Glücklich vermittelt

Glücklich vermittelt – Tierschutzliga Dorf Neuhausen2025-12-31T19:41:53+01:00

Wir haben ein Zuhause

Liebe Menschen haben uns mit zu sich nach Hause genommen. Leider sind noch viele unserer Hunde- und Katzengefährten im Tierheim zurückgeblieben. Auch sie wären glücklich, wenn sie wie wir ein neues liebevolles Zuhause finden könnten oder zumindest einen netten Menschen, der sie mit einer Patenschaft unterstützt.


Shyla

April 29, 2014|

Für Hündin Shyla kam unsere Hilfe leider zu spät. Schwerst krank wurde sie einen Tag vor Ostern von ihrem Besitzer bei uns abgegeben. Er hatte nicht bemerkt, dass sein Hund bis auf die Knochen abgemagert war, kaum Luft bekam und einen riesigen Trommelbauch mit sich trug. Sofort brachten wir Shyla zum Tierarzt und kurze Zeit später in die Klinik. Doch Shyla konnte nicht mehr geholfen werden, denn ihr ganzer Körper war voller Tumore.

Friedlich durfte Shyla für immer einschlafen.

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Tierheim-Hundewanderung 2014

April 28, 2014|

Am Ostersonntag fand unsere 1. Hundewanderung 2014 statt. Mit 31 Vier- und 26 Zweibeinern machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein und fast sommerlichen Temperaturen auf zum Stausee, um dort unseren Hunden ein kleine Abkühlung zu gönnen. Der Osterhase hatte für kleine Überraschungen, nicht nur für die Hunde gesorgt und bei Kaffee, Kuchen, Schokolade und Hundeleckerli kamen alle auf ihre Kosten.

Alle Hunde benahmen sich vorbildlich, auch wenn Klara anfangs etwas herum zickte und Jojo vor Aufregung seinem Hundeführer lange Arme bescherte. Selbst Cherry, die, gesichert mit Beißkorb, zum ersten Mal dabei war, genoss den großen Ausflug und war super brav.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut sich alle Hunde vertragen haben und ein Zeichen dafür, was wir doch für tolle Vierbeiner im Tierheim haben.

Einen kleinen Eindruck von diesem wunderschönen Erlebnis bekommen Sie beim betrachten unserer Dia-Show.

Opipi

April 26, 2014|

Opipi – gestorben am 17. April 2014

„Mein Herz will Dich halten,

meine Liebe Dich umfangen,

doch mein Verstand muss Dich gehen lassen,

denn Deine Kraft war zu Ende

und Deine Erlösung war Deine Gnade“

Kleiner Opipi, ich hoffe, ich konnte Dir in Deinen letzten Lebensmonaten noch das Geben, was Du Dein ganzes Leben entbehren musstest. Du warst so ein liebes Seelchen, so zurückhaltend und so unendlich dankbar. Noch heute sehe ich Dich, wie Du über den Hof galoppiertest, wenn „dein Frauchen“ nach Hause kam.

Nun schlaf gut kleiner Engel. Du bleibst unvergessen.

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Babcia

April 26, 2014|

Nicht plötzlich und auch nicht unerwartet, aber doch für uns viel zu früh.

Babcia ist am 26. April 2014 gestorben.

Als wir Babcia im November 2013 aus einem polnischen Tierheim übernahmen, war sie so schwach, dass sie nicht mehr aufstehen konnte. Doch in wenigen Wochen bei uns rappelte sie sich auf, fand in Ranger den besten und treuesten Hundefreund und in unsere lieben Frau Böhmer eine wunderbare Freundin, die fast täglich mit den beiden gemütlich spazieren ging und Babcia unendlich viele Streicheleinheiten gönnte. Babcia genoss ihr „neues“ Leben bei uns im Tierschutzliga-Dorf, schlief auf der Couch oder in ihrem riesigen weichen Hundebett.

Schon im November stellte die Tierklinik die Diagnose – Krebs – im ganzen Körper verteilt. Eine Heilung nicht mehr möglich. Doch über 5 schöne Monate blieben Babcia noch in unserer Obhut. Bis der Krebs siegte.

Wir können bis heute nicht verstehen, wieso ihre alte Familie in Polen Babcia damals im Tierheim entsorgte. Babcia war ein Traumhund, unendlich lieb, dankbar, brav und gutmütig – einfach ein perfekter Hund.

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Albert

April 25, 2014|

00309_Albert_1Liebe Tierfreunde,

wir haben letzte Woche Mittwoch den kleinen Albert zu uns nach Sachsen geholt und sind sehr glücklich mit unserer Entscheidung.

Er hat hier sein eigenes richtiges Zuhause gefunden, dass er schon unsicher gemacht hat. Täglich geht er viel mit uns spazieren und lernt neugierig und fröhlich alles kennen.

Wir nehmen ihn überall mit hin und neue Fellfreunde hat er auch schon gefunden.

Nach kurzer Zeit begann er, uns zu vertrauen und traut sich selbst mehr zu. Anfangs hatte er Angst vorm Treppen-hinauf-Steigen und Unwohlsein beim Autofahren, was wir aber sehr gut in den Griff bekommen haben. Pfötchen gibt er, Sitz nur manchmal, auf Zuruf reagiert er täglich besser. Bald werden wir eine Welpenschule besuchen.

Pfötchengrüße aus Chemnitz sagen

der verschmuste Albert, Frauchen Melanie und Herrchen André

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Sorgenfellchen

April 25, 2014|

Zurzeit bedrücken uns wieder einige Sorgenfellchen. Sie alle liegen uns so am Herzen, doch allen werden wir vermutlich nicht helfen können.

Kater_MarekDa ist Kater Marek – der nach dem Tod seines Frauchens zu uns kam. Seine Augen waren völlig zugequollen und schon ganz trübe, weil die Augenlider auf dem Auge rieben. Die Diagnose – Rolllider auf beiden Seiten. Nur eine ziemlich schwierige OP konnte Marek helfen, damit er sein restliches Augenlicht nicht verliert und vor allem keine Schmerzen mehr hat, denn dadurch das die Lider auf den Augen reiben, sind diese permanent entzündet. Marek ist so ein Schatz und er ist gerne draußen. Wenn er irgendwann blind wäre durch die Krankheit, würde er nie wieder raus können – also mussten wir ihn so schnell wie möglich operieren lassen. Der Süße hat alles gut überstanden und lässt sich auch die Nachbehandlung mit Augensalben sehr gut gefallen. Noch ist alles geschwollen, doch in 14 Tagen wird die Welt ganz anders für ihn aussehen und Marek hoffentlich endlich schmerz- und problemfrei sein.

 

ShylaDann haben wir vor wenigen Tagen Hündin Shyla als Abgabehund bekommen. Als der Mann mit ihr durchs Tor trat, traf uns schon fast der Schlag. Die Hündin soll angeblich 6 Jahre alt sein und sieht aus wie 20. Bis auf die Knochen abgemagert, ohne Muskulatur, blind und mit einem riesigen Trommelbauch. Der Besitzer war noch nicht von Hof, da fuhren wir schon mit Shyla, die völlig atemlos war, zum Tierarzt – Diagnose – Shyla’s Körper ist voller Wasser und blutiger Flüssigkeit, die Ursache bei der ersten Untersuchung nicht eindeutig feststellbar. Nach einer ersten Anbehandlung, ist die Maus seit gestern in der Tierklinik. Wir hoffen alle sehr, dass ihr noch geholfen werden kann. Den alten Besitzer, den ich natürlich umgehend kontaktierte, ob ihm nicht irgendwas an seinem Hund aufgefallen wäre, interessiert das nicht im geringsten. Er hatte nichts festgestellt.

BernhardAch und dann noch Bernhard – der 3. unserer Berner Sennenhunde – die im März bei einem Hundevermehrer beschlagnahmt worden. Selten erleben wir einen Hund, der so in seiner Angst gefangen ist. Fast 4 Wochen dauerte es, bis sich Bernhard getraute an der Leine einen Schritt zu laufen. Bis heute schaut er uns immer mit diesen Panikaugen an, sobald man seinen Raum betritt. Das Schlimmste aber, Bernhard hatte unglaubliche Schmerzen als er bei uns ankam, denn seine Ohren waren völlig vereitert – so schlimm, dass das Eiter bereits aus den Ohren lief. Jeder der schon mal eine Ohrenentzündung hatte, weiß wie höllisch das weh tut. Ein Ohr ist inzwischen fast in Ordnung, aber das andere ist so verändert, dass es gar nicht völlig heilen kann. Wir werden Bernhard so schnell wie möglich operieren lassen müssen. Mit diesen Schmerzen in den Ohren kann Bernhard auch nicht aus seiner Angst heraus kommen. Was muss dieser Hund in den letzten Monaten/Jahren gelitten haben.

 

Und dann sorgen wir uns noch um Rudi – den kleinen Polenhund – der im polnischen Tierheim fast tot gebissen wurde. Inzwischen ist der kleine Mann aus der Tierklinik entlassen und bei uns im Tierheim. Noch immer hat er ein riesiges Loch im Nacken, was vermutlich noch Wochen dauern wird, bis es zu heilt. Und Rudi ist so ein lieber, erträgt alles mit Fassung und fängt sogar schon an wieder mit dem Schwänzchen zu wedeln. Bitte drücken Sie die Daumen, dass der kleine Schatz Rudi völlig gesund wird!

Rudi_20140424 Ritchi

Jeden Tag schaue ich nach unserem Sorgenfellchen Ritchi. Seit einigen Monaten kennen wir Ritchi’s traurige Diagnose – FIV (Katzenaids). Seit Monaten kämpfen wir um Ritchi’s Gesundheit. Angefangen hat alles mit Hautproblemen, die trotz intensivster Behandlung immer schlimmer wurden. Doch jedes Mal, wenn wir mit Ritchi beim Tierarzt eine Entscheidung über seine Einschläferung fällen sollten, sagte uns der Kater – dass seine Zeit noch nicht gekommen ist und er noch nicht sterben möchte. Seine Haut haben wir nun irgendwie im Griff, doch Ritchi wird trotzdem immer schwächer. Und immer wieder stellen wir uns die Frage – wann ist das Leben noch lebenswert? Doch wenn uns Ritchi dann am Morgen wieder mit seinem unverwechselbaren „Mauz“ begrüßt und uns schnurrend im Arm liegt, so dankbar für die Zuwendung, dann können wir einfach nicht sagen „heute stirbst du“ – weil er vielleicht dünn ist und nur noch wenig Haare hat.

 

Wir wünschen uns alle vom ganzen Herzen, dass es unseren Sorgenfellchen bald besser geht und wir allen irgendwie helfen können. Auch wenn uns die anstehenden Tierarztrechnungen sicherlich noch mehr schlaflose Nächte bereiten werden. Aber sollten wir nicht trotzdem wenigstens alles versucht haben???

Dr. Annett Stange

Tierrundschau 01/14

April 15, 2014|

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Unser Juri-Männlein

März 27, 2014|

Der ein oder andere, der unser Projekt „Aufnahmepatenschaft“ verfolgt, wird sich sicherlich schon gefragt haben – „was ist eigentlich aus dem Nackthund Jurek geworden?“ Heute will ich ihn endlich einmal hier vorstellen, denn in den letzten Monaten habe ich mich ehrlich nicht getraut, über Jurek zu berichten oder Fotos von ihm zu veröffentlichen.

Aber lesen und sehen sie selbst warum.

Jurek kam Mitte Dezember über befreundete Tierschützer als Notfellchen aus einem polnischen Tierheim zu uns. Dort hatte der kleine Mann bereits seit Monaten in einem Außenzwinger nur mit Hundehütte bei Eiseskälte gelebt – obwohl er komplett haarlos war. Den Samstag-Nachmittag als Jurek bei uns eintraf, vergessen ich und meine Pfleger sicherlich nicht so schnell.

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In der Transportbox lag ein mitleiderregendes Wesen – man hätte nicht vermutet, dass dies ein Hund ist – komplett überzogen mit einer weißlich, gelblichen Kruste, haarlos, zitternd, mit verklebten Kulleraugen und einem walnussgroßen Tumor am Hals, der aussah, als würde er jeden Moment platzen. Ganz ehrlich – niemand traute sich Jurek so mit bloßen Händen anzufassen – und das war auch gut so – wie wir wenige Stunden später beim Tierarzt erfahren würden. Natürlich rief ich sofort unsere Tierärztin an, der wie schon so häufig wirkliche ein großes Lob auszusprechen ist, dass sie sich trotz wohl verdientem Wochenende und ohne Notdienst, sofort bereit erklärte Jurek in der Praxis gründlich zu untersuchen. Mit Gummihandschuhen und Kittel geschützt, wurde der Winzling begutachtet, Hautproben genommen und eine erste Diagnose gestellt – Verdacht: hochansteckender Hautpilz (für Mensch und Tier!). Leider bestätigte sich dieser Verdacht wenige Tage später durch das Labor.
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Nun hieß es für Jurek – absolute Quarantäne. Niemand darf ihn ohne Schutzanzug und Handschuhe anfassen, denn der Hautpilz ist auch für den Menschen ansteckend. Alles was mit Jurek in Berührung gekommen ist, muss speziell desinfiziert werden. Zum Glück haben wir letzten Sommer ein „Ozongerät“ gekauft, was Sporen von Pilzen innerhalb weniger Stunden abtötet (war wohl weise Voraussicht).  Ab sofort wurde Jurek täglich gewaschen und geölt, immer abwechselnd mit einem speziellen Hautshampoo und einer Lotion gehen Pilz, zusätzlich gab es Anti-Pilz-Medikamente, Antibiotika (gegen die Bakterien, die seine kranke Haut zusätzlich befallen hatten), Vitamine, Lachsöl und Bierhefe (damit das Fell wächst). Zusätzlich noch super teure Impfungen gegen Haut-Pilz. Ein riesen Aufwand für den gerade mal 3 kg Winzling von Hund. Aber mit großem Erfolg.

Schon nach wenigen Wochen zeigte sich ein erster Flaum auf Jureks geschundenen Körper. Wir konnten quasi zusehen, wie das Fell wuchs und die Haut anfing zu heilen.

Heute müssen wir Jurek zwar immer noch dreimal in der Woche waschen, doch inzwischen mussten wir sogar das Fell schon wieder kürzen, damit Jurek nach dem Waschen besser und schneller trocknet. Leider wird die vollständige Heilung unseres Juri-Männleins sehr lange dauern, denn dieser Hautpilz ist wahnsinnig hartnäckig – besonders weil Jurek ihn vermutlich schon sehr, sehr lange Zeit mit sich trug.

Aber unser Juri-Männlein genießt den „rund-um-Service“ im Tierheim in vollen Zügen. Der Herr schläft schön warm unterm Rotlicht (trotz des eigenen Pelzes inzwischen), täglich früh um 7.30 Uhr fordert er lautstark sein Frühstück ein, was er natürlich prompt serviert bekommt, weil niemand sein wirklich durchdringendes Betteln aushält. Zwischendurch gibt’s immer wieder feine, weiche Leckerli, denn Juri-Mann hat ja nur noch 3 Zähnchen im Mäulchen. Inzwischen müssen wir ein bisschen auf seine Figur achten. Die Badeprozedur lässt er mit einer unglaublichen Geduld über sich ergehen. Er ist einfach so unendlich lieb. Jurek wird von vorne bis hinten betüddelt, wie es sich für so einen kleinen Mann gehört.

Doch was uns sehr traurig stimmt, ist Jureks panische Angst im Freien. Er traut sich kaum ein Schritt zu laufen, alles macht ihm Angst. Wir vermuten, dass Jurek niemals draußen war. Gassigehen ist für ihn ein völliges Fremdwort. Bestimmt war der Yorkshire Terrier ein Zuchthund in einer Massenanlage, die es in Polen leider noch zu Hauf gibt und wo billig unter schrecklichsten Bedingungen Rassehunde produziert werden, die dann auf polnischen Märkten und sicherlich auch bei deutschen Hundehändlern verscherbelt werden. Vermutlich aufgrund seines massiven Hautleidens und weil er alt ist, wurde Jurek entsorgt. Eigentlich ein riesen Glück für ihn.

Wir hoffen so sehr, dass wir Jurek wieder richtig gesund bekommen. Doch dies wird noch lange dauern und viel Geld kosten, auch wenn Jurek selbst nicht so viel Futter braucht. Aber dieser Hundewinzling mit seinem unglaublichen Charme zeigt uns jeden Tag aufs Neue, wofür wir unsere Arbeit tun – Jurek ist einfach ein unendlich liebenswertes Hunde-Unikat.

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Dr. Annett Stange

Dana

März 13, 2014|

Ein Engel hat sich auf den Weg gemacht…

Wir sind fassungslos, denn unsere liebe Dana – ein Engel von einem Hund schon zu Lebzeiten – hat uns verlassen. Wochenlang hat unsere Tierklinik um das Leben dieser wundervollen Hündin gekämpft. Erst sah es gut aus, es ging wieder bergauf mit ihr und Dana konnte wieder zu uns zurück. Doch am letzten Wochenende kam Danas schwere und heimtückische Erkrankung mit voller Wucht zurück. Und diesmal gab es keine Möglichkeit mehr Dana zu helfen, außer diese sanftmütige Hundeseele für immer gehen zu lassen.

Alle die Dana kannten, trauern um diesen gutmütigen und unendlich freundlichen Hund. Wie sehr hätten wir ihr noch ein langes Leben als geliebter Familienhund gewünscht. Aber es sollte nicht sein.

Dana – gestorben am 12. März 2014

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Leyla

März 11, 2014|

00308_Leyla_1Vielleicht interessiert es sie und ihre Tierfreunde, das ich vor geraumer Zeit ( über das i-net und natürlich auch über den kurzen Videoclip der Lausitzer Rundschau – „ Leyla | Tierisch Lausitz“) auf die Pinschermix Hündin Leyla aufmerksam wurde. Die treuen Hundeaugen erweckten meine Aufmerksamkeit und der bisherige Lebensweg der kleinen Leyla ließ meine Gedanken nicht mehr ruhen und meine Blicke immer und immer wieder zu diesem Videoclip schweifen.
kurz und knapp …

Ich habe mich dann, aus über 600km Entfernung, bei Fr. Annett Stange vom Tierschutzliga Dorf um die Übernahme dieser älteren Hundedame beworben.

Nach mehreren mails, einer Kontrolle der Gegebenheiten bei mir vor Ort ( ich als neuer Halter / räumlichen Umfeld usw.) durch einen Mitarbeiter unseres ortsansässigen Tierheim Worms und natürlich einer sorgfältigen Planung meinerseits ( Kurzurlaub in Neuhausen/ Groß Döbbern ) war es dann endlich am 28.02.2014 soweit, das ich die süsse kleine Leyla in meine Obhut nahm.

Heute lebt die kleine Leyla zusammen mit meiner 4-jährigen Bologneserhündin „Luna“ und mir in der Niebelungenstadt Worms/a. Rhein.

Es gab bis dato weder … beim ersten Kennenlernen, auf der langen Heimreise, noch die ersten Tage in Leyla`s neuer kleiner Familie und Umfeld Probleme. Darüber freuen wir uns am meisten. Körperlich ist die fast 14-jährige Leyla top fit und beim Spielen mit einem geeigneten Lernspielzeug (Leckerli finden ) ist sie sogar um einiges schlauer, als ihre neue kleine Freundin Luna – lach.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Fr. Annett Stange und ihr Team vom Tierschutzliga e.V.

es grüßen euch
… Luna, Leyla und die neue stolze „Dosenöffnerin“ Heike aus Worms/a. Rhein

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Einige unserer Bewohner haben nicht so viel Glück, sie gelten als unvermittelbar und suchen Paten.

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