Spaziergang im Regen

Draußen regnet es in Strömen und ginge es nach der Redewendung „Da jagt man doch keinen Hund vor die Tür!“, wäre klar, was jetzt nicht zu tun wäre. Aus Sicht des Zweibeiners sicher nachvollziehbar, der Vierbeiner hat zu Recht eine andere Meinung und fordert seinen gewohnten Auslauf auch bei Nieselregen und Graupelschauer.

Auch bei ungemütlichen Witterungsbedingungen ist der tägliche Auslauf mit dem Hund ein Muss. Ob junger oder alter Vierbeiner, eine regelmäßige Bewegung ist unerlässlich, egal wie schlecht das Wetter ist.

Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass die Tiere nach dem Spaziergang mit einem Handtuch abgetrocknet werden, damit sie sich nicht erkälten. Fängt sich ein Hund trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eine Erkältung ein, zeigt er dieselben Symptome wie ein Mensch: Schniefnase, Husten und Augentränen. Damit sich der Schnupfen nicht zur Lungenentzündung entwickelt, sollte der Vierbeiner dann zum Tierarzt gebracht werden.

Achtung:

Auf Hausmittel sollte verzichtet werden, denn diese wirken beim Tier anders als beim Menschen!

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2019-05-08T11:42:07+01:00
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