Wir haben ein Zuhause
Liebe Menschen haben uns mit zu sich nach Hause genommen. Leider sind noch viele unserer Hunde- und Katzengefährten im Tierheim zurückgeblieben. Auch sie wären glücklich, wenn sie wie wir ein neues liebevolles Zuhause finden könnten oder zumindest einen netten Menschen, der sie mit einer Patenschaft unterstützt.
Ares
Hallo,
nach langen 600 Km sind wir in meiner neuen Heimat, dem Ruhrgebiet, angekommen. Ich habe mich ganz tapfer geschlagen und war die ganze Fahrt über lieb.
Überhaupt bin ich ein feines Kerlchen, sagen Frauchen und Herrchen. Ich muß auch nicht weinen, am Tag sind meine Kumpels da und in der Nacht bin ich da, wo Frauchen mich eigentlich garnicht wollte…im Bett.
Aber wer kann mir schon widerstehen. Einige Bilder schicke ich mal mit, wie ich meine Freizeit verbringe.
Heute war Herrchen schon bei der Welpenschule und hat mich angemeldet.
Morgen gibt es extra ein Familientreffen für mich mit Kuchen und so…und dann kommt auch Benny, ein Schitzu. Wenn ich mich etwas eingelebt habe kommt der Max von gegenüber, ein Rauhaarteckel, ist jetzt ein Jahr.
Ach mir geht es gut. mit Bijou und Findus verstehe ich mich auch super.
Ich werde mich später wieder melden!
Eine ganz dicke Hundepfote und Danke für alles
euer
Ares (Teddy)

Bobby
Bobby – wir vermissen Dich
Gestorben am 27. Juni 2014
Ein treuer Freund und unbestechlicher Wächter hat uns unerwartet und viel zu früh für immer verlassen. Still und leise kam seine Krankheit, schritt unglaublich schnell fort und raubte ihm die Kraft. Als Bobbys Lebenswillen und seine Stärke schwand, wurde es Zeit für uns von ihm Abschied zu nehmen. Bobby wurde nicht einmal 7 Jahre alt. Er starb an Lymphdrüsenkrebs.
Bobby war der beste, mutigste und klügste Wächter unseres Tierheimes, den wir jemals hatten. Sein Platz war vorne am Eingangstor. Kein Fremder kam unbemerkt an ihm vorbei. Bobby wusste genau, wann man Alarm schlagen muss und wem man vertrauen kann. Wen er einmal ins Herz geschlossen hatte, den liebte Bobby für immer.
Niemals werden wir diesen großen, mutigen und starken Freund vergessen…

Wunder gibt es wirklich …
Wieder einmal wurde uns allen klar gemacht, dass man an Wunder glauben sollte – denn sie geschehen tatsächlich.
Vor wenigen Tagen wurde uns ein kleines Katzenkind gebracht. Die ganze Nacht hatte es auf einer Wiese jämmerlich gemaunzt, im Morgengrauen war das Stimmchen verstummt, doch ein besorgtes Kind bettelte solange seine Eltern nach dem Kätzchen zu suchen, bis sie es tatsächlich auf der großen Wiese im hohen Gras fanden – sterbend. Zum Glück zögerten sie nicht und brachten das Würmchen sofort zu uns. Wir tauften den kleinen Kater Ilay – denn er sollte er einen Namen haben, auch wenn er jetzt vielleicht sterben sollte. Ilay hatte keine messbare Körpertemperatur mehr, war eiskalt und bereits bewußtlos. Doch meine Katzenpflegerinnen wollten nicht gleich aufgeben. Er wurde auf ein Wärmekissen gelegt, mit Wärmflaschen umwickelt, Zuckerlösung eingeflößt und warme Infusion unter die Haut gegeben. Und tatsächlich – Ilay begann wieder zu leben. Seine Körpertemperatur stieg in einen messbaren Bereich, er schluckte die Zuckerlösung und warme Babymilch immer gieriger und nach 4 Stunden konnte er auf wackeligen Beinchen alleine seinen Nährbrei fressen. Am Abend schaute er mich schon mit munteren Augen in seiner Box an und begrüßte mich mit einem nicht wirklich ernst gemeinten niedlichen Baby-Fauchen. Das sind so Momente wo man sich wirklich von ganzem Herzen freut. Ein kleines Wunder…


Vielleicht hat der ein oder andere von unserem armen, ängstlichen Hovawart-Mix Jasper unter der Rubrik „Aufnahmepatenschaften“ gelesen. Jasper kam mit einem riesigen Tumor aus Polen zu uns. Er wurde hier operiert, die Tumore untersucht mit der traurigen Diagnose – Krebs in einer ganz besonders bösartigen Form. Jaspers Lebenserwartung ist nur noch gering. Wir waren riesig froh, als sich eine Familie meldete, die Jasper für seine letzen Monate ein liebevolles Zuhause geben wollten. 3 andere alte Hunde und Haus und großer Garten vorhanden. Alles schien perfekt und Jasper fuhr die weite Strecke bis zur holländischen Grenze. Doch nach nicht einmal 5 Tagen im neuen Zuhause die Hiobsbotschaft – Jasper ist weg gelaufen. Das Schlimmste was eigentlich mit so einem ängstlichen Hund passieren kann, war eingetreten. Sofort instruierten wir die neuen Besitzer war sie alles tun sollen, damit sie Jasper hoffentlich bald wieder finden. Und drückten die Daumen, dass dieser Albtraum sich bald wieder zu einem Happy End wandeln würde. Doch nichts tat sich. Angeblich gab es keinerlei Sichtungen von Jasper. Nach einem erneuten Telefonat mit den Besitzern von Jasper kam einige Tage später heraus, dass sie trotz aller Hinweise und Tipps, die wir gaben – nichts unternommen hatten. Gerade mal dem örtlichen Tierheim war Bescheid gesagt worden, keine Plakate ausgehängt, nicht mal eine Anzeige in der örtlichen Presse war geschaltet worden. Ich dachte, ich falle aus allen Wolken. Die Leute hatten rein gar nichts unternommen, um Jasper wieder zu finden. Jasper schien verloren.
Ich weiß, dass mich meine Mitarbeiter wieder einmal für verrückt erklärten – aber am Montag Nachmittag machte ich mich zusammen mit einer lieben Tierschutzfreundin aus dem Ruhrgebiet auf an die holländische Grenze (eine Strecke von fast 1500km hin und zurück!) – um Jasper wieder nach Hause zu holen. Inzwischen wussten wir, dass Jasper noch lebt, denn dank Facebook hatten wir inzwischen 2 recht sichere Sichtungesmeldungen ca. 20 km vom Ort seines Entlaufens entfernt. Ein großer Hundefreund und Hundetrainer vor Ort erklärte sich bereit uns bei der Suche zu helfen und mir eine Übernachtungsmöglichkeit zu geben.
2 Tage dauerte es, dann lief mir Jasper sprichwörtlich vor die Füsse. Ich weiß nicht, wie es dazu kam – ich denke, es war irgendwie Eingebung – aber irgendwie fand ich nach 2 Tagen herumfahren, Leute fragen, im strömenden Dauerregen durch die Gegend laufen, genau die Stelle, wo Jasper sich just in dem Moment aufhielt. Es war wie ein Wunder. Und wäre mein kleiner Hund Wichtel nicht gewesen, der Japser die Brücke zu mir schlug, weil er sofort zu Jasper lief, als dieser um die Ecke kam und uns erblickte und ihn durch seine unendliche Freundlichkeit einlud, doch wieder zu mir – zum Mensch – zu gehen – Jasper wäre vielleicht weiter und weg gelaufen.
Jetzt liegt Jasper glücklich und zufrieden, mit vollem Magen und trocken hier neben mir im Büro. Der alte Grieche Lenny ist sein neuer Freund und Anker und ich glaube Jasper will jetzt hier bleiben.

Dr. Annett Stange
Barry

Ein letzter Gruß von Barry
Hallo zusammen,
ich weiß gar nicht, wie ich richtig anfangen soll… Erinnert ihr Euch an Barry? Er kam damals aus Hamburg zu Euch, viel zu übergewichtig und schlecht erzogen. Bei Euch hat er ordentlich abgespeckt und wir haben uns in ihn verliebt…
Habe Euch auch am 09.08.2006 im Gästebuch über ihn berichtet und Euch am 02.10.2008 einen Story über Barry geschickt.
Und nun mussten wir am 28. Mai 2014 unseren Barry über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir sind so traurig und auch dankbar für eine fast 8 Jahre währende tiefe Freundschaft.
Barry kam im August 2006 mit fast 6 Jahren zu uns. Viele haben zu uns gesagt, dass so ein großer Hund nicht alt wird, Barry hat sich diesen Prognosen widersetzt. In 4 Monaten wäre er 14 Jahre alt geworden, biblisch für diese Größe und dieses Gewicht.
Es gibt so viele Anekdoten, die wir über Barry erzählen können…
Wir sind froh, mit ihm Ende 2010 den Umzug in unser eigenes Häuschen mit großem Garten gewagt zu haben. Barry entpuppte sich hier als sehr zuverlässiger Wachhund. War er doch zuvor in unserer Parterre-Mietwohnung nie zu hören…
Er war ein stolzer Hund, immer mit der klaren Ansage gegenüber anderen Hunden „ich bin Chef“ unterwegs und auch im Hundeverein haben alle Hunde ihn so akzeptiert wie er war – besonders, mit liebevollem, eigenwilligem Kopf.
Besonders aufgeblüht ist er, als wir im März 2011 unseren Gabrillo (Dogge-Landseer-Mix) von einer anderen Tierschutzorganisation als Hundekumpel dazu geholt haben. Die Zwei waren trotz der unterschiedliche Charaktere wie Latsch und Bommel…
Gabrillo trauert fürchterlich um seinen „großen Bruder“, liegt auf dem Platz, wo Barry gestorben ist und ist gar nicht mehr so unser immer fröhlicher Clown.
Und auch unser Kater, seit Mai 2011 als Katzenkind zu uns gekommen, ist ganz ratlos, wo der „Alte“ abgeblieben ist…
Wir sind es auch. Die Lücke ist so groß die unser Barry hinterlässt. Wir sind an ihm und mit ihm gewachsen. Auch wenn es die letzten 2 Jahre ruhiger mit ihm wurde, hatte er uns voll im Griff, wir haben ihn getragen/gefahren/mit dem Bollerwagen spazieren gezogen nur damit er immer überall da bei sein kann. Das war bei seinem Gewicht von 57 kg nicht immer ein leichtes Unterfangen, allerdings waren wir damit immer die Attraktion vor Ort .
Das gemeinsame Bild mit Gabrillo ist nur 5 Wochen vor Barry’s Tod entstanden. Die zwei anderen Bilder sind aus dem letzten Jahr.
Nun müssen wir damit leben, dass er nicht mehr da ist, kein Schnarchen, kein Grummeln mehr von ihm zu hören ist und sein Körbchen leer bleibt.
Demnächst wird Barry’s Asche in einer schlichten Urne mit zwei riesigen Tapsen drauf zu uns zurückkommen – zu viel Vermenschlichung? Nein, denn für einen Freund wie Barry es war, gibt es nur einen Platz – bei uns.
Danke, dass wir Barry adoptieren durften.
Traurige Grüße
Nancy und Frank mit Gabrillo und Spike sowie dem Terrortrio aus Chinchillacity
Bericht zum Tag der offenen Tür 2014
Zum Tag der offenen Tür 2014 waren wir diesmal nicht mit gutem Wetter gesegnet. Aber dennoch trotzen wir den starken Windböen und immer stärker werdenden Regen und machten auch in diesem Jahr diesen Tag wieder zum Erlebnis für unsere Besucher, Helfer und Tierpfleger.
Alle Tierhäuser waren geöffnet und hunderte Menschen tummelten sich in den Gängen, fragten den Pflegern Löcher in den Bauch und verteilten Streicheleinheiten. Das gerade einen Tag vorher mit unserem Ministerpräsidenten Dr. Woidke offiziell neu eröffnete Tierschutzliga Schulungs- und Beherbergungszentrum konnte besichtigt werden und auch die neuen Gehege für unsere Herdenschutzhunde wurden bewundert. Ja, es tut sich was im Tierschutzliga-Dorf, stellten viele der Gäste fest, die uns jährlich zum Tag der offenen Tür besuchen.
Aber auch das Programm auf dem großen Paradeplatz im Herzen des Tierheimes sorgte wieder für reges Interesse. Hundepflegerin Liane zeigte dieses Jahr wieder eine bunte Auswahl an Tierheimhunden, die von unseren lieben ehrenamtlichen Helfern vorgeführt und ausführlich vorgestellt wurden. Ganz besonders stolz waren wir auf Ivel – unseren Patenhund – der zum ersten Mal vor so großer Menschenmenge seinen Auftritt hatte und dies mit Bravour meisterte. Eine liebe Patin war extra wegen ihm angereist und hatte ihm eine Tüte mit Leckerli mitgebracht. Ganz brav nahm Ivel diese aus ihrer Hand und machte sogar „Sitz“ dafür. Eine riesige Leistung für diesen misstrauischen Hund.
Aus der Dia-Show: ScheckübergabeBei inzwischen strömenden Regen bewiesen die Mensch-Hunde-Teams der Rettungshundestaffel, dass sie auch unter widrigsten Witterungsbedingungen einsatzbereit sind. Für viel Spaß sorgte auch das Hunderennen, wo jeder Besucherhund teilnehmen konnte.
Sehr gut besucht wurde auch unser erster Tierschutz-Trödelmarkt, wo Heike, Annette, Steffi und die anderen lieben Helferlein alles gaben, um die vielen gespendeten Trödelsachen unter die Leute zu bringen.
Ganz besonders freuen wir uns, dass am Tag der offenen Tür einige Tierfreunde ihr Herz an den ein oder anderen Tierheimschützling verloren haben und diese in den darauf folgenden Tagen wieder besuchten. Inzwischen durften schon einige Auserwählte in ihr neues Zuhause umziehen. Aber nicht nur die Tiervermittlung wurde angekurbelt.
Ganz viele Menschen spendeten für unsere Schützlinge, erklärten sich bereit, ab sofort regelmäßig für unser Tierheim zu spenden oder übernahmen eine Patenschaft für ein ausgewähltes Tier.
Insgesamt 2242,06 Euro gingen an diesem Tag der offenen Tür aus Spenden in unsere Tierheimkasse. Ein riesiger Erfolg.
Auch an diesem Tag bekamen wir von den Azubi’s des Marktkauf Cottbus 555,00 Euro überreicht. Jedes Jahr veranstaltet Marktkauf einen Wettbewerb unter den Azubi’s. Dieses Jahr gewannen die Azubi’s aus dem Marktkauf Cottbus und beschlossen gemeinsam, den Tieren des Tierschutzliga-Dorfes ihren Gewinn zu schenken. Wie können nur sagen WOW – DANKESCHÖN!!!
Dieser Tag der offenen Tür 2014 wird sicherlich bei allen als der Verregneteste aller Zeiten in Erinnerung bleiben. Aber dank unserer unermüdlichen ehrenamtlichen Helfer, dank unserer Tierpfleger und dank der vielen treuen Besucher haben wir das Beste draus gemacht – mit Erfolg wieder für unsere Tiere und das Tierschutzliga-Dorf.
Einen kleinen Eindruck vom Tag der offenen Tür bekommen Sie bei unserer Dia-Show mit vielen Bildern!
„Willkommen im Tierschutzliga-Dorf“
Eine witzige Idee wurde in die Wirklichkeit umgesetzt – die Neugestaltung unseres Eingangstors.
Dank der großartigen Unterstützung, dem Design und Sponsoring von Silke Schmidt von TransformDesign und Tomato-Werbung konnte endlich unser tristes Eingangstor komplett neu gestaltet werden. Anstelle eines eintönigen grünen Metalltors begrüßen nun fröhliche Hunde/Katzen/Meerschweinchen und Co. und unsere Tierheimtiere die Besucher.
Wir können nur ein riesiges DANKESCHÖN sagen – für diese wundervolle Arbeit, die mit sehr viel Mühe und Liebe zum Detail entstanden ist.

Albert
Liebes Tierschutzligadorf,wir wollten uns wieder melden – als verliebte Hundebesitzer von unserem nun 1jährigen Albi.
Albert fühlt sich sehr wohl und ist ausgeglichen. Er hat schon sehr viel erlebt und wir erleben ihn mit seiner schier unendlichen Energie und Lebensfreude.
Anbei senden wir Ihnen ein paar Urlaubsfotos und nette Schnappschüsse.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden herzliche Grüße aus Chemnitz,
AlbiMelanieAndré

Motte
Hallo ihr Lieben vom Tierschutzligadorf,
ich bin’s Motte!
Nu‘ bin ich 12 Tage bei meinen neuen Leuten (ich nenne sie Mama und Papa) und fühle mich ober-super-mega-wohl hier. Meine Leute meinen ich sei ein Sechser im Lotto (was immer das auch ist). Mit den beiden Katzen hab‘ ich mich sofort angefreundet, schlaf auch gerne mit den beiden zusammen. Der Kater putzt gerne meine Kopfhaare, finde ich schööööön. Ich wollte eigentlich nur sagen, wir fünf sind ein Dreamteam.
So, ich könnte noch viel erzählen, aber ich habe auch Pflichten: Muss nämlich Papa jetzt Gassi führen. Das braucht der ein paarmal am Tag. Und ich kann weit laufen (er aber auch).
Eure Motte

Lexi

Hallo, liebes Tierschutzliga-Dorf-Team,
Lexi ist nun seit dem 01.05.2014 bei mir. Sie hat sich gut eingelebt. Es gibt nur manchmal kleine Kämpfe mit meinem jungen, schwarzen Kater Mohrle. Dafür verträgt sie sich aber gut mit dem roten Kater Flori. Beide hatten sie aber liebevoll begrüßt und aufgenommen. Die Maike hält sich zurück und achtet nur darauf, daß sie ihr nicht zu nahe kommt.
Ich glaube, daß Lexi die Aufforderungen der jungen Kater zum Spielen mißdeutet. Sie reagiert verunsichert und greift an. Wahrscheinlich konnte sie nie von Geschwistern lernen, wie man spielt und wann es weh tut . Sie integriert sich aber von Tag zu Tag besser und ist besonders ausgeglichen, wenn ich in ihrer Nähe bin. Lexi ist sehr anhänglich, sobald ich mich hinsetze, ist sie auf meinem Schoß. Sie folgt mir überall hin. So können wir auch ganz entspannt den Garten erkunden. Sie klettert auf Bäume, fängt Fliegen, Libellen und jagt den Vögeln hinterher. Hier im Grünen tobt sie auch ganz unbefangen mit Kater Flori herum. Ich glaube, daß sie die Ausflüge ins Grüne sehr genießt!
Hier einige Bilder von Lexi im neuen zu Hause
mit herzlichen Grüßen von Lexi und Frauchen

Hanni
Leider mussten wir die kleine, behinderte Albinoratte Hanni erlösen lassen, denn ein Weiterleben wäre nur noch mit Leiden verbunden gewesen.






