Im Tierheim passiert jeden Tag etwas, das von außen oft gar nicht sichtbar ist. Tiere werden untersucht, Blut wird abgenommen, Proben ins Labor geschickt – alles, um herauszufinden, was ihnen fehlt.
Denn Tiere können nicht sagen, wo es weh tut.
Sie können nur zeigen, dass etwas nicht stimmt – und darauf vertrauen, dass genau hingeschaut wird.
In diesem Monat war genau das besonders oft der Fall. Es mussten viele Untersuchungen durchgeführt werden, zahlreiche Proben wurden eingeschickt, Ursachen gesucht.
Die Folge: eine außergewöhnlich hohe Laborrechnung, die unser Tierheim vor eine große Herausforderung stellt.
Einer von vielen Tieren ist Otto, ein älterer Beagle. Ein freundlicher, lebensfroher Hund, der eigentlich nur eines möchte: seine Tage genießen – mit Spaziergängen, Schnüffeln, Futter und ganz viel Nähe zu Menschen.
Doch plötzlich ging es ihm sehr schlecht. Er war schwach, zitterte und verweigerte sogar das Fressen. Für einen Hund wie Otto ein deutliches Zeichen, dass etwas nicht stimmt.
Sofort wurde er untersucht, Proben wurden genommen und ins Labor geschickt – damit ihm gezielt geholfen werden kann.
Und so geht es vielen Tieren bei uns.

Hinter jeder Untersuchung steht ein Tier, das Hilfe braucht. Ein Tier, bei dem nicht weggeschaut wird.
Doch genau diese Diagnostik ist aufwendig und mit hohen Kosten verbunden.
🙏 Bitte unterstützen Sie uns, diese wichtigen Laborkosten zu tragen.
Mit 10, 20 oder 50 Euro helfen Sie, Diagnosen zu ermöglichen und sicherzustellen, dass jedes Tier die Behandlung bekommt, die es dringend braucht.
❤️ Vielen Dank für Ihre Unterstützung – im Namen von Otto, all unseren Schützlingen und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Otto und den Laborkosten.
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