Glücklich vermittelt

Glücklich vermittelt – Tierschutzliga Dorf Neuhausen2025-12-31T19:41:53+01:00

Wir haben ein Zuhause

Liebe Menschen haben uns mit zu sich nach Hause genommen. Leider sind noch viele unserer Hunde- und Katzengefährten im Tierheim zurückgeblieben. Auch sie wären glücklich, wenn sie wie wir ein neues liebevolles Zuhause finden könnten oder zumindest einen netten Menschen, der sie mit einer Patenschaft unterstützt.


Cliff und Teddy

August 7, 2016|

00466_Cliff_und_Teddy_5Hallo liebes Tierheim,

die beiden Schnuffel senden euch herzliche Grüße und wollen euch mit den Bildern an ihrem Leben in den letzten MOnaten teilhaben lassen.

Es geht ihnen sehr gut und sie genießen ihr Leben hier in vollen Zügen.

Cliff ist richtig aufgetaut, schmust gerne und ist total beliebt in der Familie weil er einfach nur toll ist. Man glaubt es kaum, aber er ist sogar Chef des Rudels und zeigt das auch, wenn nötig.

Der „kleine“ Teddy ist der frechste und wir nennen ihn liebevoll „Rotzer“, da eben rotzfrech. Er ist sicher keine 15 Jahre alt, so energiegeladen wie er ist. Seit wir den Garten wieder frisch angelegt haben im Frhjahr, ist er dem Spaten nicht mehr von der Seite gewichen. Sein Zweitname lautet nun Hausgärtner.

Viele Grüße

Familie Bender

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Emmy

August 7, 2016|

Hallo liebes Tierheimteam,

Emmy ist jetzt ein halbes Jahr bei uns und hat sich super eingelebt. So langsam ist sie mit sich selbst zufrieden und ausgeglichen, auch der Umgang mit Artgenossen bessert sich. Ihre Schiffstaufe als Seehund hat sie bereits auch schon gemeistert. Seit man über Bord gegangen ist, wartet man brav das Kommando zum aussteigen ab. Wir haben viel Freude an der kleinen Terrier Hündin.

Anbei ein paar Fotos vom Büroschlafplatz, vom Winter, an der Ostsee auf Usedom und vom Gassi Gehen mit dem Schlauchboot.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Täubrich

Jimmy

August 7, 2016|

Liebe Frau Dr. Stange, liebes Tierheimteam,

hier ist Euer alter Jimmy. Getreu dem Motto von Vicky Leandros singe ich: Nein, sorgt euch nicht um mich, ihr wisst ich liiiiiebe das Leben…!
Ich kann mein Glück kaum fassen: hier ist es so ruhig, dass ich immer darauf warte, dass einer mal bellt, aber nichts passiert. Ab und an muss ich dann mal alle auf den Hof rufen, dann sondieren wir die Lage und gehen dann wieder in unsere Betten. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe Euch nie verraten, dass ich gerne Chef bin. Alle tanzen nach meiner Pfeife (nur die Menschen nicht).
An die blinde Hündin muss ich mich erst gewöhnen. Ständig stolpert sie über mich, das finde ich nicht so gut. Frauchen sagt: Wir arbeiten dran. Na ja… Aber die anderen sehen ja, was ich nicht will und: Sie gehorchen! Sogar die große Dogge versteht mich. Schön wenn man so nette Freunde kennenlernt.
Auf dem Hof habe ich schon viel gesehen. Z. B. komische sehr große Tiere. Eins davon macht immer „muhhh“ wenn ich wieder gehe. Ich glaube es will mit mir spielen. Aber Frauchen meint, ich bin für ein kleines Spielchen nicht mehr schnell genug. Schade, aber da sind ja noch andere zum Spielen.
Die Katzen schnurren mir inzwischen auch um den Kopf. Sie sind nicht nachtragend. Toll!
Leider muss ich auf mein Futter immer ziemlich lange warten. Frauchen braucht eine Ewigkeit um die ganzen Kräuter, Vitalpilze, Hirse, Öl und das frisch geriebene Gemüse mit dem Fleisch zu mischen. Aber na ja, wenn es der Gesundheit gut tut, warte ich eben artig. Es schmeckt ja auch prima.

So Ihr Lieben, vielleicht seid Ihr mal in der Nähe, dann besucht uns doch mal.

Ganz viele liebe Grüße an alle von Eurem Jimmy, der Euch sooooooooo dankbar ist, dass Ihr mich aus dem riesigen polnischen Tierheim abgeholt und danach so toll versorgt habt, dass ich dieses hier noch erleben darf! Der Himmel kann warten!

P.S.: Frauchen und Herrchen lassen natürlich auch recht herzlich grüßen!

Lila

August 7, 2016|

Halli Hallo ich bins eure Lila (bei euch hieß ich Laura),

auch wenn ich gar nicht so lange bei euch gewesen bin und mich wahrscheinlich nicht so viele kennenlernen durften, wollte ich mich trotzdem aus meinem neuen zu Hause einmal melden.

In den letzten zwei Monaten habe ich so viele neue Sachen kennengelernt. Ich war sogar schon an der Ostsee. Obwohl ich nicht unbedingt eine Wasserratte bin. Ich sonne mich lieber im Sand oder wie meine Hundeeltern es nennen: wälze ich mich im Sand. Mama und Papa sagen immer ich soll das nicht so oft machen, weil ich angeblich immer dreckig dadurch werde, dabei rieche ich doch danach viel besser. Also finde ich zumindest.

Außerdem freuen sich meine Eltern unheimlich darüber, dass sie sich die Kosten für einen Wecker, seit dem ich da bin, sparen können. Als Langschläferin kann man mich nicht bezeichnen. Ich spring lieber morgens aufs Bett und tapsel auf den beiden rum, damit ich endlich gestreichelt werde. Das werde ich nämlich gerade mal zehn Stunden am Tag, also grob geschätzt. ?

Eine weitere Leidenschaft von mir ist es das Schlafzimmer neu zu dekorieren. Das klappt am Besten, wenn man den Mülleimer umschmeißt und dann einfach ein paar Papierstücken zerfetzt und im Zimmer verteilt. Sieht super aus, kann ich nur dazu sagen.

Aber am aller schönsten ist es einfach mit Mama und Papa und meinem Hundebruder zu kuscheln, das könnte ich den ganzen Tag machen. Ich wollte euch demnächst auch nochmal besuchen, damit ich euch meine Tricks zeigen kann und so könnt ihr gleich sehen, was ich jetzt für einen bomben Figur habe nach meiner Diät. Also bis bald,

Eure Lila (Laura)

Nico

August 7, 2016|

Hallo an alle, die „Opa“ Nicos lange Krankheitsgeschichte in Tierheim ,Klinik und Pflegestelle letztes Jahr erleben mußten.

Nach nicht ganz einem Jahr mußte ich ihn heute loslassen.

Nun kann man sagen, es war eine sehr kurze Zeit, aber es war auch eine sehr intensive und sehr schöne Zeit! Nico war Zuhause, liebte neben Hund Elmo auch die anderen Tiere im Haus und war für uns Menschen ab der ersten Minute unser „Schmusi“, ein Familienmitglied.

Die Trauer ist groß und es wird dauern damit klar zu kommen dass er nicht mehr da ist.

An dieser Stelle noch einmal meinen tiefsten Dank, dass Nico zu uns nach Niedersachsen reisen konnte und meinen höchsten Respekt für die Arbeit die Sie tagtäglich leisten, eben auch und gerade für Tiere, die wie unser Nico alt und krank aufgenommen werden.

Liebe Grüße, Anja Röhl

Nikan

August 7, 2016|

Ein freundliches Hallo an alle Bekannten vom Tierschutzligadorf, hier ist euer Nikan.

Als ich vor 13 Monaten von euch abgeholt wurde, war mein Vertrauen in die Menschen ganz einfach total im Keller. Ich vertraute keinem, und mir konnte auch nicht so richtig jemand trauen.

Zu der Zeit bin ich mehr gekrochen als gelaufen, und habe versucht jeden zu vertreiben der mir zu nahe kommen wollte. Alles war mir irgendwie suspekt.

Ein Halsband hieß = einfangen. Eine Leine = Gefangenheit. Eine Wasserflasche = große Gefahr. Ein Vogel über mir = flach hinlegen.

Alles in allem hatten mich sämtliche Dämonen voll im Griff, und mein Selbstvertrauen war total im Ars.. .

Dann wurde ich zu allem Überfluss auch noch mit einem Auto abgeholt. Und das ganze bei über 30 Grad. Auto fahren: ganz schlechte Idee. Hitze: gar nicht mein Ding.

Naja, was soll ich euch sagen. mein neues Herrchen übte mit mir solange, bis ich dann ihm zu liebe allein ins Auto gesprungen bin. Ich wollte ihm ja unseren ersten Tag nicht ganz versauen.

Dann hieß es ab Richtung Heimat wie er es nannte. Ich natürlich voll einen auf Panik gemacht. Das hat ihn aber irgendwie nicht beeindruckt.

Angekommen in meiner neuen Heimat, wartete der erste richtige Spaziergang auf mich. Ehrlich gesagt, wollte ich mehr weg als mit.

Egal wie ich mich auch anstellte, mein neues Frauchen und Herrchen blieben immer ganz ruhig und meinten mit viel Übung wird das schon. Und dann ging’s los mit üben.

Ich sage euch, ich hatte keine Minute mehr Ruhe. Obwohl Herrchen meinte, auch die Ruhe wirst du erst noch lernen müssen. Also das volle Programm.

Ich zeige euch mal, was ich alles durchmachen musste.

Wie schon gesagt: Übung macht den Meister.

Heute geht mein Herrchen fast überall mit mir ohne Leine. Er sagt er vertraut mir zu 100 %. Ich folge ja auch immer schön brav. Will ihn ja auch nicht verärgern, denn das Futter was ich kriege ist nicht zu verachten.

Mit fremden Männern habe ich immer noch ein paar Vertrauens Probleme.

Aber Herrchen sagt das wird schon.

Und so geht’s mir heute (letztes Bild).

Liebe Grüße Euer Nikan.

PS. Meldet Euch doch auch mal

Fundkatze aus Spremberg vom 07.08.16

August 7, 2016|

aaaDieses ca. 14 Woche alte Katzenmädchen wurde in Spremberg auf der Westbahnstraße gefunden. Die Kleine ist ganz lieb, aber sehr schmutzig und mager. Eventuell war sie schon ein paar Tage unterwegs.

Tola

August 6, 2016|

Liebe Freunde vom Tierschutzligadorf,

ich bin´s – Eure Tola. Ich wohne ja nun schon 3 Wochen in meinem neuen Zuhause. Und ich muss sagen: Alles richtig gemacht! Ich fühle mich hier sehr wohl und habe schon jede Menge Hundefreunde. Mit Anni, einer Wolfshündin, kann ich so richtig ausgelassen toben. Allerdings bin ich immer die, die unten liegt. Naja, die Schwungmass einer Wolfshündin ist eben um ein Vielfaches größer als meine. Aber macht trotzdem Spaß. Und am Ende sind wir beide geschafft. Wenn meine Zweibeiner mal gerade keine Zeit haben, mich zu erziehen oder anderweitig zu bespaßen, kann ich mich auch sehr gut alleine beschäftigen. Bspw. mit dem Zerlegen meines Hundebettes oder der Neugestaltung von Frauchens Gartenschuhen oder mit Holzbearbeitung, wie der Sitzbank. Ich kann auch hervorragend Wäsche von der Leine holen. So ein frisches Handtuch als Liegefläche – ich kann Euch sagen: gemütlich. Komischerweise erzeugt das keine Freudenbekundungen bei meinen Zweibeinern. Frauchen meint, ich wäre nicht ausgelastet. Und deshalb hat Herrchen jetzt einen „Hunde-Erlebnis-Parcour“ gebaut. Oh, oh- ich bin ja sowieso schon sehr schlank und nun soll ich auch noch Sport machen! Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Ich stelle mich einfach doof und gucke zu, wie Herrchen vorturnt, er kann etwas Bewegung gut vertragen ;-))!

Letzte Woche war hier Gartenparty und ich durfte sämtliche Familienmitglieder kennenlernen. Das war dufte. 35 Leute und laufend kam ein anderer, der mich kraulen wollte. Ein Genuss! Gern hätte ich ja auch vom Buffett gekostet, aber da haben sie aufgepasst, dass ja nichts wegkommt. Die kleine Enkeltochter meiner Zweibeiner war auch zu Besuch. Sie heißt Emi und ist auch noch im Welpenalter und nicht größer als ich. Ich dachte: Klasse, mit der kannste spielen und endlich bin ich mal nicht diejenige, die unten liegt. Sie ist auch so schön knuffig, da kann man super in die Waden zwicken. Die Zweibeiner waren allerdings „not amused“ und gleich setzte die Erziehung wieder ein. Ich durfte also nicht zwicken, nicht schubsen, nicht am T-Shirt ziehen! Und Emi hat sich mit erhobenem Zeigefinger vor mir aufgebaut und gerufen: Nein, Tola, neeeeiiiinnn!!! Am Sonnabend haben wir mit dem Auto einen Ausflug in den Saurierpark Kleinwelka gemacht. Emi und ich mussten uns die Rückbank teilen. Na Autofahren ist ja nicht so mein Ding. Ich habe nicht gespuckt – aber unendlich gespeichelt. Und da ich Emi nicht zwicken oder schubsen darf, habe ich dafür die Spucke einfach in ihren Autositz laufen lassen – uuund: sie konnte sich nicht wehren!!! Wir verbringen ja bald drei Wochen Urlaub zusammen und haben noch viele Auto-km vor uns!

So, das war´s für heute. Vielleicht berichte ich Euch später von meinen Erlebnissen im Campingurlaub mit meinen Zweibeinern und dem Menschenkind Emi.

Allen Pflegern im Tierschutzligadorf und auch Frau Dr. Stange ein dickes Dankeschön, dass Ihr mich im Tierheim aufgenommen und in mein neues Zuhause vermmittelt habt.

Liebe Grüße und bis bald mal wieder.

Eure Tola vom Bauernhof

Whity

August 6, 2016|

Hallo liebes Tierschutzligadorf-Team,

anlässlich meines achten Geburtstages am 12.07.2016, den ersten, den ich endlich mit meiner Familie so richtig feiern darf, möchte ich von mir berichten. Die ersten Wochen in meinem Zuhause waren für mich beängstigend – alles war neu und es gab so viele schreckliche Geräusche, die ich vorher noch nie gehört hatte. Immer wieder erschrak ich mich vor irgendetwas. Zu meinem Glück blieb mein Patenfrauchen (meine Mama) den ganzen Tag in den Ferien in meiner Nähe. Am Tag traute ich mich trotzdem kaum, von meinem Kissen aufzustehen. Erst wenn alle schliefen, fing ich an, meine neue Umgebung zu erkunden.

Da ich in der dritten Etage wohne und das Treppen steigen nicht gewöhnt war, trug man mich einige Wochen lang zum Gassi gehen hinunter und dann wieder hoch. Doch ich bin ein cleveres Kerlchen, deshalb hat mir Mama gelernt, dass ich die vielen Stufen auch allein hoch sowie kurze Zeit später ebenfalls hinunter laufen kann.

Mama hat mir in dem einen Jahr schon sehr viel beigebracht. Geholfen haben ihr dabei auch die Tipps von Tiertrainerin Tina. Wenn es Gassi geht, komme ich jetzt meist von allein (und muss nicht raus getragen werden). Mit Mama laufe ich seit etwa einem halben Jahr oft ohne Leine, das finde ich super. Von ganz allein gehe ich dann „Bei Fuß!“. Ich kann „Sitz!“, weiß eigentlich, dass man seine „Geschäfte“ draußen erledigt, finde die Transportbox inzwischen toll ….

Aufgrund meiner Blindheit begann Mama, schon beim Gassi gehen im Tierschutzligadorf mir verschiedene Befehle beizubringen, z. B. nach links und nach rechts. Da ich aus Polen komme, natürlich alles in polnischer Sprache! Inzwischen kann ich noch mehr Befehle – naja eigentlich sind es eher Hinweise, wie: stopp, langsam, traben – damit ich mich nicht mehr so oft stoße.

Autos finde ich immer schrecklich, egal, ob von draußen oder drinnen. Ich glaube, das wird sich nie ändern.

Auf jeden Fall genieße ich die Ruhe in der Wohnung und liege zu gern auf einem meiner weichen Kissen und schlafe. Noch schöner ist es, wenn Mama mir dabei das Bäuchlein krault.

Ab und zu traue ich mich auch, auf die Couch zu hopsen, dann ist Mama besonders stolz auf mich.

Leider bekomme ich es nur selten hin, mich wieder so zu freuen, wie im Tierschutzligadorf, wenn mich Mama besuchen kam. Nur Früh, wenn Mama aufsteht, wedle ich ganz doll mit meiner Rute und drehe mich manchmal vor Freude sogar im Kreis.

Im Februar war meine Familie das erste Mal mit mir im Urlaub. Ich fand es so toll dort, dass ich vor der Tür sitzen blieb und erst gar nicht mehr nach Hause wollte.

Wie man sieht, geht es mir echt gut. Meine Familie meint, dass alle sehr, sehr froh sind, dass ich bei ihnen bin. An meinem Geburtstag werde ich die leckeren Kekse genießen, die Mama extra für mich gebacken hat.

Ganz lieben Dank an euch für die Jahre im Tierschutzligadorf, ohne euren Einsatz würde es mich nicht mehr geben. Danke!!!

Mit lieben Grüßen verbleibe ich bis zu meinem nächsten Besuch bei euch.

Euer Whity

Einige unserer Bewohner haben nicht so viel Glück, sie gelten als unvermittelbar und suchen Paten.

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