Bluna SK222/21

Hauskatze

Tierart: Katze
Geschlecht: weiblich, kastriert
Geboren am: 01.05.2017
Tierheim: TIERSCHUTZLIGA-Dorf

Bluna kam ins Tierheim, da sie sich sehr aggressiv gegenüber ihren Besitzern verhalten hatte und diese nun Angst vor ihr hatten. Die völlig verstörte Bluna brauchte Monate, um „anzukommen“. Die Tierpfleger trainierten mit ihr viel, denn am Anfang war kein gefahrloser Umgang mit Bluna möglich. Auf laute Geräusche (z.B. wenn etwas herunterfällt oder ein Mensch einen Schrei von sich gibt) eskalierte Bluna völlig.

Inzwischen ist Bluna doch bereits 2 Jahre in unserer Obhut und inzwischen haben wir sie alle lieb gewonnen, da Bluna einfach nur toll ist und sich inzwischen fast wie ein Hund verhält. Bluna liebt den Menschen sehr, sie ist aufgeschlossen und will immer gerne Anschluss haben. Sie liebt es inzwischen gestreichelt zu werden und hat sich seit vielen Monaten nicht mehr aggressiv verhalten. Sie kennt einige Kommandos (ist auch auf ihre Box trainiert) und geht Lärm inzwischen aus dem Weg, in dem sie einfach aus dem Zimmer in ihr Freigehege wechselt. Wir denken, wenn Bluna die Möglichkeit hat, in stressigen Situationen auszuweichen (zB. nach draußen zu gehen) und ihre neuen Menschen Bluna gut lesen können, ist ein normales Zusammenleben mit Bluna problemlos möglich. Nachdem es noch etwas dauern wird, bis Bluna ihre eigene Familie gefunden hat, freut sie sich über Paten.

Für Bluna suchen wir Versorgungspaten die mit einem monatlichen Beitrag (ab 5 Euro) zu den Versorgungskosten beitragen.

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Toby – du wirst uns allen im Herzen bleiben

Mit einem Schmunzeln im Gesicht erinnern wir uns an unseren guten Toby. Den kleinen Rabauken, der sich gerne mal selbst die Türe öffnete, um einen extra Gassigang zu bekommen. Mit dem man an nichts Essbaren vorbei laufen konnte, ohne dass er etwas davon mitgenommen hat. Der mal schnell die Finger mit naschte, wenn man ihm ein Leckerli gab. Der gerne in der Natur unterwegs war, Katzen jagte und Spielzeug hinterher fegte, um es kaputt zu machen und bis zum Schluss laufen wollte, auch wenn die Knochen nicht mehr mitmachten. Der Kuschel-Toby, der Spiele-Toby, der verfressenen Toby und der doch einfach nur „Toby“. Jeder kannte ihn, jeder mochte ihn – und trotzdem wollte ihn niemand adoptieren.

Post von Bürokater Klausi

Nach ca. 3 Wochen in der neuen Hütte, habe ich die Idylle dort ganz schön aufgemischt, Inka, die Haushündin, ist ganz heiß auf mich, ich ärgere die ordentlich, aber die mich auch, was toben wir rum, mal jagt die mich, dann ich sie; ich sehe das natürlich ganz lässig und cool; wenn sie mich zu sehr nervt, habe ich meine Versteckecken, da kommt die Kleine nicht hin. Manchmal rafft´s mich, dann fresse ich aus Inkas Napf, und die sagt noch nicht mal was!

2020-02-11T13:23:34+01:00
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