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Spenden Sie direkt für das Tierschutzliga-Dorf und unterstützen Sie das Team bei ihrer liebevollen Arbeit rund um die Haustiere, die keiner mehr wollte. Im Tierschutzliga-Dorf werden sie versorgt und warten auf ein neues Zuhause!
Ein Leben für das Tierwohl
Seit 2016 leitet den gesamten Tierschutz der TIERSCHUTZLIGA STIFTUNG TIER UND NATUR. Ihr außergewöhnlich hoher Einsatz führt dazu, dass ihr schon bald darauf im Jahr 2020 der Verdienstorden des Landes Brandenburg verliehen wird – nicht nur für Ihre aufopferungsvolle Arbeit im Tierschutz, sondern auch für ein weiteres ebenso unermüdlich erbrachtes Engagement: die Präzisierung des Tierschutzgesetzes. Denn viele Abschnitte darin hält sie für zu schwammig und möchte zudem die Lücken im Gesetzestext schließen, die Tierquälerei derzeit noch ermöglichen. Sie ist tatsächlich unermüdlich im Einsatz für die Tiere. Sie begleitet Beschlagnahmungen, schafft anschließend für die mitgebrachten Tiere in Not selbst im übervollen TIERSCHUTZLIGA-Dorf den benötigten Platz, fährt zudem selbst ins Ausland, um auch dort Tiere zu retten, berät ausländische Tierschützer und tut alles dafür, die Not vor Ort zu lindern.
Immer wieder nimmt sie auch alte und kranke Tiere privat in ihre Obhut. Momentan hilft sie auch noch vor der Messehalle Cottbus den Tieren der ukrainischen Flüchtlinge. Dafür hat sie kurzerhand das Kastrationsmobil der TIERSCHUTZLIGA in eine mobile Tierarztstation umgewandelt. Darin werden nun nach der langen Fahrt die Fellnasen untersucht, behandelt, geimpft und gechippt.
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Aktuelle Notfälle im Tierschutzliga-Dorf
Acht Jahre lang eingepfercht in einer Schweinebuchte
Eischa - hat 8 Jahre in einer Schweinebuchte gelebt, wurde gefüttert wie ein Schwein, stand und lag in ihren eigenen Exkrementen. Als ihr Besitzer schwer erkrankte, wurde eine Tierfreundin auf das Leid von Eischa aufmerksam und konnte sie jetzt befreien. Eischa ist extrem übergewichtig, völlig verwahrlost, hat keinerlei Muskulatur. Beste
Unserem alten Hasso geht es nicht mehr so gut
Unserem alten Rottimix Hasso gehts nicht mehr so gut. Leidet an Knochenschmerzen und Darmträgheit. Er bekommt nun Akupunktur, um seine Lebensgeister ein bisschen zu kitzeln. Pflegerin Steffi hat dafür extra eine Ausbildung absolviert.
Unser Gabelstapler ist schon wieder kaputt …
So viele Reperaturen hat unser 30 Jahre alter Stapler schon hinter sich gebracht. Immer wieder hat er sich aufgerappelt und gestapelt was das Zeug hält. Doch irgendwann kommt der Tag, da muss auch er den Weg gehen, den jeder Stapler irgendwann gehen muss. Wir würden ihm auch weiterhin gerne beim Stapeln zuschauen aber das Urteil des allmächtigen TÜV war niederschmetternd. Er wird es nicht mehr schaffen.











