Wir haben ein Zuhause
Liebe Menschen haben uns mit zu sich nach Hause genommen. Leider sind noch viele unserer Hunde- und Katzengefährten im Tierheim zurückgeblieben. Auch sie wären glücklich, wenn sie wie wir ein neues liebevolles Zuhause finden könnten oder zumindest einen netten Menschen, der sie mit einer Patenschaft unterstützt.
Tom hatte plötzlich keine Kontrolle mehr – jetzt zählt jede Hilfe!
Tom ist ein etwa sechs Jahre alter Osteuropäischer Schäferhund, der aktuell auf dem Tierschutzhof Wardenburg lebt. Er ist ein ruhiger Hund, der die Nähe von Menschen sehr genießt – besonders von denen, denen er vertraut. In ihrer Nähe kann er entspannen und zur Ruhe kommen.
Doch vor Kurzem kam es plötzlich zu einem Vorfall, der alles veränderte.
Von einem Moment auf den anderen zeigte Tom ein auffälliges Verhalten: Er konnte seinen Kopf nicht mehr richtig halten, lief rückwärts und wirkte stark unruhig. Es war sofort klar, dass etwas nicht stimmt.
Die Pfleger*innen reagierten umgehend und brachten ihn direkt zum Tierarzt. Trotz intensiver Untersuchungen konnte die genaue Ursache zunächst nicht eindeutig geklärt werden. Aktuell besteht der Verdacht auf einen Hörsturz oder einen epileptischen Anfall.
Tom erhält inzwischen Medikamente, die bereits Wirkung zeigen. Sein Zustand hat sich stabilisiert und er wirkt wieder ruhiger. Dennoch bleibt eine große Unsicherheit, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt.
Genau diese Ungewissheit macht die Situation so schwierig.
Für das Tierheim bedeutet dieser Notfall eine zusätzliche finanzielle Belastung.
🙏 Bitte unterstützen Sie Tom mit Ihrer Spende.
Mit 10, 20 oder 50 Euro helfen Sie, seine weitere Behandlung und Versorgung zu sichern und ihm die Stabilität zu geben, die er jetzt so dringend braucht.
Jetzt Spenden
Vielen Dank – im Namen von Tom und dem gesamten Team der TIERSCHUTZLIGA Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Tom.
Was Sie auch interessieren könnte
Dumbo und Möhrchen brauchen dringend Hilfe – damit sie endlich schmerzfrei leben können!🐰
Dumbo ist ein etwa sechs Jahre altes Zwergkaninchen, das gemeinsam mit seiner Freundin Möhrchen aufgrund einer Haltungsaufgabe ins Tierschutzliga-Dorf kam. Von einem Tag auf den anderen befanden sich die beiden in einer völlig neuen Umgebung. Es hieß, beide seien gesundheitlich unauffällig und bereits bekannte Zahnprobleme würden aktuell keine Beschwerden verursachen.
Doch schon kurz nach ihrer Ankunft zeigte sich ein ganz anderes Bild.
Beide Kaninchen sabberten stark – besonders Dumbo. Fressen und Kauen bereiteten ihnen offensichtlich große Schmerzen. Schnell war klar: Hier liegt ein ernstes gesundheitliches Problem vor.
Die tierärztlichen Untersuchungen bestätigten die schlimmsten Befürchtungen:
Dumbos Zähne befanden sich in einem katastrophalen Zustand. Röntgenbilder zeigten massive Fehlstellungen – Zähne, die sich biegen, drücken und an Stellen wachsen, an denen sie nicht hingehören.
Ein erster operativer Eingriff war unumgänglich. Dumbo mussten bereits drei Zähne gezogen werden. Seitdem erhält er Schmerzmittel, Antibiotika und wird intensiv aufgepäppelt, da er stark abgemagert ist.
Doch der Weg ist noch lange nicht zu Ende. Weitere Behandlungen und Eingriffe sind notwendig, um ihm dauerhaft ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.
Auch Möhrchen benötigt dringend medizinische Hilfe. Bei ihr wurden ebenfalls Auffälligkeiten im Kieferbereich festgestellt, die behandelt werden müssen.
Die notwendigen Untersuchungen, Operationen und die intensive Nachsorge sind mit hohen Kosten verbunden – Kosten, die das Tierheim allein kaum tragen kann.
🙏 Bitte unterstützen Sie Dumbo und Möhrchen mit Ihrer Spende.
Mit 10, 20 oder 50 Euro helfen Sie, die dringend benötigten Behandlungen zu finanzieren und den beiden die Chance auf ein Leben ohne Schmerzen zu schenken.
Vielen Dank – im Namen von Dumbo, Möhrchen und dem gesamten Team der TIERSCHUTZLIGA Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Dumbo und Möhrchen.
Was Sie auch interessieren könnte
Apollo kämpft um jeden Atemzug – Bitte helfen Sie ihm!
Apollo ist ein etwa 11 Jahre alter Labrador, der aktuell im Tierschutzliga-Dorf lebt. Ende letzten Jahres wurde er als Fundhund zu uns gebracht – allein, völlig erschöpft und ohne dass sich jemand nach ihm erkundigte. Niemand hat nach ihm gesucht. Niemand hat ihn vermisst.
Was für gesunde Hunde selbstverständlich ist, ist für ihn zu einer täglichen Belastung geworden: das Atmen.
Als Apollo bei uns ankam, war sein Zustand bereits kritisch. Seine Zunge hatte sich blau verfärbt – ein deutliches Zeichen für akuten Sauerstoffmangel. Selbst kleinste Bewegungen bringen ihn an seine Grenzen. Schon wenige Schritte reichen aus, und er ringt verzweifelt nach Luft.
Nach umfassenden Untersuchungen folgte die erschütternde Diagnose:
Apollo leidet an einer Kehlkopflähmung, ausgelöst durch eine schwere Nervenerkrankung. Dabei verengt sich seine Atemöffnung beim Einatmen, anstatt sich zu öffnen – genau dann, wenn sein Körper dringend Sauerstoff benötigt.
Für Apollo bedeutet das: Er bekommt selbst in den entscheidenden Momenten nicht ausreichend Luft.
Doch Aufgeben ist keine Option. Auch wenn Apollo bereits 11 Jahre alt ist, möchte er noch leben. Er genießt jede Zuwendung und Aufmerksamkeit seiner Pfleger:innen und wünscht sich so sehr, wieder spazieren gehen zu können – ohne bei jedem Schritt um Luft kämpfen zu müssen.
Um ihm zu helfen, ist eine Operation dringend notwendig. Dabei wird die Atemöffnung erweitert, sodass Apollo wieder besser atmen kann.
Diese Operation ist seine Chance, wieder leichter zu atmen und mehr Lebensqualität zu gewinnen. Sie kann ihm helfen, seinen Alltag ohne diesen ständigen Kampf zu erleben und die Zeit, die ihm bleibt, wirklich zu genießen.
Doch dieser Eingriff und die notwendige Behandlung sind mit hohen Kosten verbunden, die das Tierheim allein kaum stemmen kann.
🙏 Bitte unterstützen Sie Apollo mit Ihrer Spende.
Mit 10, 20 oder 50 Euro helfen Sie, die Operation und seine medizinische Versorgung zu ermöglichen – und eine Zukunft, in der Atmen wieder selbstverständlich ist.
Vielen Dank – im Namen von Apollo und dem gesamten Team der TIERSCHUTZLIGA Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Apollo.
Was Sie auch interessieren könnte
Osteraktion 2026 – 1€ pro Pfote
Hey liebe Leute hier spricht euer Magoo
Und ja… ich habe 4 Pfoten.
Ich habe nachgezählt. Mehrfach.
Meine Mami arbeitet im Tierheim Bückeburg… und ich sag’s euch ehrlich:
Dort und in unseren anderen 6 Tierheimen sitzen ganz viele Freunde von mir…
es sind so circa 800 hoffnungsvolle Seelen die noch auf ihr Zuhause warten und sie brauchen ganz dringend unsere Pfoten Unterstützung.
Deswegen spende ich 4€ für meine 4 Pfoten.
Und wie viele Pfoten hast du Zuhause?
Mach mit bei unserer „1€ pro Pfote“-Challenge!
Glaub mir… wir zählen auf dich.
Wir freuen uns auch über jede finanzielle Unterstützung.
❤️ Vielen Dank – im Namen aller Tiere und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von dieser Aktion.
Was Sie auch interessieren könnte
Coco kämpft um ihre Zukunft – Bitte helfen Sie ihr jetzt!
Coco ist eine sechs Jahre alte Schäferhund-Bracken-Mischlingshündin, die gemeinsam mit ihrer Schwester Chanel ins Tierschutzliga-Dorf kam. Die beiden verloren plötzlich ihr Zuhause, weil das Grundstück, auf dem sie lebten, nicht weiter genutzt werden durfte. Von einem Tag auf den anderen standen sie ohne sicheren Ort da.
Im Tierheim durften Coco und Chanel erstmals zur Ruhe kommen. Die beiden Hündinnen sind eng miteinander verbunden und genießen jede Minute, die sie miteinander spielen und über den Hof rennen können. Coco ist eine freundliche, lebensfrohe Hündin, die jede liebevolle Zuwendung sichtlich genießt.
Doch während Coco langsam wieder Vertrauen fasste, zeigte sich, dass gesundheitlich etwas nicht stimmte. Bei ihrer Aufnahme wog sie fast 42 Kilogramm – deutlich zu viel für ihre Größe. Durch eine langsame und gesunde Gewichtsabnahme wurde schließlich sichtbar, was zuvor verborgen war: mehrere kleine und größere Tumore an der rechten Gesäugeleiste.
Zusätzlich wurde bei Coco eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Sie wird derzeit medikamentös eingestellt, damit ihr Körper stabil genug ist für den wichtigen Eingriff, der nun bevorsteht.
Denn eine Operation ist unausweichlich: Die komplette rechte Gesäugeleiste muss entfernt werden, damit sich die Tumore nicht weiter ausbreiten. Auch wenn dieser Eingriff routinemäßig durchgeführt wird, bedeutet er für Coco eine große Belastung – mit Narkose, Nachuntersuchungen, Medikamenten, histologischer Untersuchung der Tumore und intensiver Nachsorge.
Coco ist erst sechs Jahre alt. Sie soll noch viele schöne Jahre vor sich haben – Jahre voller Leichtigkeit, Bewegung und Geborgenheit, in einem eigenen liebevollen Zuhause.
Doch die Operation und die medizinische Behandlung verursachen hohe Kosten, die das Tierheim allein kaum stemmen kann.
🙏 Bitte unterstützen Sie Coco mit Ihrer Spende.
Mit 10, 20 oder 50 Euro helfen Sie, ihre Operation, Untersuchungen und die notwendige medizinische Versorgung zu ermöglichen.
Vielen Dank – im Namen von Coco und dem gesamten Team der TIERSCHUTZLIGA Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Coco.
Was Sie auch interessieren könnte
Speedy braucht Ihre Hilfe – Damit seine Krankheit weiterhin behandelbar bleibt!
Vielleicht erinnern Sie sich noch an Speedy.
Der knapp drei Jahre alte Hund brauchte bereits vor einiger Zeit Unterstützung – und nun ist er erneut auf Hilfe angewiesen.
Speedy lebt aktuell im Tierheim Bückeburg und stammt ursprünglich aus einer Hobbyzucht, in der Gesundheit und Zukunft keine Rolle spielten. Schon früh musste er erfahren, wie schwer die Folgen eines solchen Starts ins Leben sein können.
Vor Kurzem veränderte sich sein Zustand plötzlich erneut dramatisch: Speedy bekam von einem Moment auf den anderen wieder Krampfanfälle.
Sein Körper verlor die Kontrolle, er war nicht mehr ansprechbar und wusste selbst nicht, was mit ihm geschah. Für uns war sofort klar: Hier zählt jede Minute. Speedy wurde umgehend zum Tierarzt gebracht und gründlich untersucht.
Nach mehreren Untersuchungen konnten die Tierärzte feststellen, das Epilepsie hinter den Anfällen steckt – eine Erkrankung, die zwar behandelbar ist, aber eine dauerhafte medizinische Betreuung erfordert.
Seitdem bekommt Speedy Medikamente, die seinem Körper helfen sollen, die Anfälle zu kontrollieren. Zum Glück zeigen diese bereits Wirkung: Die Anfälle treten inzwischen seltener auf. Doch um seinen Zustand stabil zu halten, benötigt Speedy weiterhin regelmäßige tierärztliche Kontrollen und dauerhaft Medikamente.
Für das Tierheim bedeutet diese langfristige Behandlung eine große finanzielle Belastung.
Bitte unterstützen Sie Speedy mit Ihrer Spende.
Mit 10, 20 oder 50 Euro helfen Sie, die Tierarztkosten und die notwendigen Medikamente zu finanzieren, damit Speedy weiterhin die Behandlung bekommt, die er dringend braucht.
❤️ Vielen Dank – im Namen von Speedy und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Speedy.
Was Sie auch interessieren könnte
5 Hunde suchen Aufnahmepat:innen – Schenken Sie ihnen eine zweite Chance!
Heute möchten wir Ihnen fünf Hunde vorstellen, die derzeit in Ungarn auf Hilfe warten. Jeder von ihnen wurde einfach zurückgelassen – alt, krank oder einfach nicht mehr gewollt. Für viele Hunde endet ein Leben so still und unbemerkt. Doch diese fünf sollen noch eine Chance bekommen.
Unter ihnen ist eine 13-jährige Hündin, die ihren Lebensabend eigentlich in Ruhe und Geborgenheit verbringen sollte. Stattdessen wurde sie im Alter ausgesetzt. Müde, krank und allein musste sie plötzlich ohne Schutz und ohne Menschen zurechtkommen.
Auch die Geschichte von Hündin 2, gerade einmal fünf Jahre alt, zeigt, wie hart das Leben für viele Hunde sein kann. Ihr Leben bestand bisher nur daraus, immer wieder Welpen zu bekommen. Als sie nicht mehr „gebraucht“ wurde, ließ man sie einfach zurück.
Rüde 1, erst zwei Jahre alt, wurde ebenfalls abgegeben – noch ein junger Hund, dessen Leben eigentlich gerade erst beginnen sollte. Doch auch er war plötzlich unerwünscht.
Die beiden weiteren Hunde, Rüde 2 (3 Jahre) und Rüde 3 (5 Jahre), wurden ebenfalls ausgesetzt. Ohne Erklärung, ohne Abschied – einfach ihrem Schicksal überlassen.
Heute sitzen diese fünf Hunde in Ungarn und warten. Warten darauf, gesehen zu werden. Warten darauf, dass sich ihr Leben doch noch zum Guten wendet. Doch ohne Hilfe haben sie dort kaum eine Chance auf ein Zuhause.
Damit diese Hunde überhaupt eine Perspektive bekommen, müssen sie nach Deutschland reisen – ins Tierheim Unterheinsdorf. Erst hier haben sie die Möglichkeit, medizinisch versorgt zu werden und Menschen kennenzulernen, die ihnen ein liebevolles Zuhause schenken könnten.
Doch diese Reise verursacht Kosten: Chip, Impfungen, EU-Pass und der Transport nach Deutschland müssen finanziert werden.
❤️ Vielen Dank – im Namen der fünf Hunde und des gesamten Teams der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von den 5 Hunden aus Ungarn!
Das könnte Sie auch interessieren
Bitte helfen Sie uns!!!
Tabata wurde ausgesetzt – Jetzt kämpft er um ein schmerzfreies Leben!
Manchmal stehen wir im Tierschutz vor Geschichten, die uns tief berühren. So wie die von Tabata.
Der Rüde wurde allein aufgefunden – verunsichert, orientierungslos und ohne jede Information über seine Herkunft. Kein Name, keine Vorgeschichte, niemand, der nach ihm fragte. Man hoffte zunächst, dass sich sein Besitzer*in melden würde. Doch niemand kam.
Im Tierheim Bückeburg bekam er schließlich einen Namen: Tabata.
Der Start war nicht leicht. Neue Geräusche, fremde Menschen, unbekannte Umgebung – Tabata war unsicher und ängstlich, manchmal knurrte er, manchmal zeigte er seine Zähne. Doch eines war klar: Hier wird er nicht aufgegeben. Hier bekommt er eine neue Chance.
Schon bald zeigte sich, dass hinter seiner Unsicherheit vor allem eines steckt – Schmerz.
Beim Tierarzt wurde das ganze Ausmaß deutlich:
- eine stark vergrößerte Prostata
- Herzprobleme
- zwei Darmausstülpungen
Diese Erkrankungen erklären seine massiven Probleme beim Kotabsatz und die anhaltenden Beschwerden. Tabata leidet – und er braucht dringend Hilfe.
Nun stehen weitere Untersuchungen sowie zwei notwendige Operationen bevor. Die Behandlungen sind komplex und aufwendig – doch sie sind seine einzige Chance auf ein Leben ohne Schmerzen.
Die Kosten belaufen sich auf rund 3.000 Euro.
Im Tierheim Bückeburg wird Tabata heute gesehen – nicht als Last, sondern als Lebewesen mit Gefühlen und Hoffnung. Er hat einen Neuanfang bekommen und wir geben ihn nicht auf.
Bitte helfen Sie Tabata mit Ihrer Spende.
Jeder Beitrag – ob 10, 20 oder 50 Euro – hilft, die dringend notwendigen Untersuchungen und Operationen zu finanzieren.
Gemeinsam können wir zeigen, dass kein Tier vergessen wird.
❤️ Vielen Dank – im Namen von Tabata und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Tabata.
Was Sie auch interessieren könnte
Wir brauchen neues Kies – Bitte helfen Sie uns!
In unseren Tierheimgehegen soll es lebendig zugehen – und genau so ist es auch. Unsere Hunde rennen, spielen und buddeln mit großer Freude. Doch dabei entstehen immer wieder tiefe Löcher im Boden. Was für die Tiere ein natürliches Verhalten ist, kann schnell zur Verletzungsgefahr werden: Unebenheiten, lockerer Untergrund und bei Regen große Pfützen machen die Gehege unsicher.
Auch in unseren Katzengehegen verschwindet regelmäßig Kies. Der Grund ist die tägliche, gründliche Reinigung der Anlagen. Dabei wird automatisch immer wieder Sand und Kies mit hinausgetragen. Zurück bleiben kahle Stellen und ein unebener Boden.
Damit unsere Schützlinge weiterhin sicher laufen, spielen und sich frei bewegen können, müssen die entstandenen Löcher regelmäßig aufgefüllt und die Gehege neu mit feinem Kies versorgt werden.
Für rund 40 Gehege benötigen wir insgesamt etwa 60 Tonnen Kies – eine enorme Menge für ein Tierheim.
Allein können wir diese Herausforderung kaum bewältigen. Deshalb hoffen wir auf Unterstützung aus der Region: Vielleicht gibt es eine Firma, einen Baustoffhandel oder ein Unternehmen, das uns diese Menge – oder zumindest einen Teil davon – spenden oder vergünstigt zur Verfügung stellen kann.
Jeder Kubikmeter hilft. Jede Unterstützung sorgt für sichere Wege, trockene Gehege und mehr Lebensqualität für unsere Hunde und Katzen.
Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich gerne bei uns:
tierschutzligadorf@tierschutzliga.de
035608 / 40124
Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede finanzielle Unterstützung, mit der wir den benötigten Kies beschaffen können.
❤️ Vielen Dank – im Namen aller Tiere und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von dieser Aktion.
Was Sie auch interessieren könnte
Patenkater Congo
Kater Congo (OK001/25)
EKH-Kater
Tierart: EKH-Kater
Geschlecht: männlich/ kastriert
Geboren am: ca. 2021
Tierheim: Tierparadies Oberdinger Moos Jetzt Pate werden
Er ist ein ehemaliger Streuner aus Spanien, etwa 5 Jahre alt und schwarz. Dort war er drei Jahre in einer Pflegestelle mit 20 Katzen in einem Innenhof. Dann wurde er nach München in eine Wohnungshaltung vermittelt. Selbst nach fast zwei Jahren dort und liebevollen Bemühungen wurde er nicht zahm. Tagsüber lebte er versteckt und kam nur nachts zum Fressen und zu seinen Spielzeugen hervor. Nähe von Menschen stresst ihn sichtlich. Hier bei uns hat er erstmal ein eigenes Gartenhäuschen und die Katzenklappe ist auf seine Chipnummer programmiert. Bald nach Eingewöhnung aktivieren wir sie, dass sie nur für ihn öffnet und nur er und keine andere Katze dort Futter hat. Sicher wird er dann seine Unabhängigkeit und Freiheit genießen. Jetzt Pate werden
Erzählen Sie anderen von diesem Patentier. Neuste Beiträge
















