Tierpate werden
Zusammen einem Tier eine Zukunft geben! Als Tierpate können Sie einem Tier das geben, was es am nötigsten braucht, von der Impfung, dem Futter, der Pflege und dem Zubehör bis hin zur tierärztlichen Versorgung. Mit der Übernahme einer symbolischen Patenschaft helfen Sie, auch wenn Sie ein Tier nicht direkt aufnehmen können. Sie zahlen einen monatlichen Beitrag – so lange, wie Sie möchten oder bis das Tier vermittelt ist. Das Geld aus den symbolischen Patenschaften wird für Futter, Unterhalt und medizinische Betreuung der Tiere vor Ort verwendet. Im Falle einer Vermittlung Ihres Patentiers überträgt sich die Patenschaft automatisch auf unsere Hunde- und Katzennotfälle. Es sei denn, Sie möchten Ihre Patenschaft explizit einem anderes Tier widmen. Dann bitten wir Sie, uns kurz darüber per E-Mail zu informieren.
Für Ihren Einsatz erhalten Sie am Jahresende eine Spendenquittung von uns, so können Sie Ihre Tier-Patenschaft steuerlich geltend machen.
Außerdem bekommen Sie eine Patenschaftsmappe mit dem Bild Ihres Patentieres und regelmässige Informationen!
Unsere Buttstädter Patentiere
Kleiner Terriersenior Hansi
Unser kleiner Terriersenior Hansi hat nun auch endlich sein Zuhause gefunden. Dies muss er sich nur mit ein paar Katzen teilen, was er gerne großzügig tut. Seine Zweibeiner hat der kleine Charmeur natürlich [...]
Fiete zieht um
Fiete (Malteser) zieht am Samstag in sein neues Zuhause um. Er und seine kleine Freundin Anastasia genießen ihre letzten gemeinsamen Stunden beim Spielen im Tierheimgarten.
Arco und sein Schnüffelpaket – ein Königreich für einen Karton
Hallo, ich bin Arco, ein gestandener Schäferhund. Ja und das hier ist eine Karton. Aber kein normaler Karton. Es ist eine ganz besonderer Karton, ein Geschenkkarton. Diesen Karton darf ich ganz alleine aufmachen und auspacken. Und das mach ich für mein Leben gern, weil da lauter versteckte, leckere Überraschungen drin sind, die leider alle sehr gut verpackt sind. Das ist echte Arbeit...
Pips – friedlich bist du eingeschlafen
Pips, unser kleines, weißes Zauselchen, musste erlöst werden. Das er schwer krank war, wussten wir ja schon lange. Viele Medikamente bekam er und nichts half so richtig. Doch nun wollte Pips plötzlich einfach nicht mehr weiterleben. Friedlich durfte er für immer einschlafen. Bis zum Schluss war Pips ein sehr eigenwilliges Kerlchen. Was ihm wiederfahren ist, werden wir nie erfahren. Doch uns Zweibeiner traute er bis zum Lebensende nicht über den Weg. Nur die Menschen, die er mochte, durften ihn auch einmal streicheln. Er war ein kleiner Eigenbrödler, der nur seine weiches Körbchen oder seinen Sessel und die Gassigänge liebte. Machs gut kleiner Pips, jetzt hast du keine Schmerzen mehr.
Tierheimhunde – lustige Truppe geht auf Wanderschaft
Am Karfreitag 2017 fand unsere 1. Tierheimhunde-Wanderung des Jahres statt. Mit unseren Vierbeinern zogen wir los, zu einer gemütlichen Runde durch den Wald zum Stausee. Dort wurde ausgiebig gerastet.
Freiheit – Wiese für die Hunde – ein Zaun muss her
Kieselsteine statt Wiese! Das müssen wir dringend ändern! Wir wollen auf die Wiese! Aber wie können wir das hinbekommen? Wir benötigen dringend einen möbilen Zaun. Unsere Hunde brauchen viel Auslauf. Da wir sie nicht einfach draußen herumlaufen lassen können, bewegen wir die Hunde im Innenbereich unseres Tierheimes. Dort liegt nur grober Kiesel auf dem Boden. Das war nötig, weil der Platz völlig verschlammt war. Dieser Belag ist natürlich nicht angenehm für unsere Hunde.








