Trauriges – Tierschutzliga Dorf

Trauriges – Tierschutzliga Dorf2026-01-02T15:17:54+01:00

Trauriges aus dem Tierschutzligadorf

Warum manche Tiere – speziell Hunde – nicht vermittelt werden können, wissen wir nicht. Manche müssen ihr halbes Leben bei uns verbringen, ohne je eine Chance zu bekommen, ein zu Hause zu finden. Viele haben Schlimmes mitmachen müssen; Liebe und Zuneigung bekamen sie erst im Tierschutzligadorf durch unsere Mitarbeiter/-innen und die vielen freiwilligen Helfer.
Wenn sie dann alters- oder krankheitsbedingt sterben oder eingeschläfert werden müssen, sind wir jedesmal betroffen und traurig. Für Sie waren wir ihr Zuhause, wir liebten sie und sie liebten uns.
Dem Andenken an diese Tiere ist diese spezielle Seite gewidmet.


Eddy

November 16, 2016|

In liebevoller Erinnerung werden wir unser alten Kater Eddy behalten. Die letzten 1,5 Jahre seines langen Katzenlebens durften wir ihn begleiten. Als sein Herrchen damals starb, kam Eddy hoch betagt im Alter von 15 Jahren zu uns. Er war sehr krank und lehrte uns viel über Alters-Diabetes bei Katzen. Alle Pfleger kümmerten sich liebevoll um ihn.

Toto

November 16, 2016|

Am 10.11.2016 traten wir den schwersten Gang an, den jeder Tierbesitzer mit seinem Tier irgendwann gehen muss. Wir mussten unseren geliebten „Totolino“ für immer gehen lassen. Seit über 1,5 Jahren wussten wir von seinem bösartigen Krebs in seinem Mäulchen, hielten ihn mit Medikamenten und viel Fürsorge in Schach.

Rudi

Oktober 13, 2016|

Nach über 14 Jahren bei uns mussten wir unseren alten Rudi für immer gehen lassen. Rudi kam im August 2001 zu uns – er war ein ungewolltes Hochzeitsgeschenk, für den das junge Glück natürlich kein Platz hatte. Bei uns fand Rudi seinen Lebensplatz, durfte ein glückliches, unbeschwertes, friedliches Schweineleben führen.

Waldo

September 17, 2016|

Am 3. September 2016 verstarb unser kleiner schwarzer Freund Waldo. Nur drei Jahre durfte Waldo alt werden. Diese drei Jahre verbrachte er in unserer Obhut. Als kleines krankes Kätzchen wurde er damals zu uns gebracht. Wir pflegten ihn gesund, Waldo wuchs heran, wurde zutraulich und verschmust.

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