Bluna SK222/21
Hauskatze
Tierart: Katze
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren am: 01.05.2017
Tierheim: TIERSCHUTZLIGA-Dorf
Inzwischen ist Bluna doch bereits 2 Jahre in unserer Obhut und inzwischen haben wir sie alle lieb gewonnen, da Bluna einfach nur toll ist und sich inzwischen fast wie ein Hund verhält. Bluna liebt den Menschen sehr, sie ist aufgeschlossen und will immer gerne Anschluss haben. Sie liebt es inzwischen gestreichelt zu werden und hat sich seit vielen Monaten nicht mehr aggressiv verhalten. Sie kennt einige Kommandos (ist auch auf ihre Box trainiert) und geht Lärm inzwischen aus dem Weg, in dem sie einfach aus dem Zimmer in ihr Freigehege wechselt. Wir denken, wenn Bluna die Möglichkeit hat, in stressigen Situationen auszuweichen (zB. nach draußen zu gehen) und ihre neuen Menschen Bluna gut lesen können, ist ein normales Zusammenleben mit Bluna problemlos möglich. Nachdem es noch etwas dauern wird, bis Bluna ihre eigene Familie gefunden hat, freut sie sich über Paten.
Für Bluna suchen wir Versorgungspaten die mit einem monatlichen Beitrag (ab 5 Euro) zu den Versorgungskosten beitragen.
Erzählen Sie anderen von diesem Patentier:
weitere Patentiere
Vito (SH144/16)
Was mit Vito in den ersten Lebensmonaten passiert ist, werden wir wohl nie erfahren. Fakt ist - es ist etwas passiert, was bei Vito schwere körperliche und seelische Schäden hinterlassen hat. Im August 2016 wurde uns der junge Hund gebracht. Vito ist kein normaler Hund. Er ist so gut wie blind, ein Auge ist komplett zerstört, er leidet an Epilepsie und lebt geistig in seiner eigenen Welt.
Isabell (SH092/14)
Im April 2014 holten wir die fast blinde Schäferhündin Isabell aus einem polnischen Tierheim zu uns ins Tierschutzliga-Dorf, denn ihr drohte die Einschläferung aufgrund von Platzmangel. Isabell wurde damals in Polen im Tierheim von ihrem Frauchen abgegeben, da diese nach Deutschland ging, um hier Arbeit zu finden.
Leobär (SH215/17)
Seit dem Welpenalter war Leobär in einem riesigen polnischen Tierheim untergebracht. Niemand interessierte sich für den lieben Rüden und so wurde er älter und älter, seine Knochen schwächer und er immer trauriger. Nie durfte er ein liebes Wort oder auch Zuneigung durch uns Menschen erfahren.






