Wir haben ein Zuhause
Liebe Menschen haben uns mit zu sich nach Hause genommen. Leider sind noch viele unserer Hunde- und Katzengefährten im Tierheim zurückgeblieben. Auch sie wären glücklich, wenn sie wie wir ein neues liebevolles Zuhause finden könnten oder zumindest einen netten Menschen, der sie mit einer Patenschaft unterstützt.
Lolek
Hier mal wieder ein paar Fotos vom kleinen Lolek. Der heißt jetzt übrigens Henry, Sir Henry - der Freche, wahrscheinlich recht bald. Auf allem Papierkram heißt er weiter Lolek, aber das interessiert ihn wohl kaum. Er macht weiter Fortschritte. Es gibt schon hier und da Begegnungen, wo er Fremde neugierig beschnüffelt.
Lolek heißt jetzt Henry und ist glücklich
Liebe Frau Stange,
hier mal wieder ein paar Fotos vom kleinen Lolek. Der heißt jetzt übrigens Henry… Sir Henry, der Freche wahrscheinlich recht bald. Auf allem Papierkram heißt er weiter Lolek, aber das interessiert ihn wohl kaum. Er macht weiter Fortschritte. Es gibt schon hier und da Begegnungen, wo er Fremde neugierig beschnüffelt. Natürlich vorsichtig und von so weit weg wie möglich, aber immerhin… Mit Leuten um ihn herum kommt er nun klar, außer sie laufen hintern ihm. Das ist ihm noch nicht ganz geheuer. Gerade ist es nur grau und nass bei uns und er muss das Handtuch des Schreckens ertragen und sich nach dem Spaziergang Bauch und Beine abreiben lassen. Na ja… er gewöhnt sich auch daran.
Wir arbeiten weiter am Vertrauen, er kriegt weiter noch hier und da einen Schreck und Silvester wird wohl für ihn kein leichter Tag werden. Auch Kommandos haben wir jetzt angefangen zu üben. Deshalb sitzt er jetzt dauernd. Zwar ist ihm das Kommando noch nicht so vertraut, dass er allein auf das Wort sitzt, aber er hat verstanden, dass das etwas ist, wofür man ein Leckerli bekommt, also zeigt er mir gerne mal wie schön er sitzen kann, auch ohne Kommando. Klar, die kleine Fressraupe. Die Fotos zeigen ihn meist, wenn er gerade etwas von mir wünscht. Der süße Schatz versucht doch glatt mich zu erziehen. Aber er liegt brav ihm Flur und wartet, bis ich angezogen bin und ihm die Leine ummache. Oft schläft er vor der Couch oder auf dem Teppich. Seine Bettchen benutzt er nur nachts, wenn ich auch im Bett bin und das Licht aus ist. Da wüsste ich echt gern, warum das wohl so ist…
Ach ja, inzwischen lebt er ohne seine „Wohnungsleine“. Seinen Begrüßungstanz, wenn ich heim komme, muss ich aber eindämmen. Er springt gern freudig im Flur um mich herum, aber dabei kann er leicht wegrutschen. Dann lieber weniger Aufregung… zum Glück beruhigt er sich dann schnell. Er ist echt süß und ich muss wohl langsam aufpassen, dass die Gassigängerin nicht mit ihm durchbrennt. Gerade habe ich Urlaub, extra für den Drops ein paar Tage länger und sie ist sehr traurig, ihn so lange nicht zu sehen.
Herzliche Grüße an Sie und an das Hundehaus Susan
Spenden Sie bitte jetzt für Tiere in Not! Ich möchte helfen Erzählen Sie anderen von unserem Lolek. Unser Spendenkonto:
Tierschutzliga Stiftung
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Jelly
Jelly hat sich gut integriert, kuschelt jetzt auch mit meiner Freundin und knurrt sie nur noch an, wenn es „Mutti“ mit dem Kuscheln übertreibt. Mit der Katze klappt es auch super. Jelly hat etwas Angst vor ihr, ist aber auch eifersüchtig, wenn die Katze Streicheleinheiten bekommt. Man muss hier und da noch etwas an der Erziehung feilen, aber im Großen und Ganzen passt das.
ASTI, ehemals ASTA
Mitte September kam ein Riese mit Frau aufs Gelände, sie gingen mit mir in den Wald, luden alle Sachspenden aus dem Auto aus (das Tierheim sagt Danke, Danke) und mich hinein. Ich konnte nur noch ganz kurz einen Abschiedsbrief schreiben (siehe Anlage) und dann ging es schon full speed Richtung neue Heimat.
Klausi
Den jungen Klausi fingen wir zusammen mit seinem Halbbruder Hansi im Rahmen einer Kastrationsaktion auf einem verwilderten Gelände ein. Die Babykatzen waren leider sehr krank und hätten draußen nicht mehr lange durchgehalten. Leider verstarb Hansi nach einigen Wochen an der heimtückischen FIP-Erkrankung. Klausi jedoch blieb gesund und munter und erholte sich gut - ein Restrisiko bleibt natürlich immer, denn Klausi trägt den Erreger der Erkrankung in sich.
Leonie und Felix
Hallo aus Berlin.
Hier melden sich Leonie und Felix (Emily und Emil) einmal zurück. Wir haben uns perfekt eingelebt bei unserer Familie und halten sie gut auf Trab. Der kleine Junge in der Familie ist ein richtig guter Kumpel für meinen Bruder Felix geworden und beide sind unzertrennlich. Stundenlanges Schmusen ist ein Muss. Ich bin da eher zurückhaltender, aber wenn, DANN werde ich zum Kuscheltier.
Das einzige, was noch nicht besser ist, ist das Problem mit den Augen bei Felix. Aber ansonsten sagen unsere Besitzer immer, dass es gut ist, dass wir da sind und dass sie uns ganz doll lieb haben.
Also vielen Dank für alles und grüßt die anderen!
Leonie (mit freundlichen Gruß Anja Giehmann)
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