Seit einigen Tage fiel auf, das Jumper sehr mäkelig mit dem Fressen war. Nichts war nach seinem Gusto, nicht einmal die, sonst heiß geliebte, Leberwurst wollte er. Dauerhaftes Hecheln, was auf Schmerzen schließen lässt.
Also ging es zum Tierarzt.
Das seine Hüfte nicht die Beste ist, war uns bekannt und wird mit regelmäßigen Schmerzmitteln und Unterwasserlaufband unterstützt. Um eine Entzündung irgendwo im Körper auszuschließen, wurde ein Blutbild gemacht und um eventuelle Fremdkörper im Magen-/Darmbereich auszuschließen wurde geröntgt.
Hier wurden Spondylosen in der Brustwirbelsäule sichtbar.
Was aber viel erschreckender war, ist das vergrößerte Herz! Hier ist dringend ein ♥ Herz-Ultraschall von Nöten, da wir wissen, dass seine Schwester leider an einem Herztumor litt und wir bei ihm nun unbedingt eine gesicherte Diagnose brauchen.

Auch unsere Tierarztkosten explodieren und Jumper wird uns alles in allem um die 900 € kosten.
Aber wir möchten ihm unbedingt helfen und brauchen dafür Ihre Hilfe. Bitte schenken Sie Jumper mit Ihrer Spende die dringend benötigte Herz-Ultraschall Untersuchung für die gesicherte Diagnose!

Vielen Dank – im Namen von Jumper und dem gesamten Team der TIERSCHUTZLIGA Stiftung Tier und Natur.
Erzählen Sie anderen von Jumper.
Was Sie auch interessieren könnte
Sechs schwer unterversorgte Katzenbabys im TIERSCHUTZLIGA-Dorf
Vor 2 Tagen rief schon jemand bei uns an und meldete sechs mutterlose Katzen. Er wollte sie zu uns bringen und das Ordnungsamt informieren. Leider kam er nicht und ging auch nicht ans Telefon. Er hatte nur einen groben Fundort gesagt
Hund Jonas hatte einen riesigen Blasenstein
Der 8-jährigen Jonas verbrachte sieben Jahre seines Lebens in einem polnischen Tierheim, bis er vor kurzem das Glück hatte, zu ins TIERSCHUTZLIGA-Dorf zu reisen. Wir bemerkten dann bald, Jonas ging es sehr schlecht.
Hauskatze Mau SK237/20
Der Anblick von Mau lässt sicherlich viele Menschen seufzen. Mau hat in seinem Katzenleben schon ganz schön was mitmachen müssen. Er hat quasi sein Leben lang ums Leben kämpfen müssen. Nirgendwo war er gewollt, niemand kümmerte sich um ihn.






