Lina TP005/23

Shettland Pony

Tierart: Shettlandpony
Geschlecht: weiblich
Geboren am: 2002
Tierheim: Tierschutzhof Wardenburg

Lina kam im Januar 2022 in unser Tierparadies Breitenberg. Vor ihrer Ankunft musste die kleine Shetty-Oma in einem Kuhstall hausen. Statt Artgenossen spendeten ihr Rinder und Kälber Gesellschaft. Ein Glück gibt es engagierte Tierfreunde, die sich über Linas Leben Sorgen gemacht haben und sich hilfesuchend an uns gewendet haben. Sofort war klar, Lina musste geholfen werden und so holten wir sie kurzerhand zu uns nach Breitenberg. Die nicht optimale Haltung von Lina hat bei ihr Spuren hinterlassen, übersät von Parasiten, Würmer und unter Hufrehe leidend durfte Lina dieses Jahr auf keine Weide. Hin und wieder darf sie etwas Gras knabbern, aber nur unter Aufsicht.

Bei uns zeigt sich Lina als aufgeschlossene und liebesbedürftige Stute, die gerne die Nähe zum Menschen sucht. Sie lebt mit Susi, einer Shetty-Dame zusammen. Beide ergänzen sich sehr gut und freuen sich nun auf einen schönen Lebensabend bei uns im Tierparadies Breitenberg.

Update März 2023: Lina ist auf unseren Tierschutzhof Wardenburg umgezogen.

Für Lina suchen wir Versorgungspaten die mit einem monatlichen Beitrag (ab 5 Euro) zu den Versorgungskosten beitragen.

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weitere Patentiere

Kaninchen ohne Namen

Ich muss was ganz schlimmes getan haben Bitte Mensch, hol mich hier raus. Bitte Mensch, ich halt das nicht aus. Kein Futter, kein Stroh, Wasser fehlt sowieso. Hol mich hier raus, ich halt das nicht aus. Ich bin das Kaninchen ohne Namen. In meinem vorherigen Leben muss ich etwas ganz Schlimmes getan haben, deshalb wurde ich hier eingesperrt. Es muss so sein, es gibt keine andere Erklärung dafür. Warum sonst sollte ich eingepfercht werden, mit wenig Wasser, im Dreck und in der Kälte. Ich bete jeden Tag um meinen Tod und ich weiß eins, man kann nicht vor Langeweile sterben und man kann auch nicht erstinken, denn sonst wäre ich schon tot und mein Leid hätte ein Ende.

Start ins Leben – Mutter mit sechs Kindern

Wir sind 6 Babys und unsere Mutter ist eine Streunerin. Wir lebten draußen und es war nass und kalt aber dann kamen wir ins Tierschutzliga-Dorf. Hier ist es super. Mama muss nicht mehr jagen gehen, denn sie bekommt hier genug Futter und sie hat mehr Zeit für uns. Beschützen muss sie uns jetzt nur noch vor den Tierpflegern, denn die sind gefährlich, sagt sie. Ich bin Junge 2 und ich finde die Menschen gar nicht so unangenehm. Gut, dass Wiegen ist ein bisschen nervig aber ansonsten sind die Menschen warm und kuschelig. Mama versteht das nicht, aber die ist ja schon älter, die braucht wahrscheinlich länger als wir. Die Pfleger sagen, wir müssen untersucht werden und bekommen einen Chip und Impfungen und irgendwann werden wir kastriert, keine Ahnung was das ist, aber wenn es sein muss. Mama wird auch

2022-05-19T09:08:34+02:00
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