Gemeinsam zogen die beiden im Jahr 2011 zu uns in die Katzenstation München, leider verstarb im Dezember 2016 Paula’s Mutter Pina, seitdem fühlt sie sich sehr alleine und sucht immer noch ihre Mutter. Da Paula sehr gerne kuschelt, versucht sie nun mit unseren Hunden zu schmusen, diese finden es etwas komisch, lassen es aber über sich ergehen.
Paula weicht uns Menschen nach wie vor aus und möchte für sich sein, aber auch solche Katzen brauchen ein Zuhause und die Versorgung und dürfen nicht übersehen werden.
Wir würden uns sehr freuen, wenn sie Paula dabei unterstützen, damit wir ihr ein artgerechtes Zuhause geben können.
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Kuschelbär Grizu
Grizu wurde im Februar 2017 sehr krank und ungepflegt bei uns abgegeben. Der arme Kerl litt an vereiterten Ohren und Zähnen, wunde Füsse, war inkontinent und hatte ein schlimmes Wirbelsäulenproblem. Einige Tierarztbesuche und auch zwei schwere Operationen musste Grizu nun bei uns überstehen. Doch nun ist der kleine Kerl wieder fit und munter und bereit eine neue Familie zu finden.
Kontaktanzeige Rex
Ich bin der Rex und ich habe noch nie eine Kontaktanzeige aufgegeben aber die anderen haben gesagt, das könnte klappen. Ich bin 7 Jahre alt und mag Sport und die Natur und toben. Trotz allem bin ich sehr romantisch und mag es zu kuscheln. Ich lerne nicht so gerne neue Menschen kennen aber wenn ich sie kenne, dann liebe ich sie auch. Ich habe das Alleinsein satt und wäre gerne mit Dir zusammen. Man sagt mir nach, ich benötige Führung, deshalb suche ich einen starken Partner mit Charakter. Dein Aussehen ist mir nicht so wichtig, außer Du siehst aus wie eine Katze. Das würde mir nicht gefallen. Wenn ich Dir gefalle, dann komm doch mal vorbei und wie beschnüffeln uns Dein Rex http://db.tierschutzliga.de/?ID=5442
Toby – du wirst uns allen im Herzen bleiben
Mit einem Schmunzeln im Gesicht erinnern wir uns an unseren guten Toby. Den kleinen Rabauken, der sich gerne mal selbst die Türe öffnete, um einen extra Gassigang zu bekommen. Mit dem man an nichts Essbaren vorbei laufen konnte, ohne dass er etwas davon mitgenommen hat. Der mal schnell die Finger mit naschte, wenn man ihm ein Leckerli gab. Der gerne in der Natur unterwegs war, Katzen jagte und Spielzeug hinterher fegte, um es kaputt zu machen und bis zum Schluss laufen wollte, auch wenn die Knochen nicht mehr mitmachten. Der Kuschel-Toby, der Spiele-Toby, der verfressenen Toby und der doch einfach nur „Toby“. Jeder kannte ihn, jeder mochte ihn – und trotzdem wollte ihn niemand adoptieren.









