Tierpate werden
Zusammen einem Tier eine Zukunft geben! Als Tierpate können Sie einem Tier das geben, was es am nötigsten braucht, von der Impfung, dem Futter, der Pflege und dem Zubehör bis hin zur tierärztlichen Versorgung. Mit der Übernahme einer symbolischen Patenschaft helfen Sie, auch wenn Sie ein Tier nicht direkt aufnehmen können. Sie zahlen einen monatlichen Beitrag – so lange, wie Sie möchten oder bis das Tier vermittelt ist. Das Geld aus den symbolischen Patenschaften wird für Futter, Unterhalt und medizinische Betreuung der Tiere vor Ort verwendet. Im Falle einer Vermittlung Ihres Patentiers überträgt sich die Patenschaft automatisch auf unsere Hunde- und Katzennotfälle. Es sei denn, Sie möchten Ihre Patenschaft explizit einem anderes Tier widmen. Dann bitten wir Sie, uns kurz darüber per E-Mail zu informieren.
Für Ihren Einsatz erhalten Sie am Jahresende eine Spendenquittung von uns, so können Sie Ihre Tier-Patenschaft steuerlich geltend machen.
Außerdem bekommen Sie eine Patenschaftsmappe mit dem Bild Ihres Patentieres und regelmässige Informationen!
Unsere Buttstädter Patentiere
Lucas und Sachsenspiegel
Anfang August 2018 erzählte mir meine Kollegin, dass das Veterinäramt 14 Pferde und Ponys zur Veräußerung ausgeschrieben hat. Da wir längst keinen Platz mehr hatten, weigerte ich mich, die Steckbriefe der Pferde zu lesen. Normalerweise sehen wir über solche Informationen hinweg, da die Tiere in Sicherheit sind und das Veterinäramt darauf bedacht ist, den Pferden ein gutes Zuhause zu suchen. Dennoch wagte ich Tage später einen Blick in die Steckbriefe, da diese plötzlich großes Thema auf unserem Tierschutzhof waren. Hierbei ging es eher darum, dass dieses Shetty wie unser Mathes aussieht und das andere wie unsere Paula in klein.
Tierschutz in Indien
Gerda Lurz verbringt mehrere Wochen im Jahr in Indien und kümmert sich um dortige Strassentiere. Anbei ein kleiner Erfahrungsbericht: Mehrere Wochen im Jahr verbringe ich Zeit in Goa. Goa ist ein ca. 100 km langer Sandstrand im Süden Indiens, der überwiegend von Straßenhunden bevölkert wird. Früher war die Tollwut das größte Problem in den Straßen und Strandabschnitten von Goa. Damals wurden kranke Hunde im Meer versenkt, sie starben unter qualvollen Bedingungen.
Renovierung im Tierheim Wollaberg
Die Hundezimmer im Tierheim Wollaberg waren im April so leer wie nie. Das war die Gelegenheit für die dringend nötigen Renovierungsarbeiten. Es gab einiges zu tun. Die Fußbodenheizung war marode und musste ausgetauscht werden – die Fliesen und Fugen, die nur schwer zu reinigen sind – sollten komplett herausgerissen und durch eine geeignete hygienische und fugenlose Bodenbeschichtung ersetzt werden. So eine fugenlose Beschichtung ist sehr wichtig.
Wegwerfgesellschaft
In was für einer Gesellschaft möchten wir leben? Bestimmt stellt sich jeder ab und an diese Frage. Für den Großteil der Menschen ist es eine Gesellschaft von Respekt, Toleranz und Sicherheit. Wenn man anfängt sich umzuschauen, stellt man schnell fest, dass diese Werte leider nicht mehr alltäglich sind. Auch im Tierschutz stehen diese Werte sehr weit oben. Respekt gegenüber jedem Lebewesen, Toleranz unter den Tierbesitzern, Sicherheit denen zu geben, die es am nötigsten haben.
Mischlingshund Finn
Der liebe Mischlingshund Finn hat seine neue Familie in Berlin gefunden. Nach dem Tod des geliebten Vierbeiners wollte diese einem älteren Hund aus dem Tierheim eine Chance geben. Die Wahl fiel auf Finn, was uns sehr freute. Finn ist nun richtiger Familienhund und begleitet seine Menschen auf vielen Ausflügen.
Nessis erste Woche bei ihrer neuen Familie
Hallo, liebe Mitarbeiter der Hundeabteilung anbei ein paar Bilder von Nessis erster Woche am Hochrhein. Sie ist manchmal noch etwas schüchtern, aber das legt sich von Tag zu Tag. Sie hat schon ganz viele neue Hunde Freunde und wird immer mutiger. Liebe Grüße aus Gailingen am Hochrhein









