Hallo, danke für eure lieben Genesungswünsche!

Mir geht es wieder gut. Bea sagt, ich sei nun wieder der alte Strolch. Neee, find ich ganz und gar nicht. Ich fühl mich wie niegelnagelneu. Ja wirklich!

Und kaum bin ich wieder fit und kaum hat heute der Regen endlich mal nachgelassen, geht es auch schon wieder raus. „Sonntagsspaziergang“ heißt Beas Zauberwort. So was spießiges, ihhhhh. Wo es hin ging? Zum „Klausgupf“!

Allein der Name schon, ich brech ab! KLAUSGUPF – tzzzz. Ja und wie wir so in die Nähe dieses Mini-Gipfels kommen trifft mich fast der Schlag. Gittertreppen! Ohhh neeee. Ok, wir haben das schon einige Male geübt. Aber jetzt ist es real! „Geht nicht“, „geht gaaaar nicht“, ruf ich. Was sagt Bea? „Geht nicht, gibt´s nicht!“, widerspricht sie.

Ich glaub die hat ein Rad ab! Ich hatte keine Chance, ich musste hoch. Also hab ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und bin hoch gekraxelt. Ja und oben hab ich mich ein ganz klein wenig gefreut. Aber so, dass es Bea nicht merkt. Und runter ging es nach anfänglichem Dagegenstemmen doch schon leichter. Bin schon ein bisschen stolz auf mich! Euer Strolch

Spenden Sie bitte jetzt für Tiere in Not!

[kontoinformationen verwendungszweck="Notfellchen-Fonds"]

Erzählen Sie anderen von unserem Strolch!

Das könnte Sie auch interessieren

Wie ein Urlauber ein Katzenbaby vor dem sicheren Tod rettete

Da wo andere ein Herz haben, da hat dieser Autofahrer einen Stein, anders ist das Schicksal des kleinen Katzenbabys nicht zu erklären. Es wurde angefahren und einfach liegengelassen. Ein junger beherzter Urlauber rette das Kleine von der Straße und verhinderte damit den sicheren Tod durch die anderen Autos. Er holte den kleinen reglos in der glühenden Sonne liegenden Zwerg von der Straße und versorgte ihn, bis unsere Mitarbeiter vor Ort waren.

Bitte helfen Sie uns!!!

2020-08-30T12:39:45+01:00
Go to Top