drei-Katzen-Katzenfalle-vor-Auto Kastration freilebender Katzen
freilebende-Katzen-auf-Stein-vor-Zaun-offene-Tür Kastration freilebender Katzen
Katze-mit-Katzenkinder-auf-Schotterboden-Laub Kastration freilebender Katzen
vier-Katzen-futtern-aus-Napf-vor-Steinwand Kastration freilebender Katzen
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Bitte, bitte helfen Sie diesen herrenlosen Streunern mit Ihrer Spende.

  • Unser Spendenkonto:
  • Tierschutzliga Stiftung
  • Bank für Sozialwirtschaft
  • IBAN: DE 83 7002 0500 0009 8385 03
  • BIC: BFSWDE33MUE
  • Verwendungszweck: Kastration freilebender Katzen
  • PayPal: stiftung@tierschutzliga.de
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Ich möchte helfen
Immer wieder werden wir gerade im Frühjahr von gutmeinenden Tierfreunden angerufen, die bereits seit Monaten ein freilebendes, meist scheues Kätzchen füttern und sich nun sorgen, weil das Kätzchen plötzlich immer dicker wird oder im schlimmsten Fall bereits ein Wurf Katzenkinder irgendwo in Schuppen oder Scheune abgelegt hat. Oft werden wir dann um die Aufnahme dieser zumeist nicht handzahmen Kätzchen gebeten. Kätzchen die eigentlich gar nicht hätten geboren werden sollen, denn was soll aus diesen vielen herrenlosen, verwilderten Katzenkindern werden? Auch unsere Tierpfleger können keine Wunder bewirken und ein Katzenkind zähmen, das die ersten Wochen des Lebens nie von Menschen berührt wurde.

Oft bleiben solchen Katzenkinder dann bis an ihr Lebensende im Tierheim, eingesperrt – lebenslänglich. Solch traurige Beispiele haben wir leider zu genügend – siehe Melina, Melinda, Harry und Sally oder der hübsche Nino aus dem letzten Jahr. Jedes Jahr sind es die scheuen Katzenkinder die einfach „übrig“ bleiben, weil niemand eine Katze aufnehmen möchte, die sich nicht streicheln lässt. Auch wenn es den Katzen bei uns nicht schlecht geht, weil sie große Zimmer und Freiläufe haben – sie sind nicht frei, können nicht mehr herum streunern und Mäuse fangen. Sie müssen eingesperrt leben.

Diese Katzenkinder hätten gar nicht geboren werden dürfen, wenn sich diese gutmeinenden Tierfreunde einfach rechtzeitig um die Kastration ihres samtpfötigen Streuners gekümmert hätten.Jetzt werden viele dieser Tierfreunde aufschreien – Ja, aber die Kastration kostet doch Geld und die Katze gehört mir doch eigentlich gar nicht. ABER, in dem Moment, wo Sie als Tierfreund anfangen, ein freilebendes Kätzchen zu füttern, übernehmen Sie für dieses Kätzchen die Verantwortung. Diese Verantwortung heißt nicht nur, dass Sie die Katze füttern, sondern auch, dass Sie dafür sorgen, dass die Katze sich nicht weitervermehren kann.

Gerne stehen wir als Tierschutzverein Ihnen mit Rat und Tat beim Einfangen der zumeist sehr handscheuen Tiere zur Seite. Doch die Kosten für die Kastration können wir einfach nicht komplett tragen.

Dennoch versuchen wir immer bei der Kastration scheuer, herrenloser Katzen zu helfen, wie es unsere Möglichkeiten erlauben. Gerade die Kastration von wilden (Menschen-scheuen) Katzenpopulationen ist uns ein sehr großes Anliegen, denn nur so kann das Katzenelend eingedämmt werden.

Wir müssen helfen – damit die Tiere sich nicht noch weiter vermehren.

Wir schätzen, dass wir für das Einfangen, Kastrieren, gegen Parasiten behandeln und wieder aussetzen ca. 3000 Euro benötigen. 1000 Euro bekommen wir als Zuschuss vom Land Brandenburg. Aber die restlichen 2000 Euro müssen wir irgendwie selbst aufbringen. Viel Geld, das wir bei laufendem Tierheimbetrieb nirgendwo abzwacken können.

Bitte, bitte helfen Sie diesen herrenlosen Streunern mit Ihrer Spende. Jeder Betrag, ob 5, 10, 20 oder 50 Euro, hilft, dass endlich alle Katzen kastriert und friedlich und frei bis an ihr natürliches Ende an den Futterstellen leben können.

Erzählen Sie anderen von unserem Projekt „Kastration freilebener Katzen“

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