allem bei den Hunden), weil wir auch einfach die Größe haben, um auch eventuell unvermittelbaren Hunden ein Heim für immer zu bieten.

Aber auch bei den Katzen hat sich ein Tausch für die Vermittlung bereits oft „gelohnt“. Gerade unsere Katzenstation in München ist spezialisiert auf die Vermittlung von älteren und gehandicapten Katzen. Viele Samtpfoten fanden über den Umweg München bereits neue „Dosenöffner“. Wir werden hingegen von den anderen Tierheimen immer angesprochen, besonders scheue Exemplare aufzunehmen, da die Katzen bei uns (neben dem Gnadenhof in Netzschkau, der ebenso auf scheue Samtpfoten eingerichtet ist) fast ideale Bedingungen mit großen Zimmern und schönen Freiläufen vorfinden.

Auf jeden Fall haben wir vor wenigen Tagen wieder Hunde „getauscht“. Gizmo, Orfeusz, Setta und Gerry sind ins kleine sächsische Tierheim nach Unterheinsdorf umgezogen. Dort leben derzeit nur insgesamt 15 Hunde. Für Gizmo gabs gleich einen Erfolg, denn nach nur 2 Tagen durfte er zur Probe bei seinem neuen Frauchen einziehen. Wir hoffen, dass die anderen drei ebenso schnell ihr Glück finden. Übrigens lebt auch unsere Chili jetzt im Tierheim Unterheinsdorf (sie war noch bis vor kurzem im Tierheim in Wollaberg). Jetzt hat sie nach über einem Jahr im deutschen Tierheim (3 Stück an der Zahl) endlich die richtigen Interessenten und wird hoffentlich bald zu ihrer neuen Familie umziehen. Wir drücken auf jeden Fall die Daumen.

Ich schrieb ja von Hunde-„Tausch“. Aus Unterheinsdorf kam nun der schüchterne Bello zu uns ins Tierschutzliga-Dorf, da er unbedingt eine ländliche Umgebung braucht. Das Tierheim Unterheinsdorf liegt aber mitten im Ort und ein Gassigehen dort war für Bello immer mit vielen Ängsten verbunden. Bei uns kann der sensible Bursche nun entspannt im ruhigen Wald laufen und wir können ihn behutsam an die Strasse gewöhnen. Tja, und da alle unsere Hovawarte aus der Beschlagnahmung neue Familien gefunden haben, übernahmen wir noch einen „übrig gebliebenen“ Hovijungrüden namens Ari aus dem Tierheim Wollaberg. In Wollaberg warten nämlich noch 12 Hovawart-Welpen (ihre Mama war hoch tragend, als die Hunde Ende Oktober beschlagnahmt wurden), dort hätte unser Ari nun gleich gar keine Chance mehr auf Vermittlung.
Dr. Annett Stange

Unser größter Pechvogel…

März 23, 2012|

Kiba2

Es ist zum Heulen. Heute wurde Kiba zum 3. Mal bei uns abgegeben. Wieder unverschuldet. Die Katze der Familie reagierte immer aggressiver auf Kiba und attackierte die kleine Hündin permanent.

Irgendwie hat Kiba wirklich das Pech an ihren vier Pfoten kleben. Nach der Fernsehsendung hatte die Maus so viele Interessenten – vielleicht schauen diese ja jetzt auf unsere Homepage. Kiba steht erneut zur Vermittlung. Sie ist ein perfekter Hund (außer das sie alles frißt, was ihr vor die Nase kommt). Kiba ist absolut kinderlieb und super verträglich. Sie ist stubenrein, bleibt auch mal alleine. Nur vor älteren Menschen hat sie panische Angst – sie ist daher nicht für ein älteres Ehepaar geeignet. Eine Familie, gerne mit Kindern, wäre für Kiba ideal.

Einmal im Leben muss doch so eine liebe Maus Glück haben!
Dr. Annett Stange

Einige unserer Bewohner haben nicht so viel Glück, sie gelten als unvermittelbar und suchen Paten.

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