Hilfe, wir können nicht mehr waschen.

Die Waschmaschine im Tierheim Unterheinsdorf ist ausgefallen. Wenn wir nicht waschen können, stehen wir vor einer Katastrophe! Wir bitten um Sie um  finanzielle Hilfe um das riesige Wäscheproblem schnell in den Griff zu bekommen. Gerne nehmen wir auch neue Sachspenden an. Bisher haben wir immer gebrauchte, ausrangierte Maschinen bekommen.

Gebrauchte Maschinen – Menschen entsorgen ihre alten

Das Problem ist, die Maschinen laufen bei uns tagtäglich, nonstopp und die ausrangierten strecken schon nach kurzer Zeit die Hufe. Wir haben sogar schon Waschmaschinen bekommen, die gar nicht mehr gingen. Wir mussten die kaputten Maschinen dann entsorgen und das stellt uns für vor erhebliche Probleme. Deshalb bitten wir hier um Spenden für eine neue 9Kg Waschmaschine. Wir müssen täglich viele Hunde-/Katzendecken, Körbchen, Handtücher, Putzzeug und ähnliches waschen. Ohne Waschmaschine sind wir aufgeschmissen.

Ihre Spende ist entscheidend bei unserem Einsatz für Tiere in Not.

Die Maschine kostet ca. 700 Euro. Bitte helfen Sie uns! Herzlichen Dank!

Spenden Sie bitte jetzt für Tiere in Not!

Erzählen Sie anderen von diesem Bedarfsfall!

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Mehr Informationen aus der Tierschutzliga!

Katzen – Elend auf unseren Strassen – Vorbeugen ist besser als Heilen

Ein trauriger Fall für 15 Katzen Ein verzweifelter Anruf ging im Tierheim Wollaberg ein. Eine Frau war verstorben und der trauernde Ehemann konnte die Versorgung der 15 Katzen nicht gewährleisten. Unsere Mitarbeiter machten sich auf den Weg und sahen 15 scheue, erwachsene Katzen über den Hof rennen. Sie stoben in alle Richtungen und wir konnten nur zwei Muttertiere mit ihren insgesamt 8 Katzenbabys einfangen und mit ins Tierheim Wollaberg nehmen. Der Mann der ehemaligen Besitzerin wird die anderen 13 Katzen nun einfangen und nach und nach ins Tierheim bringen. Alle 15 Katzen sind nicht kastriert – so werden wir wohl noch einige Junge bekommen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Wir rechnen auch dieses Jahr mit mehr als 200 Katzenbabys.

Impressionen von Wardenburg

Nicht nur Hunde und Katzen geraten in Notsituationen, sondern auch Großtiere wie Pferde, Ponys und Esel. Ein gewöhnliches Tierheim kann diese Tiere nicht aufnehmen, denn es existieren dort lediglich Käfige und Zwinger für Kleintiere, aber keine Ställe und Weiden. Für diese großen Tiere haben wir auf dem Tierschutzhof Wardenburg mit 3,5 ha Grund eine wunderschöne Unterkunft eingerichtet.

Aus seinem Verlies befreit …

Die Besitzerin hatte den völlig blinden Kolja wohl auch angeblich irgendwo gerettet und dann in dieses Verlies zu zwei weiteren Hunden gesperrt, wo Kolja sein Dasein fristete – in Kot und Urin, Futter und Wasser nur alle paar Tage. Kein trockener Schlafplatz, kein Auslauf, keine Ansprache und Zuwendung. Als wir gestern kamen, war kein Wasser und Futter da – er soff erst einmal fast 1 Liter.

Kaninchen ohne Namen

Ich muss was ganz schlimmes getan haben Bitte Mensch, hol mich hier raus. Bitte Mensch, ich halt das nicht aus. Kein Futter, kein Stroh, Wasser fehlt sowieso. Hol mich hier raus, ich halt das nicht aus. Ich bin das Kaninchen ohne Namen. In meinem vorherigen Leben muss ich etwas ganz Schlimmes getan haben, deshalb wurde ich hier eingesperrt. Es muss so sein, es gibt keine andere Erklärung dafür. Warum sonst sollte ich eingepfercht werden, mit wenig Wasser, im Dreck und in der Kälte. Ich bete jeden Tag um meinen Tod und ich weiß eins, man kann nicht vor Langeweile sterben und man kann auch nicht erstinken, denn sonst wäre ich schon tot und mein Leid hätte ein Ende.

Start ins Leben – Mutter mit sechs Kindern

Wir sind 6 Babys und unsere Mutter ist eine Streunerin. Wir lebten draußen und es war nass und kalt aber dann kamen wir ins Tierschutzliga-Dorf. Hier ist es super. Mama muss nicht mehr jagen gehen, denn sie bekommt hier genug Futter und sie hat mehr Zeit für uns. Beschützen muss sie uns jetzt nur noch vor den Tierpflegern, denn die sind gefährlich, sagt sie. Ich bin Junge 2 und ich finde die Menschen gar nicht so unangenehm. Gut, dass Wiegen ist ein bisschen nervig aber ansonsten sind die Menschen warm und kuschelig. Mama versteht das nicht, aber die ist ja schon älter, die braucht wahrscheinlich länger als wir. Die Pfleger sagen, wir müssen untersucht werden und bekommen einen Chip und Impfungen und irgendwann werden wir kastriert, keine Ahnung was das ist, aber wenn es sein muss. Mama wird auch

Hat Tommy eine Chance?

Tommy wusste gar nicht was mit ihm geschah. Er rannte wie immer über die Straße, schnell wie der Wind. Dann krachte es fürchterlich und er lag im Straßengraben. Er hatte Schmerzen und spürte sein Bein nicht mehr. Er lag da, fürchterlich jammernd und allein. Endlich kam eine Frau und redete leise auf ihn ein und packte ihn in ihr Auto und fuhr ihn zum Tierarzt. Der piekte ihn ganz fürchterlich und danach hörten die Schmerzen fast auf…

2018-01-04T10:53:43+01:00
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