Unsere Laborkosten explodieren – bitte helfen Sie uns!

Im Tierheim passiert jeden Tag etwas, das von außen oft gar nicht sichtbar ist. Tiere werden untersucht, Blut wird abgenommen, Proben ins Labor geschickt – alles, um herauszufinden, was ihnen fehlt.

Denn Tiere können nicht sagen, wo es weh tut.

Sie können nur zeigen, dass etwas nicht stimmt – und darauf vertrauen, dass genau hingeschaut wird.

In diesem Monat war genau das besonders oft der Fall. Es mussten viele Untersuchungen durchgeführt werden, zahlreiche Proben wurden eingeschickt, Ursachen gesucht.

Die Folge: eine außergewöhnlich hohe Laborrechnung, die unser Tierheim vor eine große Herausforderung stellt.

Einer von vielen Tieren ist Otto, ein älterer Beagle. Ein freundlicher, lebensfroher Hund, der eigentlich nur eines möchte: seine Tage genießen – mit Spaziergängen, Schnüffeln, Futter und ganz viel Nähe zu Menschen.

Doch plötzlich ging es ihm sehr schlecht. Er war schwach, zitterte und verweigerte sogar das Fressen. Für einen Hund wie Otto ein deutliches Zeichen, dass etwas nicht stimmt.

Sofort wurde er untersucht, Proben wurden genommen und ins Labor geschickt – damit ihm gezielt geholfen werden kann.

Und so geht es vielen Tieren bei uns.

Hinter jeder Untersuchung steht ein Tier, das Hilfe braucht. Ein Tier, bei dem nicht weggeschaut wird.

Doch genau diese Diagnostik ist aufwendig und mit hohen Kosten verbunden.

🙏 Bitte unterstützen Sie uns, diese wichtigen Laborkosten zu tragen.

Mit 10, 20 oder 50 Euro helfen Sie, Diagnosen zu ermöglichen und sicherzustellen, dass jedes Tier die Behandlung bekommt, die es dringend braucht.

❤️ Vielen Dank für Ihre Unterstützung – im Namen von Otto, all unseren Schützlingen und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.

Erzählen Sie anderen von Otto und den Laborkosten.

Was Sie auch interessieren könnte

Renate, Katze

Renate ist das traurige Beispiel für eine Katze, die nach dem Tod ihres Frauchens herrenlos wurde. Niemand interessierte sich mehr für die alte Miez. Die Verwandtschaft überlies die Katze einfach ihrem Schicksal. Renate schlug sich mehr schlecht als recht auf der Straße herum, bettelte um Futter, wo es nur ging. Sie wurde krank und schwach. Schließlich bettelte sie bei einer Tierfreundin vor der Haustüre, die ihre Augen nicht verschloss und Renate zu uns ins Tierheim brachte. Für Renate vielleicht die letzte Rettung.

Toffee – Spaniel Mischling

Viele Jahre verbrachte Toffee in einem polnischen Tierheim. Als sie im Oktober 2017 zu uns kam, war sie fertig mit der Welt. Sie war blind geworden und unendlich müde. Tagelang schlief sie nur. Doch inzwischen ist Toffee aufgewacht und fröhlich und munter. Sie liebt uns Zweibeiner sehr, freut sich riesig über Zuwendung, i

Schnucki hat Probleme beim Wasserlassen

Schnucki wurde 2017 bei uns abgegeben, weil sie angeblich mit den Nachbarskatern nicht zurecht kam und im Haus markiert hat. Bei uns hat sich nurn rausgestellt, das sie, aufgrund ihres Alters, an Spondilosen im hinteren Rückebreich leidet. Dies hat zur Folge, das sie ab und an den Rücken beim erledigen des kleinen Geschäfts nicht ganz runter bekommt und schon mal über den Rand des Katzenklos pieselt.

2026-04-20T10:23:51+02:00
Go to Top