Die Katzenhalterin war völlig überfordert

18 Katzen mussten wir gestern retten. Die Versorgung war der Halterin völlig aus den Händen geglitten. Ein Teil der Katzen ist völlig abgemagert. Alle haben Milben, Flöhe, Würmer, Giardien und Schnupfen. Kastriert sind sie auch nicht.

Die Halterin hat uns die Katzen noch vor Ort überschrieben und sie sind nun unser „Eigentum“, dies bedeutet, die Behandlung, das Chippen, die Impfungen und natürlich die Kastrationen gehen zu unseren Lasten.

Was sollen wir tun? Wir mussten sie retten, sonst hätten einiger der Katzen das nicht überlebt.
Wir bitten Sie nun um eine kleine Spende in den Notfellchen-Fonds, wir müssen die ca. 100 Euro pro Katze aufbringen, damit die Katzen endlich ein richtig gutes Katzenleben führen können. Herzlichen Dank

Spenden Sie bitte jetzt für Tiere in Not!

[kontoinformationen verwendungszweck="Notfellchen-Fonds"]

Erzählen Sie anderen von diesem traurigen Fall!

Das könnte Sie auch interessieren

Ihre Liebe kann meine Welt verändern – Tony`s Hilferuf!

Seit meiner Ankunft im Tierheim Bückeburg quälen mich permanente Ängste. Das kleinste Geräusch und jede Bewegung macht mich nervös und strapaziert meine Nerven ins Unermessliche. Am Anfang suchte ich einen Ausweg, indem ich mir ständig in meine Flanken biss.

Lasse´s traurige Vergangenheit macht ihm bis heute zu schaffen!

Als der inzwischen knapp 1 jährige Lasse, als Junghund in unsere Obhut kam, hieß sein erster Stopp Tierheim Unterheinsdorf. Sein Zustand zu Beginn war alles andere als gut! Er war extrem dünn und schnell bemerkten wir, dass seine körperliche Entwicklung etwas zurückgeblieben war. Wir vermuten, dass er in Rumänien falsches und viel zu wenig Futter bekommen hat. Die Zeit nach seiner Geburt in der Tötungsstation muss fürchterlich gewesen sein! Daher wurde er bei uns in Unterheinsdorf erstmal liebevoll aufgepäppelt.

Misia kam mit viel Hoffnung nach Deutschland, doch plötzlich kämpft sie um ihr Leben!

Vor ein paar Wochen schenkten wir Misia, einer älteren Hündin, neue Hoffnung, indem wir sie aus einem befreundeten, polnischen Tierheim zu uns nach Deutschland holten, da sie dort keine Chance auf eine Vermittlung hatte. Nach einer tollen Anfangszeit bei uns verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand plötzlich rapide.

Ivy’s Kampf zurück in ein normales Leben

Alleine angebunden an einer Bushaltestelle, verängstigt und in einem sehr schlechten Zustand, so kam Ivy im September in unsere Obhut. Im Tierheim angekommen, entdeckten wir direkt einen 20cm (!) großen Tumor und stellten fest, dass Ivy bereits stark von Krebs befallen war und unter eine Ohrenentzündung litt.

Diagnose Krebs – Blacky’s härtester Kampf beginnt jetzt

Heute möchten wir Ihnen von Blacky erzählen, einem unserer tapfersten Schützlinge, für den gerade der schwerste Kampf seines Lebens begonnen hat. Vor kurzem entdeckten wir bei Blacky ein besorgniserregendes Ekzem an seiner linken Vorderpfote. Daraufhin ließen wir ihn direkt bei uns im Tierheim röntgen und sahen auf den Bildern, dass sich der Knochen an seiner zweiten Zehe bereits begann aufzulösen. Um nichts zu übersehen, ließen wir ihn nochmal in der Tierklinik unseres Vertrauens untersuchen.

Bitte helfen Sie uns!!!

2020-10-14T11:41:06+01:00
Go to Top