Glücklich vermittelt – Tiere haben ein Zuhause

Glücklich vermittelt – Tiere haben ein Zuhause2025-12-29T09:34:44+01:00

Urlaubsgrüße von Tola

Heute melde ich mich mal wieder und berichte von einem Urlaubstrip mit meinen Zweibeinern. Dieses Mal sind wir gaaaaaaanz lange mit dem Auto gefahren, viel länger als beim letzten Mal.  Also: Ich musste nicht spucken, aber ich fand die lange Autofahrt trotzdem doof. Als wir endlich angekommen sind, haben alle Zweibeiner sehr komisch gesprochen - ich habe kein Wort verstanden. Jó napot und köszönöm, oder so ähnlich. Frauchen sagt: das ist ungarisch und heißt "Guten Tag" und "Dankeschön". Na meinetwegen, Hauptsache ich bin dieses Auto los. Wir sind also in einem ungarischen Dorf im Bükk-Nationalpark gelandet. Und ich kann Euch sagen: Hunde gibts hier - und alle haben mich lautstark begrüßt - wow, das war ein Gebell - nicht zum Aushalten! Aber wahrscheinlich sind die alle nur sauer, weil ich draußen laufen darf, Leckerli bekomme und immerzu gelobt und gestreichelt werde.  So gut geht es denen leider nicht, viele werden an der Kette gehalten und sehen ziemlich traurig aus. Aber wir können die ja nicht alle mitnehmen, so viel Platz ist auf meiner Decke nicht.

Gelbbacke Bella

Bella ist so unglücklich bei uns im Tierheim, denn immer war sie mit ihrem Frauchen zusammen. Die liebevolle Hündin sehnt sich wieder nach diesem engen Familienanschluss, nach einem Menschen, der sich nur um sie kümmert, ihr einen warmen Platz in der Stube und tägliche kleine Spaziergänge schenkt. Bella ist ein Haushund und in der Wohnung absolut sauber und artig.

Katzenomi Emmy

Emmy kam bereits im Februar 2017 als Fundkatze in einem schrecklichen Zustand zu uns. Sie war völlig abgemagert, voller Parasiten, mit einem offenen Tumor am Hals. Doch Emmy wollte leben. Sie wurde operiert und erholte sich sehr gut. Leider mussten wir aber feststellen, dass Emmy BLIND ist und zudem noch eine Schilddrüsenüberfunktion hat, die mit Tabletten behandelt werden muss.

Herrchen starb und Blanko litt drei Jahre lang

Hier habe ich gelebt, mein Leben war in letzter Zeit nicht mehr so gut. Niemand hat sich richtig um mich gekümmert. Ein Tag war wie der andere. Stunde um Stunde verging und ich saß hier drin. Ich wollte raus, spielen und toben, so wie früher. Sehnsüchtig blickte ich durch die Gitterstäbe, jeden Tag und immer wieder. Vor drei Jahren starb mein Herrchen und bis dahin war ich viel draußen und habe mit ihm gespielt, aber dann war plötzlich alles anders. Ich war sehr traurig

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