Patenkater Rambo
Rambo kam als Streunerkatze und hat seine Scheu vor dem Menschen leider nie abgelegt.
Rambo kam als Streunerkatze und hat seine Scheu vor dem Menschen leider nie abgelegt.
Aama lief uns hochträchtig zu, es dauerte nicht lange und es kamen 6 kleine Minimiezen auf die Welt. Die Kleinen haben bereits alle ein neues Zuhause gefunden.
Marlon ist im Tierparadies Oberdinger Moos zu Hause. Unser Mobbel wie er liebvoll genannt wird bleibt bis an sein Lebensende bei Familie Luber im Tierparadies Oberdinger Moos
Tumblebrutus ist ein großer, kräftiger, eigenwilliger Kater. Er mag den Menschen nicht wirklich und möchte von uns Zweibeinern unter keinen Umständen angefasst werden. Er verteidigt sich da schon mal massiv, wenn man ihm zu nahe kommt. Am liebsten macht er sein eigenes Ding
Pouncival hat bereits die Hölle durch. Zusammen mit vielen anderen Katzen wurde er auf engstem Raum in einem Haus eingesperrt gehalten. Bis das Veterinäramt einschritt und alle Katzen aufgrund der schlechten Haltung beschlagnahmte.
Paulchen kam mit 20 weiteren Katzen aus einer Beschlagnahmung zu ins Tierheim. Alle Katzen waren in einem fürchterlichen Zustand. Das Fell vollkommen verfilzt und voll mit Kot und Urin, deshalb mussten alle Katzen erst mal geschoren werden.
Die scheue Wicky hat wahrscheinlich durch eine Falle ihr rechtes Vorderbein verloren, es musste amputiert werden. Wicky ist noch eine sehr scheue Katze, momentan lebt sie bei uns im Katzenstübchen zusammen mit dem dreibeinigen Kater Cooper, dem ein Hinterbein fehlt.
Cooper kam mit einer alten Verletzung am Hinterbein zu uns. Leider musste das Beinchen vor einem Jahr amputiert werden, weil die Entzündung nicht mehr in Griff zu kriegen war. Er kommt mit seinem Handicap recht gut zurecht und ist munter und beweglich. Cooper ist lieb und verschmust und ansonsten völlig unproblematisch.
Zada stammt von einem Bauernhof. Trächtig kam sie in ein Tierheim, Zada war so verstört, dass sie keine Milch für ihre kleinen Babys geben konnte. Die Kleinen wurden zugefüttert, starben aber trotz tierärztlicher Versorgung.
Kojak sahen wir zum ersten Mal auf unserem Gelände im September 2015 - da huschte er in der Nacht als Schatten von Gebäude zu Gebäude.