Katzenelend – Wir brauchen Hilfe

Katzenelend – Wir brauchen Hilfe2025-12-30T19:57:01+01:00

Katzenelend auf unseren Strassen – Vorbeugen ist besser als Heilen

Dem Katzenelend vorbeugen! Jedes Jahr landen hunderte Katzenbabys in unseren Tierheimen. Die meisten sind krank, einige sterben. Wir haben so viele Babys, dass nicht alle ein neues Zuhause finden. Jetzt haben wir noch 14 Jungkatzen aus dem letzten Jahr, welche ein neues Zuhause suchen. Geht die „Baby-Saison“ erst los, haben diese Jungkatzen kaum noch eine Chance.

Der Kampf ums Überleben

Wir bereiten uns jedes Jahr aufs Neue vor, auf Leid, Schmerz und den Tod der kleinen Wesen. Wir füttern stündlich mit Fläschchen, nehmen die kleinen mutterlosen Babys mit nach Hause. Wir durchwachen Nächte und freuen uns über jedes Baby, welches den Kampf gewinnt. Jedes Jahr kämpfen wir mit der Flut an Katzenbabys, die keinem gehören, die keiner will. Sie sind alleine, krank und ohne uns und Ihnen, dem sicheren Tod ausgesetzt.

Wir sagen diesem Katzenelend den Kampf an und kastrieren

Zwei Millionen heimatlose Katzen streunen durch Deutschland. Sie leben auf verwilderten Grundstücken oder in verlassenen Gebäuden, in Wäldern und Dörfern.

Zu den Katzenbabys

Ohne Ihre Hilfe geht es nicht! Unterstützen Sie uns jetzt und kämpfen Sie mit uns! Spenden Sie 5 Euro und sagen Sie: „Vorbeugen ist besser als heilen!“

Das Elend der Strassenkatzen

Nachdem Katzen schon jahrhundertelang bei den Menschen leben, sind sie zu Haustieren geworden und brauchen uns. Katzen können sich nicht mehr alleine von gefangenen Mäusen ernähren. Alleingelassenen, herrenlosen Tiere geht es elend: abgemagert, geplagt von Katzenseuche, Leukose, Augenkrankheiten, befallen von Flöhen und Würmern. Streunerkatzen sterben an Unterkühlung, verhungern oder sterben an Krankheiten, sie verunglücken im Strassenverkehr, werden in einen Sack gesteckt und ertränkt oder erschlagen. Und nicht zuletzt erschießen Jäger etwa 250.000 Straßenkatzen pro Jahr in Deutschland. Leben und Sterben bedeutet für herrenlose Katzen Leid und Schmerz.

Wir fangen wilde Katzen

Wir fangen an vielen Orten in Deutschland wilde, herrenlose Katzen, lassen sie untersuchen und kastrieren. Denn nur durch Kastration der wilden Katzen verhindern wir das Leid der Babys. Nach der Genesungszeit kommen sie wieder an ihren angestammten Platz. Zu kranke Katzen kommen auf unseren Katzen-Gnadenhof. Sie können mit Ihrer Spende Katzenbabys retten. Machen Sie mit. Sagen Sie: „Vorbeugen ist besser als heilen“. Helfen Sie mit einer Spende bei der Finanzierung unserer Aktionen. Spenden Sie 10, 15, 50 Euro und retten Sie Leben!

P.S. Wir werden auch dieses Jahr wieder Katzenbabys in unseren Tierheimen haben. Wenn wir die Anzahl um die Hälfte reduzieren könnten, wäre schon viel Elend verhindert. Helfen Sie mit!

Mehr Informationen zum Thema

Erzählen Sie anderen vom Katzenelend!

Unser Spendenkonto:
Tierschutzliga Stiftung
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 35 3702 0500 0009 8385 03
BIC: BFSWDE33XXX
Verwendungszweck: Kastrations-Fonds

Aktuelles aus der Tierschutzliga:

Polizeieinsatz in klirrender Kälte

Wieder einmal musste unser Team zur Grenze ausrücken. Die Polizei hatte dort Welpenschmuggler geschnappt. Sie hatten die Hunde schon aus dem Auto geräumt, die Hunde haben schon auf uns gewartet. Es sind 4 Malteser Welpen, sie sind ca. 6-7 Wochen alt und damit viel zu jung um ohne ihre Mama zu sein. Immer wieder passiert dieses Elend und an die Hintermänner kommt man nicht ran. Wenn wir an die arme Hundemutter denken, die irgendwo haust und gebären muss, wird es uns schlecht. Wir können nichts tun aber Ihr

Erneuter Fall von illegalem Welpenhandel

Der kleine Welpe wurde am 04.01. bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Autobahn in einem Schuhkarton entdeckt. Der Welpe kommt aus Rumänien und hatte keine Tollwutimpfung, außerdem war sie total verfloht und hat Giardien. Sie muss nun 3 Wochen bei uns in Quarantäne bleiben und medizinisch versorgt werden. Am Wochenende ging es ihr dann plötzlich sehr schlecht, sie wurde stationär bei unserer Tierärztin untergebracht und hing für 2 Tage am Tropf, da ihr Kreislauf zusammengebrochen war. Gott sei Dank hat sich der Verdacht auf Parvovirose nicht bestätigt. Mittlerweile geht es ihr wieder sehr gut, sie ist quietschfidel und munter. Sie ist ein kleiner Mischlingswelpe, wahrscheinlich ein Maltipoo. Ihr Alter wird auf ca. 8 Wochen geschätzt. Daraus lässt sich schließen, dass der arme Tropf zu früh von seiner Mutter getrennt wurde. Unsere Kosten liegen im Moment bei ca. 300,-€.

Bitte rettet uns! – Aufnahmepatenschaft

Update 14.01.2017 Alle hier abgebildeten Hunde haben einen Aufnahmepaten gefunden und reisen in Kürze zu uns ins Tierschutzliga-Dorf Neuhausen/Spree. Bitte seien Sie nicht enttäuscht, dass Sie akut keinen Hund retten können, sobald wir wieder [...]

Mitten in Deutschland – Gebärmaschinen zum Tode verurteilt

Mitten in Deutschland – Gebärmaschinen zum Tode verurteilt Lieber Leser! Heute hatte ich wieder einen Einsatz der besonderen Art. Der Tierarzt rief mich an und teilte mir mit, dass ein skrupelloser Vermehrer seine beiden Labradorhündinnen [...]

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