Addi – Schläge wenn er nicht funktionierte …

Ich bin der Addi. Ich möchte Sie auf eine kleine Reise mitnehmen, eine Reise in meine Welt. Ich hoffe, Sie verstehen meine Bitte am Ende dieses Briefes an Sie. Ich kam zur Welt und alles war noch normal, da waren meine Geschwister und da war meine Mama. Okay, es war kalt und schmutzig und Mama hatte nicht viel Milch, aber ich konnte mich an sie kuscheln, wann immer ich wollte.

2018-12-05T13:13:21+01:00

Acht Jahre lang eingepfercht in einer Schweinebuchte

Eischa - hat 8 Jahre in einer Schweinebuchte gelebt, wurde gefüttert wie ein Schwein, stand und lag in ihren eigenen Exkrementen. Als ihr Besitzer schwer erkrankte, wurde eine Tierfreundin auf das Leid von Eischa aufmerksam und konnte sie jetzt befreien. Eischa ist extrem übergewichtig, völlig verwahrlost, hat keinerlei Muskulatur. Beste

2018-11-20T11:38:23+01:00

Viele Jahre im polnischen Tierheim – im Minizwinger und auf Betonboden – gehen nicht spurlos vorbei …

Wir fünf Hunde saßen in einem riesigen polnischen Tierheim und dies schon fast unser ganzes Leben lang. Dort „lebten“ noch 4.000 andere Hunde und wir hatten keine Chance auf eine Familie mehr. In Polen nimmt niemand einen kranken Hund auf und wenn nicht ein Wunder geschehen wäre, wären wir alle dort gestorben. Dann kam die Annett mal wieder in unser riesiges Tierheim. Die Annett schaut mit anderen Augen als die Menschen, die sonst so kommen. Annett sieht die innere Schönheit, sie sieht die Not, sie sieht die Schmerzen und das Leid.

2018-10-30T11:40:41+01:00

Hermine – Droht zu erblinden

Das ist die Hermine, sie ist 11 Jahre alt und verbrachte davon 10 Jahre eingesperrt auf 6 qm. Unter ihr war Beton, um sie herum nur Gitter. Nie bekam sie Auslauf, nie hat sie Gras unter den Füßen gespürt. Alles war kalt, voller Urin und Kot. Eisige Kälte im Winter und Gluthitze im Sommer. Hinzu kam eine schlechte Ernährung mit Futter, das sie krank machte. Hermine ist ein Bild des Jammers. Kahle, wunde Haut, eitrige, blinde Augen, ein fast leerer Blick, nur noch ein Fünkchen Hoffnung: „Wird es nun besser?“ Hermine ist so lieb, so dankbar, so unschuldig.

2018-10-30T09:55:33+01:00

Bingo hat es nicht geschafft

Unser Bingo musste leider heute eingeschläfert werden. Er kam am 6.9.2018 aus der Smeura zu uns und war schon sehr krank. Er hatte jetzt akutes Nierenversagen und musste erlöst werden.

2018-10-24T12:29:31+01:00

Neue Liegeflächen, bevor der Winter kommt

Der Winter steht vor der Tür. Wir würden gerne in unserem Hundeauslauf den überdachten Teil soweit ausbauen, das die Hunde nicht mehr direkten Bodenkontakt haben müssen, sondern etwas erhöht auf einer Holzfläche liegen können. So haben sie es im Winter wärmer. Ausserdem müssen beide Hütten in dem Auslauf saniert werden. Es müssen neue Bretter dran und die Dächer müssen neu mit Dachpappe gedeckt werden. Wir haben alles durchgerechnet und kommen auf 500 Euro ink

2018-10-22T14:34:00+01:00

Tierschutz in Indien

Gerda Lurz verbringt mehrere Wochen im Jahr in Indien und kümmert sich um dortige Strassentiere. Anbei ein kleiner Erfahrungsbericht: Mehrere Wochen im Jahr verbringe ich Zeit in Goa. Goa ist ein ca. 100 km langer Sandstrand im Süden Indiens, der überwiegend von Straßenhunden bevölkert wird. Früher war die Tollwut das größte Problem in den Straßen und Strandabschnitten von Goa. Damals wurden kranke Hunde im Meer versenkt, sie starben unter qualvollen Bedingungen.

2018-10-04T12:51:31+01:00

Nessis erste Woche bei ihrer neuen Familie

Hallo, liebe Mitarbeiter der Hundeabteilung anbei ein paar Bilder von Nessis erster Woche am Hochrhein. Sie ist manchmal noch etwas schüchtern, aber das legt sich von Tag zu Tag. Sie hat schon ganz viele neue Hunde Freunde und wird immer mutiger. Liebe Grüße aus Gailingen am Hochrhein

2018-10-04T10:01:32+01:00

Welttierschutztag am 04.10.2018

Am 04.10.2018 feiern wir den Welttierschutztag. Dieser internationale Aktionstag soll auf das Leid der Tiere aufmerksam machen, welches durch den Menschen verursacht wird. Wir, die Tierschutzliga, können ein langes Klagelied zu diesem Thema singen. Menschen entsorgen achtlos angeschaffte Haustiere bei uns, sie laden sie ab, werfen sie weg und lassen sie allein. Ihr Leid kümmert sie nicht weiter und wie wir die Kosten stemmen, stört sie wenig. Wir sind ja die Tierschützer und somit zuständig. Ja, wir haben uns dem Tierschutz verpflichtet und deshalb fühlen wir uns auch zuständig.

2018-10-01T10:45:10+01:00
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