Patenkater Congo
Kater Congo (OK001/25) EKH-Kater Tierart: [...]
Kater Congo (OK001/25) EKH-Kater Tierart: [...]
Unser großer osteuropäischer Schäferhund Tom ist ein richtiger weicher Riese. Als er 2023 auf unseren Hof zog, brachte er über 60 kg auf die Waage…
Bärchen kam Anfang August als Abgabekatze zu uns ins Tierheim. Seine Besitzerin musste diesen schweren Schritt gehen, da Bärchen leider nicht ganz einfach im Umgang ist.
Pico-Locca, unsere kleine Verrückte sucht Unterstützer! Für diese bildschöne kleine Diva suchen wir ganz spezielle Menschen, die Pico so annehmen, wie sie ist: mit ihrem Bedürfnis nach Freiraum und gleichzeitigem Wunsch nach Zuwendung.
Jumper hat leider seine Bezugsperson verloren, plötzlich und unerwartet. Also standen wir als Fremde vor ihm und haben ihn mitgenommen. Man merkt ihm den Hovawart-Anteil schon an, besonders wenn man fremd ist.
Tony, ein Malinois-Rüde, hat schon einiges in seinem Leben erlebt. Sein bisheriger Weg war turbulent: Als Welpe gekauft, aus Zeitmangel an einen Freund weitergegeben, dann gestohlen und verschenkt, landete er schließlich bei uns im Tierheim.
Unsere herzensgute Seniorin Pony-Stute Toni ist eine wahre Kämpferin. Im April 2024 kam sie zu uns auf den Tierschutzhof Wardenburg, nachdem ihr geliebter Besitzer verstorben war.
Lilo kam Mitte Januar 2024 aus der Tötungsstaion in Rumänien zu uns ins Tierheim. Leider ist es für uns sehr schwierig, nur anhand von Bildern herrauszufinden wie ein Hund sich gegenüber Menschen verhält. Oft müssen wir uns mit wenigen Informationen von den Mitarbeitern vor Ort abfinden. Wir gehen davon aus, dass es sich hierbei um einen Straßenhund handelt, der nie wirklich guten Kontakt zu Menschen hatte.
Unser süßer Clown Ferdinant wurde in desolatem Zustand, mit schlimmen Katzenschnupfen und einer Augenverletzung, in Terpe gefunden und zu uns gebracht. Inzwischen hat sich der süße Kater sehr gut erholt. Leider mussten wir jedoch im Bluttest feststellen, dass er FIV (Katzenaids) hat. Derzeit hat er keine Symptome und braucht auch keine Medikamente.
Der kleine Arnold wurde zusammen mit vielen weiteren Hunden aus schlimmer Haltung befreit. Die ersten Lebensmonate verbrachte er eingesperrt in einem Haus, ohne Auslauf, ohne ausreichend Licht.