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Warten wäre Tierquälerei!
Aus diesen Grund haben wir den Notfellchen-Fonds ins Leben gerufen. Als Pate zahlen Sie einen monatlichen Beitrag in diesen Fond und sichern damit vielen Notfellchen die sofortige Hilfe.
Ihre Unterstützung kommt direkt und ausschließlich diesen Tieren zu Gute! Wir verwenden es für Notfalleinsätze, Notoperationen, Verbandsmaterial und dringende Medikamente.
Machen Sie mit und seien Sie Teil unserer Tierheime. Ganz nach dem Motto: „Ich gehöre dazu“
Erzählen Sie anderen von unserem Projekt „Notfellchen – Fonds“
Dank Ihrer Unterstützung abgeschlossene Notfellchen
Katzenbabys im Wald ausgesetzt
Diese Babys wurden heute in einem Karton im Wald gefunden. Ein Katerchen kämpft ums überleben. Wir und unsere Tierärztin tun was wir können. Ironischerweise waren 2 Flaschen Katzenmilch im Karton. Der Sinn dessen entzieht sich uns hier völlig. Welcher Mensch bringt es übers Herz diese kleinen süßen Babys einfach zum sterben auszusetzen? Mit völliger Absicht sollten sie verhu
Katzen – Elend auf unseren Strassen – Vorbeugen ist besser als Heilen
Ein trauriger Fall für 15 Katzen Ein verzweifelter Anruf ging im Tierheim Wollaberg ein. Eine Frau war verstorben und der trauernde Ehemann konnte die Versorgung der 15 Katzen nicht gewährleisten. Unsere Mitarbeiter machten sich auf den Weg und sahen 15 scheue, erwachsene Katzen über den Hof rennen. Sie stoben in alle Richtungen und wir konnten nur zwei Muttertiere mit ihren insgesamt 8 Katzenbabys einfangen und mit ins Tierheim Wollaberg nehmen. Der Mann der ehemaligen Besitzerin wird die anderen 13 Katzen nun einfangen und nach und nach ins Tierheim bringen. Alle 15 Katzen sind nicht kastriert – so werden wir wohl noch einige Junge bekommen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Wir rechnen auch dieses Jahr mit mehr als 200 Katzenbabys.
Aus seinem Verlies befreit …
Die Besitzerin hatte den völlig blinden Kolja wohl auch angeblich irgendwo gerettet und dann in dieses Verlies zu zwei weiteren Hunden gesperrt, wo Kolja sein Dasein fristete – in Kot und Urin, Futter und Wasser nur alle paar Tage. Kein trockener Schlafplatz, kein Auslauf, keine Ansprache und Zuwendung. Als wir gestern kamen, war kein Wasser und Futter da – er soff erst einmal fast 1 Liter.
Herrchen starb und Blanko litt drei Jahre lang
Hier habe ich gelebt, mein Leben war in letzter Zeit nicht mehr so gut. Niemand hat sich richtig um mich gekümmert. Ein Tag war wie der andere. Stunde um Stunde verging und ich saß hier drin. Ich wollte raus, spielen und toben, so wie früher. Sehnsüchtig blickte ich durch die Gitterstäbe, jeden Tag und immer wieder. Vor drei Jahren starb mein Herrchen und bis dahin war ich viel draußen und habe mit ihm gespielt, aber dann war plötzlich alles anders. Ich war sehr traurig
Kurtchen (KH001/17)
Im April 2016 wurde Kurtchen durch aufmerksame Spaziergänger gefunden und in unser angeschlossenes Tierheim in Neuhausen / Spree gebracht, er war damals ausgehungert und dehydriert. Auch hatte er einen großen Tumor am Po, der zum Glück erfolgreich entfernt werden konnte.
Kaninchen ohne Namen
Ich muss was ganz schlimmes getan haben Bitte Mensch, hol mich hier raus. Bitte Mensch, ich halt das nicht aus. Kein Futter, kein Stroh, Wasser fehlt sowieso. Hol mich hier raus, ich halt das nicht aus. Ich bin das Kaninchen ohne Namen. In meinem vorherigen Leben muss ich etwas ganz Schlimmes getan haben, deshalb wurde ich hier eingesperrt. Es muss so sein, es gibt keine andere Erklärung dafür. Warum sonst sollte ich eingepfercht werden, mit wenig Wasser, im Dreck und in der Kälte. Ich bete jeden Tag um meinen Tod und ich weiß eins, man kann nicht vor Langeweile sterben und man kann auch nicht erstinken, denn sonst wäre ich schon tot und mein Leid hätte ein Ende.








