„Kampfhund“ Chico mußte bezahlen

Chico tötete zwei Menschen. Sein Herrchen und sein Frauchen. Er wurde nicht artgerecht gehalten und nicht liebevoll umsorgt. Er war eingesperrt in einem Käfig und dies seit Jahren. Dieser Umstand war mehreren Menschen bekannt, aber niemand tat etwas. Wir wissen nicht was in Chico vorging, als er zubiss. Hatte er Schmerzen, war es Verzweiflung? Was hat ihn dazu gebracht? Diese Fragen werden wohl nie beantwortet. Chico musste bezahlen, er wurde eingeschläfert. Welche Schuld hat er bezahlt? Seine?

2018-04-17T14:01:50+01:00

Floffis Hundetagebuch – 5. Monat – Verlust der Milchzähne

Hi! Ich bin es wieder – Euer Floffi! Tja, was soll ich groß erzählen. Ich bin jetzt 5 Monate alt und lebe schon fast 4 Monate im Ruhrgebiet. Hier passiert nicht so viel, manchmal glaube ich es gibt so etwas wie ein Lernstillstand bei Menschen. Markus lernt einfach nicht so richtig dazu ... Zum Beispiel darf ich nicht mehr an Menschen hochspringen, das ist total doof – ich freue mich doch so über jeden Menschen den ich treffe, aber na gut, wenn es dem Markus gefällt.

2018-04-12T14:32:10+01:00

Hundezimmer fast leer – Die Gelegenheit für dringende Renovierungsarbeiten

Hurra! Unsere 6 Hundezimmer sind so gut wie leer. - Jetzt oder nie! Leider kann sich der Zustand jederzeit wieder ändern, die nächste Beschlagnahmung an der Grenze kann uns die Hundezimmer wieder mit Schmuggelwelpen füllen. Daher haben wir nur jetzt die Möglichkeit die dringend notwendigen Reparaturarbeiten durchzuführen. Die Fußbodenheizung ist marode und muss ausgetauscht werden – die Fliesen und Fugen, die nur schwer zu reinigen sind - sollen komplett raus und durch eine geeignete hygienische und fugenlose Bodenbeschichtung ersetzt werden. Diese kann man einfach und schnell desinfizieren, denn

2018-04-12T09:20:57+01:00

Canny hatte eine Magendrehung

Unsere alte Canny hatte letzte Woche eine Magendrehung. Die Not-OP hat sie gut überstanden. Jetzt heißt es Daumen drücken, die nächsten 3 Tage entscheiden ob sie es schafft. Jetzt bekommt sie Infusion und Zuwendung. Und sie braucht ganz viel Glück.

2018-04-09T12:32:01+01:00

Fortsetzung – Ein ganz normaler Monat …

In den nächsten Tagen brachten Familien gleich mehrere völlig verhungerte und kranke Katzen. Diese waren an unterschiedlichen Orten gefunden worden. Und diese Familien hatten nicht einfach weggeschaut, sondern die armen Tiere eingefangen, damit sie Hilfe bekommen. Ein junges Kätzchen war sogar blind, ein kaputtes Auge muss entfernt werden. Die kleine Becki wäre jämmerlich verhungert, wenn die Familie sie nicht eingesammelt hätte. Heute ist Becki fit und munter und hat trotz Blindheit eine neue Familie gefunden.

2018-04-07T07:30:45+01:00

Ein Hundewelpe kommt ins Haus

Den Welpen stubenrein zu bekommen, ist sicherlich eine der wichtigsten Aufgaben in der Welpenerziehung. Mit Geduld und Konsequenz kommen Sie als frisch gebackene Welpeneltern sicher zum Ziel.

2018-04-01T07:30:44+01:00

Tyson hat schon ein paar Freundinnen

Tyson geht es super, er hat schon ein paar Freundinnen :-) und liebt es Bälle zu holen, fremden Menschen gegenüber ist er sehr ängstlich aber seine Bezugspersonen liebt er über alles, und er ist total verkuschelt und liebt es mit im bettchen zu schlafen :-) hier ein paar Fotos von meinen Adoptivkind :-) Fotos dürft ihr auch gerne für eure Facebookseite verwenden.Liebe Grüße

2018-03-29T11:07:06+01:00

9 Welpen suchen Start-ins-Leben Paten

Wir haben Nachwuchs! Neun Babys erblickten das Licht der Welt! Bisher sind alle fit Die Mutter stammt aus der Herzberger Beschlagnahmung. Ihr habt nun die einmalige Chance eine "Start-ins-Leben"-Patenschaft für die kleinen Welpen zu übernehmen. Die Patenschaft kostet einmalig 100 Euro. Mit diesem Geld finanzieren wir die tierärztliche Versorgung, den Chip, die Impfen, etc. Der Pate darf seinem Schützling selbstverständlich einen Namen geben und ihn auch mal besuchen kommen (später, wenn sie größer sind / Tierschutzliga-Dorf)

2018-03-26T10:16:44+01:00

Mischu – in ewiger Erinnerung

Nun mussten wir den schwersten Schritt gehen und unseren geliebten Mischu die letzte Ehre erweisen. Sein kleiner Körper wurde vom Krebs übermannt, sein Appetit ging verloren, sein Lebenswillen schwand von Tag zu Tag. Mischu sollte nicht leiden, sondern in Würde und Liebe über die Regenbogenbrücke gehen. Friedlich durfte er in den Armen seiner Pfleger für immer einschlafen. Dieser kleine tapfere Hundemann, der trotz seiner Behinderung so fröhlich und so aufgeweckt war. Mischu liebte das Leben und trotzte seinen Leiden. Fast 2,5 Jahre durften wir für den kleinen Kerl da sein. Für uns auch eine große Erfahrung, mit einem gelähmten Hund umzugehen. Obwohl wir bei Mischu’s Ankunft noch dachten, es ist nur für wenige Wochen, wurden Jahre daraus. Mischu genoss diese Zeit und wir sind dankbar, dass wir ihn kennen und lieben lernen durften.

2018-03-26T09:44:32+01:00
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