Heute möchten wir Ihnen sieben Hunde vorstellen, die aktuell in einem überfüllten Tierheim in Ungarn auf ihre Chance warten – sie schaffen es dort nicht allein und sind dringend auf Hilfe angewiesen.
Darunter befinden sich fünf kleine Mischlingswelpen, die eigentlich gerade erst ins Leben starten sollten.
Doch genau das konnten sie bisher nicht.
Die Welpen – Prim, Gouda, Brie, Havarti und Halloumi – wurden unter schlimmsten Bedingungen geboren. Es war schmutzig, eng und es fehlte an allem, was ein junges Tier zum Überleben braucht. Hunger und Schmerzen gehörten für sie zum Alltag.
Ursprünglich waren sie sieben – doch eines der Geschwister kam nach einem Tierarztbesuch nie wieder zurück. Ein anderes hatte mehr Glück und durfte bereits in ein Zuhause ziehen.
Gemeinsam raus – nur mit Ihrer Hilfe
Für die fünf verbliebenen Welpen beginnt der Kampf ums Überleben jedoch jeden Tag aufs Neue.
Gerade in diesem Alter bräuchten sie Nähe, Schutz und eine Bezugsperson – doch stattdessen wachsen sie in einem Umfeld auf, das von Stress, Lärm und Unsicherheit geprägt ist. Ohne Hilfe drohen sie, einfach unterzugehen.
Doch sie sind nicht allein.
Auch Luis und Maxvell, beide etwa zwei Jahre alt, warten dort auf Hilfe. Sie wurden ausgesetzt, ihre Vergangenheit ist ungewiss. Was sie erlebt haben, lässt sich nur erahnen.
Und während es für die Welpen schon kaum auszuhalten ist, wird es für ältere Hunde noch aussichtsloser – denn je älter ein Hund ist, desto geringer wird die Chance, überhaupt noch gesehen zu werden.
Dabei wünschen sie sich nichts lieber als das, was für viele selbstverständlich ist:
Ein Zuhause. Sicherheit. Liebe.
Damit sie diese Chance überhaupt bekommen, müssen sie nach Deutschland reisen – ins Tierheim Unterheinsdorf. Erst hier haben sie die Möglichkeit, medizinisch versorgt zu werden und Menschen kennenzulernen, die ihnen ein liebevolles Zuhause schenken könnten.
❤️ Vielen Dank – im Namen der sieben Hunde und des gesamten Teams der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
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