In unseren Tierheimgehegen soll es lebendig zugehen – und genau so ist es auch. Unsere Hunde rennen, spielen und buddeln mit großer Freude. Doch dabei entstehen immer wieder tiefe Löcher im Boden. Was für die Tiere ein natürliches Verhalten ist, kann schnell zur Verletzungsgefahr werden: Unebenheiten, lockerer Untergrund und bei Regen große Pfützen machen die Gehege unsicher.
Auch in unseren Katzengehegen verschwindet regelmäßig Kies. Der Grund ist die tägliche, gründliche Reinigung der Anlagen. Dabei wird automatisch immer wieder Sand und Kies mit hinausgetragen. Zurück bleiben kahle Stellen und ein unebener Boden.
Damit unsere Schützlinge weiterhin sicher laufen, spielen und sich frei bewegen können, müssen die entstandenen Löcher regelmäßig aufgefüllt und die Gehege neu mit feinem Kies versorgt werden.
Für rund 40 Gehege benötigen wir insgesamt etwa 60 Tonnen Kies – eine enorme Menge für ein Tierheim.
Allein können wir diese Herausforderung kaum bewältigen. Deshalb hoffen wir auf Unterstützung aus der Region: Vielleicht gibt es eine Firma, einen Baustoffhandel oder ein Unternehmen, das uns diese Menge – oder zumindest einen Teil davon – spenden oder vergünstigt zur Verfügung stellen kann.
Jeder Kubikmeter hilft. Jede Unterstützung sorgt für sichere Wege, trockene Gehege und mehr Lebensqualität für unsere Hunde und Katzen.
Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich gerne bei uns:
tierschutzligadorf@tierschutzliga.de
035608 / 40124

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede finanzielle Unterstützung, mit der wir den benötigten Kies beschaffen können.
❤️ Vielen Dank – im Namen aller Tiere und dem gesamten Team der Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von dieser Aktion.
Was Sie auch interessieren könnte
Canny – Malinois
Die liebe Hundeomi Canny kam im Februar 2018 aus einem anderen Tierheim, welches geschlossen werden musste, zu uns ins Tierschutzliga-Dorf. Leider wissen wir nichts über Canny`s Vorgeschichte, nur dass sie bereits viele Jahre in dem anderen Tierheim lebte.
Max – Collie Schäferhund Mischling
Max kam als angeblicher Fundhund zu uns ins Tierheim. Inzwischen wissen wir, dass der arme Rüde bereits durch mehrere Hände gegangen ist, bis er bei uns landete. Für diesen sensiblen Hund eine Katastrophe. Max ist unheimlich lieb und auf den Menschen bezogen. Wenn man ihm Aufmerksamkeit schenkt, dann explodiert er förmlich vor Freude.
Renate, Katze
Renate ist das traurige Beispiel für eine Katze, die nach dem Tod ihres Frauchens herrenlos wurde. Niemand interessierte sich mehr für die alte Miez. Die Verwandtschaft überlies die Katze einfach ihrem Schicksal. Renate schlug sich mehr schlecht als recht auf der Straße herum, bettelte um Futter, wo es nur ging. Sie wurde krank und schwach. Schließlich bettelte sie bei einer Tierfreundin vor der Haustüre, die ihre Augen nicht verschloss und Renate zu uns ins Tierheim brachte. Für Renate vielleicht die letzte Rettung.





