
- Ivel und seine Freunde
- Ivel und Frau Dr. Stange
Dies ist nicht irgendwo im Ausland geschehen – sondern hier in Deutschland, nur wenige Dörfer von unserem Tierheim entfernt. Nicht einmal einen Namen hatte er, der schwarze Hund, von dem die Erben sagten, er sei böse. Selbst die Nachbarn wussten nicht, was für ein Hund dort versteckt auf dem Grundstück im Käfig einsam und ungeliebt vor sich hinvegetierte.
Wir tauften den armen Kerl „Ivel“ und geben ihm nun eine Chance auf ein artgerechtes Hundeleben. Ivel durfte auf unser Bürogelände ins Bürohunderudel ziehen, wo er sich ständig frei bewegen kann. Ganz schnell lernte er sein neues Leben kennen und lieben, verstand sich gleich wunderbar mit den anderen Hunden und gewöhnte sich an sein Ersatzfrauchen – Tierheimleiterin Frau Stange.
Mit der Zeit hat Ivel sein Misstrauen gegenüber uns Zweibeinern verloren. Inzwischen lässt er sich selbst von Besuchern streicheln, liebt ausgedehnte Spaziergänge und schläft am liebsten in seinem Kuschelbett oder auf der Couch im Büro. Nie wieder will er draußen schlafen müssen.
Wir sind so froh, dass Ivel wieder gelernt hat zu vertrauen. Nie hätten wir gedacht, dass aus diesem missmutigen, bissigen schwarzen Hundesenior noch einmal so ein liebevoller, anhänglicher und zum Teil richtig verschmuster Hundekumpel wird. Aber Ivel hat gemerkt, dass ihm hier nie jemand weh tut und er von allen geliebt und respektiert wird – egal ob Zwei- oder Vierbeiner.
Ivel wird nicht mehr vermittelt, er hat seinen Platz hier im Tierschutzliga-Dorf gefunden und darf hier ein umsorgtes und sorgenfreies Leben bis zum Lebensende führen. Damit es Ivel bei uns an nichts mangeln muss, wünschen wir uns liebe Paten für ihn, die uns finanziell unterstützen.
Wir können Ivel’s grausame Vergangenheit nicht Rückgängig machen, doch wir können alles dafür tun, dass dieser Hund nun ein glückliches Hundeleben führen kann – bitte helfen Sie uns dabei!
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