Labradore aus dem Tierheim suchen ein Zuhause
Sie suchen einen Labrador aus dem Tierheim? Machen Sie verlassene Pfoten glücklich und schenken Sie einem Hund in Not ein neues Leben!
Wie funktioniert die Vermittlung eines Labradors?
In unserer Hundevermittlung online finden Sie verschiedene Labrador-Mischlinge, die in unseren Tierheimen in ganz Deutschland gelandet sind. Sie können ein Tierheim in Ihrer Nähe auswählen, um zu schauen, ob dort Labradore zur Vermittlung vorhanden sind. Außerdem erhalten Sie viele Informationen zu jedem einzelnen Hund. So können Sie feststellen, ob er zu Ihnen und Ihren Voraussetzungen zuhause passt. Haben Sie Interesse an einem Hund aus unserer Tiervermittlung, können Sie uns ganz einfach bei den Infos zum Tier eine Anfrage schicken.
Wie ist der Charakter eines Labradors?
Der Labrador hat ein sehr liebes Wesen, weswegen er auch gerne als der perfekte Familienhund bezeichnet wird. Labradore sind menschenfreundlich, meist auch für Anfänger geeignet. Sie werden gerne als Therapiehunde eingesetzt und die älteren Hunde passen auch gut zu Senioren. Trotz ihres freundlichen Charakters haben sie jedoch auch vor allem in jungen Jahren einen Jagdtrieb, an dem man mit entsprechendem Training arbeiten muss. Außerdem essen Labradore einfach gerne und sind ständig auf der Suche nach Nahrung. Man muss aufpassen, dass man nicht schwach wird, wenn der Labrador einen traurig anschaut. Sonst wird er schnell zum Pummelchen. Mehr zur Rasse Labrador erfahren
Erzählen Sie auch anderen von unserer Labradorvermittlung!
Neues aus unseren Tierheimen
Unser Hundeauslauf braucht ein Dach – Tierheim Unterheinsdorf
Hallo Freunde, mein Name ist Lucky. Ich wohne im Tierheim Unterheinsdorf und ich habe eine Bitte. Unser Hundeauslauf bietet keine Gelegenheit, sich bei Regen unterzustellen. Der Boden ist dann immer ganz nass und matschig. Wir hätten gerne ein Dach über unserem Auslauf, damit wir nicht immer so nass werden. Eine neue Hütte dazu, wo es kuschelig ist, wenn es draußen regnet, wäre auch toll.
Hundezimmer fast leer – Die Gelegenheit für dringende Renovierungsarbeiten
Hurra! Unsere 6 Hundezimmer sind so gut wie leer. - Jetzt oder nie! Leider kann sich der Zustand jederzeit wieder ändern, die nächste Beschlagnahmung an der Grenze kann uns die Hundezimmer wieder mit Schmuggelwelpen füllen. Daher haben wir nur jetzt die Möglichkeit die dringend notwendigen Reparaturarbeiten durchzuführen. Die Fußbodenheizung ist marode und muss ausgetauscht werden – die Fliesen und Fugen, die nur schwer zu reinigen sind - sollen komplett raus und durch eine geeignete hygienische und fugenlose Bodenbeschichtung ersetzt werden. Diese kann man einfach und schnell desinfizieren, denn
Canny hatte eine Magendrehung
Unsere alte Canny hatte letzte Woche eine Magendrehung. Die Not-OP hat sie gut überstanden. Jetzt heißt es Daumen drücken, die nächsten 3 Tage entscheiden ob sie es schafft. Jetzt bekommt sie Infusion und Zuwendung. Und sie braucht ganz viel Glück.
Ostergrüße von Lisa und Leo
Seit wir euer Dorf mit unserer beiden Fellnasen verlassen haben, sind nun bereits 4 Monate vergangen und das wie im Fluge. Nach den ersten Tagen und Wochen des Kennenlernens, des Erkundens unserer 100 m² Wohnung und des Ausprobierens von Futtersorten, Schlafplätzen und Spielzeugen hat sich jetzt bereits eine gewisse Routine und Gewohnheit eingestellt. Auch unser Schlafzimmer haben wir nur 4 Tage geschafft, vor den beiden zu verschließen,
Fortsetzung – Ein ganz normaler Monat …
In den nächsten Tagen brachten Familien gleich mehrere völlig verhungerte und kranke Katzen. Diese waren an unterschiedlichen Orten gefunden worden. Und diese Familien hatten nicht einfach weggeschaut, sondern die armen Tiere eingefangen, damit sie Hilfe bekommen. Ein junges Kätzchen war sogar blind, ein kaputtes Auge muss entfernt werden. Die kleine Becki wäre jämmerlich verhungert, wenn die Familie sie nicht eingesammelt hätte. Heute ist Becki fit und munter und hat trotz Blindheit eine neue Familie gefunden.
Ein Behandlungsraum für Bückeburg
Wieder einmal standen wir vor Katzenkörben, in denen einige Fellpopöchen lautstark gegen die Zwangslage protestierten, andere angstvoll wimmerten. Sie alle sollten kastriert werden. Nun kam für diese, schon durch das Einfangen, gestresste Katzen noch die Autofahrt, der damit verbundene Lärm und das lange Warten auf die OP in der Tierarztpraxis hinzu!









