Tierpate werden
Zusammen einem Tier eine Zukunft geben! Als Tierpate können Sie einem Tier das geben, was es am nötigsten braucht, von der Impfung, dem Futter, der Pflege und dem Zubehör bis hin zur tierärztlichen Versorgung. Mit der Übernahme einer symbolischen Patenschaft helfen Sie, auch wenn Sie ein Tier nicht direkt aufnehmen können. Sie zahlen einen monatlichen Beitrag – so lange, wie Sie möchten oder bis das Tier vermittelt ist. Das Geld aus den symbolischen Patenschaften wird für Futter, Unterhalt und medizinische Betreuung der Tiere vor Ort verwendet. Im Falle einer Vermittlung Ihres Patentiers überträgt sich die Patenschaft automatisch auf unsere Hunde- und Katzennotfälle. Es sei denn, Sie möchten Ihre Patenschaft explizit einem anderes Tier widmen. Dann bitten wir Sie, uns kurz darüber per E-Mail zu informieren.
Für Ihren Einsatz erhalten Sie am Jahresende eine Spendenquittung von uns, so können Sie Ihre Tier-Patenschaft steuerlich geltend machen.
Außerdem bekommen Sie eine Patenschaftsmappe mit dem Bild Ihres Patentieres und regelmässige Informationen!
Unsere Buttstädter Patentiere
Hardy
Unser süßer Wirbelwind Hardy hat endlich eine Familie für sich begeistern können. Der kleine Mann zog nun nach Cottbus.
Strolch
Kaum hatten wir noch Hoffnung für unseren Hundeopi Strolch. Alle Aufrufe blieben ungehört und irgendwie befürchteten wir schon, dass Strolch bei uns im Tierheim wird sterben müssen. Doch dann meldete sich Strolchs neue Familie - [...]
Lila
Über 6 Jahre musste Lila im Tierheim auf ihr neues Zuhause warten. Jetzt kam ihre Familie zu uns – auf der Suche nach einem passenden Zweithund für ihren lieben, großen Rüden. Und mit Lila passte [...]
Knödel
Hundebaby Knödel durfte als Zweithund zu seiner neuen Familie umziehen. Wir drücken die Daumen, dass der Jungspund sich gut eingewöhnt und nun sein Zuhause für immer gefunden hat.
Louis
Unser kleiner Wirbelwind Louis brauchte nicht lange auf seine neue Familie warten. Er zog nach Cottbus und hat nun sogar einen Garten, wo er frei herum toben kann.
Merlot
Ein Jahr lebte Merlot bei uns im Tierschutzliga-Dorf. Ausgesetzt fanden wir ihn zusammen mit seinem Bruder Hermann auf einem Parkplatz. Beide waren schüchtern, aber nie richtig scheu. Sie schenkten ihr Herz nur wenigen Menschen. Als Hermann nach kurzer Zeit an der gefürchteten FIP-Erkrankung starb, fürchteten wir auch um Merlot.




