Nur mit Ihrer Hilfe überleben der kranke Seppi und viele andere Tiere

Die schrecklichen Zustände in osteuropäischen Tierheimen

Heute möchte ich Ihnen Seppi vorstellen, ein uraltes Hunde-Männlein, das in Polen einfach ausgesetzt wurde. Als Wachhund war er in seinem hohen Alter unbrauchbar. Denn seine Beinchen sind kaputt, er ist halbblind und hat fürchterliche Zahnprobleme. Da gab es für den Besitzer nur eins: irgendwo anbinden und wegfahren. Der kleine alte Seppi war verzweifelt, doch er hatte mehr oder weniger Glück: Er kam in ein polnisches Tierheim.

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Über die Zustände in osteuropäischen Tierheimen haben wir schon oft berichtet. Dort ist es laut, kalt und die Hunde erleben rund um die Uhr puren Stress. Also absolut keine Chance für den armen steinalten Seppi auf Rücksichtnahme oder gar eine medizinische Versorgung seiner schrecklichen Gebrechen. Würde Seppi in Polen bleiben, würde er dort ganz allein in seinem Zwinger einfach sterben – mit seinen Schmerzen in den Beinen und im Maul. Unsere Tierschutzbeauftragte Dr. Annett Stange erfuhr von Seppis traurigem Schicksal, war tief bewegt und wusste sofort: Der arme Kerl muss unbedingt gerettet werden, indem wir ihn zu uns ins TIERSCHUTZLIGA-Dorf holen. Das ist allerdings nicht so einfach, weil er ungeimpft ist. Deshalb muss er bis zu seiner Abfahrt noch mindestens dreieinhalb Wochen ausharren. Wir hoffen alle, er überlebt so lange.
Seppi ist nur einer von Hunderten Hunden, die im Ausland auf Hilfe warten. Die meisten von ihnen müssen Schmerzen, Stress und mangelnde medizinische Hilfe aushalten.

Deshalb engagieren wir uns so leidenschaftlich für aktiven Tierschutz auch im Ausland – für uns ein wirklich sehr großes Herzensanliegen. Wir holen so viele Tiere wie möglich zu uns oder senden den von uns ausgewählten und geprüften Vereinen Medikamente, Futter und Zubehör. Und sobald von dort ein Hilferuf zu uns kommt, bezahlen wir auch Tierarztrechnungen für lebenserhaltende Behandlungen.
Diese Auslandshilfe können wir jedoch nur mit Ihrer Hilfe leisten. Seppi beispielsweise benötigt für seine Reise, seine Papiere, die Impfungen und den ersten medizinischen Check-up im TIERSCHUTZLIGA-Dorf insgesamt 120 Euro. Und für seine ärztliche Behandlung ist mit noch wesentlich höheren Kosten zu rechnen.

Damit wir Seppi und viele andere Tiere retten können, bitten wir um Ihre Hilfe. Bitte spenden Sie 10, 25, oder gar 50 Euro für unseren Auslandstierschutz und helfen Sie Tieren in Rumänien, Polen, Ungarn und der Ukraine.

Vielen Dank
Ihr
Volkert Petersen

PS: Ohne unsere gemeinsame Hilfe wären schon sehr viele Tiere in ausländischen
Partnertierheimen elendig verendet – wegen der Finanznot dort. Retten wir weiterhin so viele Fellnasen wie möglich!

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25.08.2022|