Tierisch Tierisch im Tierheim Unterheinsdorf

Gestern war ein anstrengender aber spannender Tag für uns. Das Erste Mal seit 25 Jahren war tierisch tierisch zum Drehen bei uns im Tierheim. Danke an mein tolles Team von Mitarbeitern und unseren zwei Stamm Gassigängern Lucy und Lea. Ohne soviel Zusammenarbeit wäre es nicht gegangen. Ein paar Bilder vom Dreh haben wir für euch.

Die ganze Sendung könnt ihr am 3.4. um 19.50 Uhr auf dem MDR anschauen. Tierisch Tierisch im Tierheim Unterheinsdorf.

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Dennis der Wildfang

seit fast vier Wochen ist nun Dennis bei uns. Er ist ein richtig Wildfang aber auch ein richtiger Schmuser. Mittlerweile darf er stundenweise nach draußen, was er sehr genießt! Er rennt im Garten rum, klettert auf Bäume und powert sich richtig aus. Alles ist spannend und muß besichtigt und beschnuppert werden. Er kommt aber meist auch sofort wieder, wenn man ihn ruft. Zum Ausgleich wird dann ausgiebig auf der Couch gekuschelt! Wenn er seine Ruhe haben will, geht er nach oben und legt sich in sein Körbchen. Er macht uns wirklich viel Freude! Herzliche Grüße!

Tyson hat schon ein paar Freundinnen

Tyson geht es super, er hat schon ein paar Freundinnen 🙂 und liebt es Bälle zu holen, fremden Menschen gegenüber ist er sehr ängstlich aber seine Bezugspersonen liebt er über alles, und er ist total verkuschelt und liebt es mit im bettchen zu schlafen 🙂 hier ein paar Fotos von meinen Adoptivkind 🙂 Fotos dürft ihr auch gerne für eure Facebookseite verwenden.Liebe Grüße

Die Tierschutzliga Stiftung wünscht Ihnen ein frohes Osterfest

Osterspaziergang Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter in seiner Schwäche zog sich in rauhe Berge zurück. Von dorther sendet er, fliehend, nur ohnmächtige Schauer körnigen Eises in Streifen über die grünende Flur. Aber die Sonne duldet kein Weißes. Überall regt sich Bildung und Streben, alles will sie mit Farbe beleben. Doch an Blumen fehlts im Revier. Sie nimmt geputzte Menschen dafür. Kehre dich um, von diesen Höhen nach der Stadt zurückzusehen! Aus dem hohlen, finstern Tor dringt ein buntes Gewimmel hervor. Jeder sonnt sich heute so gern. Sie feiern die Auferstehung des Herrn, denn sie sind selber auferstanden. Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern, aus Handwerks- und Gewerbesbanden, aus dem Druck von Giebeln und Dächern, aus der Straßen quetschender Enge, aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht sind sie alle ans Licht gebracht. Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge durch die Gärten und Felder zerschlägt, wie der Fluß in Breit und Länge so manchen lustigen Nachen bewegt, und, bis zum Sinken überladen, entfernt sich dieser letzte Kahn. Selbst von des Berges ferner Pfaden blinken uns farbige Kleider an. Ich höre schon des Dorfs Getümmel. Hier ist des Volkes wahrer Himmel. Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein! Johann Wolfgang Goethe

Bitte helfen Sie uns!!!

2019-03-28T15:20:55+01:00
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