Wir haben ein Zuhause
Liebe Menschen haben uns mit zu sich nach Hause genommen. Leider sind noch viele unserer Hunde- und Katzengefährten im Tierheim zurückgeblieben. Auch sie wären glücklich, wenn sie wie wir ein neues liebevolles Zuhause finden könnten oder zumindest einen netten Menschen, der sie mit einer Patenschaft unterstützt.
5 Hunde suchen Aufnahmepat:innen – Schenken Sie ihnen eine zweite Chance!
Heute möchten wir Ihnen fünf Hunde vorstellen, die derzeit in Ungarn auf Hilfe warten. Jeder von ihnen wurde einfach zurückgelassen – alt, krank oder einfach nicht mehr gewollt. Für viele Hunde endet ein Leben so still und unbemerkt. Doch diese fünf sollen noch eine Chance bekommen.
Unter ihnen ist eine 13-jährige Hündin, die ihren Lebensabend eigentlich in Ruhe und Geborgenheit verbringen sollte. Stattdessen wurde sie im Alter ausgesetzt. Müde, krank und allein musste sie plötzlich ohne Schutz und ohne Menschen zurechtkommen.
Auch die Geschichte von Hündin 2, gerade einmal fünf Jahre alt, zeigt, wie hart das Leben für viele Hunde sein kann. Ihr Leben bestand bisher nur daraus, immer wieder Welpen zu bekommen. Als sie nicht mehr „gebraucht“ wurde, ließ man sie einfach zurück.
Rüde 1, erst zwei Jahre alt, wurde ebenfalls abgegeben – noch ein junger Hund, dessen Leben eigentlich gerade erst beginnen sollte. Doch auch er war plötzlich unerwünscht.
Die beiden weiteren Hunde, Rüde 2 (3 Jahre) und Rüde 3 (5 Jahre), wurden ebenfalls ausgesetzt. Ohne Erklärung, ohne Abschied – einfach ihrem Schicksal überlassen.
Heute sitzen diese fünf Hunde in Ungarn und warten. Warten darauf, gesehen zu werden. Warten darauf, dass sich ihr Leben doch noch zum Guten wendet. Doch ohne Hilfe haben sie dort kaum eine Chance auf ein Zuhause.
Damit diese Hunde überhaupt eine Perspektive bekommen, müssen sie nach Deutschland reisen – ins Tierheim Unterheinsdorf. Erst hier haben sie die Möglichkeit, medizinisch versorgt zu werden und Menschen kennenzulernen, die ihnen ein liebevolles Zuhause schenken könnten.
Doch diese Reise verursacht Kosten: Chip, Impfungen, EU-Pass und der Transport nach Deutschland müssen finanziert werden.
❤️ Vielen Dank – im Namen der fünf Hunde und des gesamten Teams der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von den 5 Hunden aus Ungarn!
Das könnte Sie auch interessieren
Bitte helfen Sie uns!!!
Tabata wurde ausgesetzt – Jetzt kämpft er um ein schmerzfreies Leben!
Manchmal stehen wir im Tierschutz vor Geschichten, die uns tief berühren. So wie die von Tabata.
Der Rüde wurde allein aufgefunden – verunsichert, orientierungslos und ohne jede Information über seine Herkunft. Kein Name, keine Vorgeschichte, niemand, der nach ihm fragte. Man hoffte zunächst, dass sich sein Besitzer*in melden würde. Doch niemand kam.
Im Tierheim Bückeburg bekam er schließlich einen Namen: Tabata.
Der Start war nicht leicht. Neue Geräusche, fremde Menschen, unbekannte Umgebung – Tabata war unsicher und ängstlich, manchmal knurrte er, manchmal zeigte er seine Zähne. Doch eines war klar: Hier wird er nicht aufgegeben. Hier bekommt er eine neue Chance.
Schon bald zeigte sich, dass hinter seiner Unsicherheit vor allem eines steckt – Schmerz.
Beim Tierarzt wurde das ganze Ausmaß deutlich:
- eine stark vergrößerte Prostata
- Herzprobleme
- zwei Darmausstülpungen
Diese Erkrankungen erklären seine massiven Probleme beim Kotabsatz und die anhaltenden Beschwerden. Tabata leidet – und er braucht dringend Hilfe.
Nun stehen weitere Untersuchungen sowie zwei notwendige Operationen bevor. Die Behandlungen sind komplex und aufwendig – doch sie sind seine einzige Chance auf ein Leben ohne Schmerzen.
Die Kosten belaufen sich auf rund 3.000 Euro.
Im Tierheim Bückeburg wird Tabata heute gesehen – nicht als Last, sondern als Lebewesen mit Gefühlen und Hoffnung. Er hat einen Neuanfang bekommen und wir geben ihn nicht auf.
Bitte helfen Sie Tabata mit Ihrer Spende.
Jeder Beitrag – ob 10, 20 oder 50 Euro – hilft, die dringend notwendigen Untersuchungen und Operationen zu finanzieren.
Gemeinsam können wir zeigen, dass kein Tier vergessen wird.
❤️ Vielen Dank – im Namen von Tabata und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Tabata.
Was Sie auch interessieren könnte
Wir brauchen neues Kies – Bitte helfen Sie uns!
In unseren Tierheimgehegen soll es lebendig zugehen – und genau so ist es auch. Unsere Hunde rennen, spielen und buddeln mit großer Freude. Doch dabei entstehen immer wieder tiefe Löcher im Boden. Was für die Tiere ein natürliches Verhalten ist, kann schnell zur Verletzungsgefahr werden: Unebenheiten, lockerer Untergrund und bei Regen große Pfützen machen die Gehege unsicher.
Auch in unseren Katzengehegen verschwindet regelmäßig Kies. Der Grund ist die tägliche, gründliche Reinigung der Anlagen. Dabei wird automatisch immer wieder Sand und Kies mit hinausgetragen. Zurück bleiben kahle Stellen und ein unebener Boden.
Damit unsere Schützlinge weiterhin sicher laufen, spielen und sich frei bewegen können, müssen die entstandenen Löcher regelmäßig aufgefüllt und die Gehege neu mit feinem Kies versorgt werden.
Für rund 40 Gehege benötigen wir insgesamt etwa 60 Tonnen Kies – eine enorme Menge für ein Tierheim.
Allein können wir diese Herausforderung kaum bewältigen. Deshalb hoffen wir auf Unterstützung aus der Region: Vielleicht gibt es eine Firma, einen Baustoffhandel oder ein Unternehmen, das uns diese Menge – oder zumindest einen Teil davon – spenden oder vergünstigt zur Verfügung stellen kann.
Jeder Kubikmeter hilft. Jede Unterstützung sorgt für sichere Wege, trockene Gehege und mehr Lebensqualität für unsere Hunde und Katzen.
Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich gerne bei uns:
tierschutzligadorf@tierschutzliga.de
035608 / 40124
Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede finanzielle Unterstützung, mit der wir den benötigten Kies beschaffen können.
❤️ Vielen Dank – im Namen aller Tiere und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von dieser Aktion.
Was Sie auch interessieren könnte
Patenkater Congo
Kater Congo (OK001/25)
EKH-Kater
Tierart: EKH-Kater
Geschlecht: männlich/ kastriert
Geboren am: ca. 2021
Tierheim: Tierparadies Oberdinger Moos Jetzt Pate werden
Er ist ein ehemaliger Streuner aus Spanien, etwa 5 Jahre alt und schwarz. Dort war er drei Jahre in einer Pflegestelle mit 20 Katzen in einem Innenhof. Dann wurde er nach München in eine Wohnungshaltung vermittelt. Selbst nach fast zwei Jahren dort und liebevollen Bemühungen wurde er nicht zahm. Tagsüber lebte er versteckt und kam nur nachts zum Fressen und zu seinen Spielzeugen hervor. Nähe von Menschen stresst ihn sichtlich. Hier bei uns hat er erstmal ein eigenes Gartenhäuschen und die Katzenklappe ist auf seine Chipnummer programmiert. Bald nach Eingewöhnung aktivieren wir sie, dass sie nur für ihn öffnet und nur er und keine andere Katze dort Futter hat. Sicher wird er dann seine Unabhängigkeit und Freiheit genießen. Jetzt Pate werden
Erzählen Sie anderen von diesem Patentier. Neuste Beiträge
Seniorhündin Molly braucht dringend Unterstützung
Die 13-jährige Molly, eine Entlebucher Sennenhündin, sollte ihren Lebensabend in Ruhe und ohne Schmerzen verbringen dürfen. Doch starke Zahnprobleme machten ihr das unmöglich – jeder Bissen wurde zur Qual.
Eine umfassende Zahnsanierung mit Operation war dringend notwendig. Natürlich haben wir sofort gehandelt, damit Molly nicht weiter leiden muss. Der Eingriff ist gut verlaufen, nun braucht sie Zeit, Pflege und sorgfältige Nachsorge, damit alles vollständig verheilt.
Die Kosten für Operation und Nachbehandlung belaufen sich auf rund 900 Euro – eine Summe, die wir nicht allein stemmen können.
Bitte helfen Sie uns, Molly zu helfen.
Mit 10, 20 oder gar 50 Euro unterstützen Sie ihre medizinische Versorgung und schenken ihr mehr Lebensqualität im Alter.
❤️ Vielen Dank – im Namen von Molly und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Molly.
Was Sie auch interessieren könnte
Spenden Sie ihr Valentinsbudget für Tiere in Not
Blumen verwelken.
Ein Restaurantbesuch ist schnell vergessen.
Doch eine Spende für Tiere in Not wirkt weiter – jeden Tag.
Mit Ihrem Valentinsbudget schenken Sie Tieren volle Näpfe und sorgen damit für leuchtende Tieraugen.
Verzichten Sie in diesem Jahr auf klassische Geschenke und machen Sie Ihre Liebe zu etwas, das bleibt.
Spenden Sie jetzt ihr Valentinsbudget und schenken Sie Tieren in Not ein Stück Geborgenheit.
❤️ Vielen Dank – im Namen aller Tiere und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von dieser Aktion.
Was Sie auch interessieren könnte
Stille Qual im Verborgenen: Lebensrettung für eine Wildkatze
Manchmal beginnt ein Notfall ganz leise – und plötzlich geht es um Leben und Tod. Vor kurzer Zeit fiel unserem Team an einer umliegenden Futterstelle eine junge, extrem scheue Wildkatze auf. Sie kam nur nachts, war kaum zu sehen und ließ niemanden an sich heran. Doch eines war spürbar: Mit ihr stimmt etwas nicht.
Zwei Tage lang versuchten wir alles, um die Kätzin zu sichern – zwei Tage voller Anspannung und der bangen Frage, ob wir rechtzeitig sein würden. Als die Lebendfalle schließlich auslöste, zeigte sich das ganze Ausmaß: Die Katze hatte einen schweren Darmvorfall – offen, entzündet und akut lebensbedrohlich.
Das Tückische: Wildkatzen leiden still. Sie schreien nicht, sie suchen keine Hilfe. Sie halten aus – bis es oft zu spät ist.
Wir zögerten keine Sekunde und brachten die Kätzin sofort in die Tierklinik. Dort begann der Wettlauf gegen die Zeit: Der verschmutzte Darm musste vorsichtig gereinigt und korrekt zurückgeführt werden, entzündetes Gewebe wurde behandelt, um eine gefährliche Infektion zu verhindern. Da sie ohnehin in Narkose war, wurde sie zusätzlich kastriert, um weiteres Leid und unkontrollierte Vermehrung zu verhindern. Der Eingriff war kompliziert, die Nachsorge intensiv – doch sie hat überlebt.
Solche Rettungen zeigen, warum unsere Arbeit so wichtig ist – und wie hoch die Belastung ist. Fangaktionen, Tierklinik, Operation, Medikamente und Nachsorge verursachen enorme Kosten. Ohne Futterstellen, Kastrationen und schnelle Notfallhilfe haben viele Wildkatzen keine Chance.
Bitte unterstützen Sie unsere Wildkatzenhilfe mit Ihrer Spende.
Mit 10, 20 oder gar 50 Euro helfen Sie, medizinische Versorgung, Schmerzbehandlung, Medikamente und Nachsorge zu finanzieren. Mit 100 Euro ermöglichen Sie eine lebensrettende Operation inklusive Kastration und Nachbehandlung.
Jeder Beitrag zählt – und schenkt einer still leidenden Wildkatze die Chance auf ein Leben ohne Qual.
❤️ Vielen Dank – im Namen der Wildkatze und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von der Wildkatze.
Was Sie auch interessieren könnte
Seniorhund Lucky braucht dringend Hilfe – bitte unterstützen Sie ihn
Manche Schicksale entwickeln sich leise – und werden erst erkannt, wenn es fast zu spät ist. So wie bei Lucky, einem 13 Jahre alten Hund, dessen Körper über Jahre hinweg viel zu viel tragen musste.
Lucky lebte lange Zeit bei einer älteren Dame. Er bekam reichlich Futter, durfte essen, was und so viel er wollte – doch tierärztlich betreut wurde er nie. Niemand bemerkte, wie sehr sein Körper unter der jahrelangen Überbelastung litt. Als Lucky schließlich zu uns ins Tierheim Unterheinsdorf kam, war er erschöpft, kaum belastbar und in einem besorgniserregenden Zustand.
Mit 34 Kilogramm Körpergewicht war Lucky mehr als doppelt so schwer wie gesund für ihn wäre – etwa 15 Kilogramm wären normal. Jeder Schritt fiel ihm schwer, das Atmen kostete Kraft, sein gesamter Körper war aus dem Gleichgewicht geraten.
Die ersten tierärztlichen Untersuchungen bestätigten unsere Sorge:
Lucky’s Zähne waren in sehr schlechtem Zustand, mehrere mussten gezogen werden. Zudem zeigten sich deutlich erhöhte Leberwerte und ein erhöhter Blutzucker. Sein Körper war stark überfordert und dringend behandlungsbedürftig.
Seitdem wird Lucky intensiv betreut. Er erhält spezielles Leberdiät-Futter, Medikamente und wird engmaschig tierärztlich überwacht. Vor ihm liegt ein langer Weg: langsames, kontrolliertes Abnehmen, regelmäßige Blutuntersuchungen und weitere medizinische Kontrollen – alles, um ihm überhaupt die Chance auf ein würdiges Leben zu ermöglichen.
Lucky ist kein junger Hund mehr. Doch Aufgeben kommt für ihn nicht infrage. Er soll wieder leichter gehen können, ruhiger schlafen und seine Tage ohne ständige Anstrengung erleben dürfen.
Doch diese Hilfe ist mit hohen Kosten verbunden: Zahnbehandlungen, Blutuntersuchungen, Medikamente, Spezialfutter und die fortlaufende medizinische Begleitung stellen uns vor eine finanzielle Herausforderung, die wir ohne Unterstützung kaum decken können.
Bitte helfen Sie Lucky mit Ihrer Spende.
Ob 10, 20 oder 50 Euro – jeder Beitrag hilft, seine Versorgung zu sichern und ihm Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu schenken.
❤️ Vielen Dank – im Namen von Lucky und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Lucky.
Was Sie auch interessieren könnte
Bobby der stille Kämpfer – Er braucht Sie dringender denn je!
Es gibt Hunde, die zeigen ihren Schmerz laut – und es gibt Hunde wie Bobby. Hunde, die weitermachen, obwohl jeder Schritt weh tut. Die tapfer bleiben, obwohl ihr Körper längst um Hilfe schreit. Bobby gehört zu ihnen. Ein stiller, sanfter Hund, der viel zu lange ausgehalten hat – nie zeigte er uns ein Anzeichen von Schmerz.
Seit vier Jahren lebt Bobby bei uns im TIERSCHUTZLIGA-Dorf. Er war nie der Hund, der im Mittelpunkt stehen wollte. Nie fordernd, nie laut, immer sanft und zurückhaltend.
Vor kurzem begann Bobby plötzlich leicht zu humpeln. Schnell ahnten wir, dass etwas nicht mit ihm stimmt. Ein Tierarztbesuch brachte dann die erste Gewissheit: Kreuzbandriss.
Wir reagierten umgehend und organisierten die notwendige Operation – in dem Glauben, rechtzeitig eingegriffen zu haben.
Doch während des Eingriffs offenbarte sich erst das ganze Ausmaß von Bobbys Leid. Neben dem gerissenen Kreuzband, das operativ versorgt werden konnte, offenbarte sich ein Knie, das von alten, schweren Schäden gezeichnet war: eine nie behandelte Fehlstellung der Kniescheibe, ein vollständig zerstörter Meniskus, poröser Knochen und deutliche Spuren jahrelanger Fehlbelastung.
Diese Verletzungen waren nicht neu – sie erzählten von einem langen Weg voller Schmerzen, den Bobby still und allein gegangen ist.
Er hat nie geklagt. Er hat durchgehalten. Viel zu lange.
Die Operation liegt nun hinter ihm, doch der Weg der Genesung ist noch nicht abgeschlossen. Bobby muss da aber nicht alleine durch, wir stehen an seiner Seite und sind für ihn da.
In den kommenden Wochen benötigt Bobby weiterhin Medikamente, Ruhe, Geduld und intensive Nachsorge. Die aufwendige Operation, die Nachkontrollen und die therapeutische Begleitung bringen jedoch hohe Kosten mit sich – Kosten, die unser Tierheim nicht allein tragen kann.
Darum bitten wie Sie herzlich um Unterstützung!
Mit Ihrer Spende – ob 10,20 oder 50 Euro – helfen Sie Bobby auf seinem Weg zurück in ein schmerzfreies Leben. Sie schenken einem Hund, der still gelitten hat, die Chance auf neue Lebensqualität.
Vielen Dank – im Namen von Bobby und dem gesamten Team der TIERSCHUTZLIGA Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Bobby.
Was Sie auch interessieren könnte
6 Hunde brauchen dringend Aufnahmepat:innen – der Winter wird zur großen Gefahr!
Der Winter in Osteuropa ist für viele Tiere lebensbedrohlich – besonders für alte, geschwächte oder schutzlose Hunde. Aktuell warten sechs Hunde aus Rumänien und Ungarn in Sheltern auf ihre Rettung. Kälte, Nässe und mangelhafter Schutz machen jeden Tag zu einem Kampf ums Überleben.
Unter ihnen ist der etwa 13-jährige Rüde Yuki, deren Körper von den Jahren gezeichnet ist. Die eisigen Temperaturen, harte Böden und fehlende Wärme setzen ihr stark zu. Für ältere Hunde wie ihn ist der Winter kaum zu ertragen – jeder weitere Monat dort kann zu viel sein.
Alle sechs Hunde tragen schwere Schicksale mit sich. Die Geschichten sind alle anders, und doch so ähnlich:
Hündin 1 (8 Jahre) hat mit dem plötzlichen Tod ihres Vorbesitzers alles verloren und war von heute auf morgen auf sich alleine gestellt.
Die beiden Brüder Rüde 3 und Rüde 4 sind gerade einmal zwei Jahre alt und mussten wochenlang auf der Straße überleben – ohne Schutz, ohne regelmäßiges Futter und bei eisigen Temperaturen.
Hündin 2, ebenfalls erst 2 Jahre alt, musste auch alleine draußen leben, da sie niemand wollte und sich niemand um sie kümmerte. Sicherheit kannte sie nicht.
Auch Rüde 2 (5 Jahre) hat bereits früh die grausame Seite des Lebens kennengelernt. Er lebte lange Zeit an der Kette – ohne Freiheit, ohne Nähe, ohne Zuwendung. Ein Leben, das kein Hund verdient.
Und dann ist da noch der 13-jährige Yuki. Schwach und vom Leben gezeichnet – aber sein Herz ist voller Liebe.
Trotz allem haben diese Hunde eines nicht verloren: den Willen zu leben. Sie hoffen darauf, endlich gesehen zu werden, Schutz zu erfahren und ein Leben in Würde führen zu dürfen. Damit diese Hunde überhaupt eine Chance auf ein eigenes Zuhause bekommen, müssen sie dringend nach Deutschland reisen – ins Tierheim Unterheinsdorf. Nur dort können sie medizinisch versorgt, vor der Kälte geschützt und überhaupt erst vermittelt werden.
DOCH DIESE RETTUNG IST NUR MIT UNTERSTÜTZUNG MÖGLICH. CHIP, IMPFUNGEN, PASS UND DER TRANSPORT MÜSSEN FINANZIERT WERDEN.
❤️ Vielen Dank – im Namen der sechs Hunde und des gesamten Teams der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von den 6 Hunden aus Ungarn und Rumänien!
Das könnte Sie auch interessieren
Bitte helfen Sie uns!!!
















