Willi will wieder wühlen – doch dafür müssen wir bauen

Seit Anfang Oktober besteht „Aufstallpflicht“

Erneut sind tote Wildschweine in der Nähe unseres Tierheims gefunden worden.

Die Afrikanische Schweinepest kursiert hier nun schon seit zwei Jahren. Obwohl die Behörden mit Hochdruck an der Eindämmung dieser für Schweine tödlichen Krankheit arbeiten.

Mit den neuen Fällen wird es jetzt auch für unsere Tierheimschweine brenzlig.

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Seit Anfang Oktober besteht „Aufstallpflicht“. Das heißt: Die Schweine dürfen den Stall nicht verlassen und wir müssen dafür sorgen, dass sie durch erhöhte Hygienemaßnahmen vor der Pest geschützt sind. Für Eberhard und Schnitzel, unsere beiden Hängebauchschweine, ist die Stallpflicht kein Problem. Die beiden sind gemütlich, lieben ihr Strohbett und der großzügige Stall bietet ihnen genügend Bewegungsfreiheit.

Aber Willi, unser Wildschwein-Hängebauchschwein-Mischling, dreht durch. Seine Wildschein-Gene schlagen durch. Ständig eingesperrt im Stall? Für ihn unmöglich! Deshalb haben wir zusammen mit den zuständigen Behörden eine Erweiterung seines Stalls besprochen. Damit er eine zusätzliche geschützte Fläche von fast 50qm erhält, auf der er zumindest ein bisschen buddeln und mehr bewegen kann. Niemand weiß, wie lange die Aufstallpflicht bestehen bleiben wird. Im ungünstigsten Fall noch weitere zwei Jahre. Das wäre für Willi absolut unerträglich. Zwar ist er bereits 14 Jahre alt – aber fit wie ein Turnschuh.

Um diesen dringend benötigten Auslauf so zu bauen, dass Willi von außen her geschützt ist, benötigen wir Dachbleche, Holzbalken, Windschutznetze und viele Schrauben sowie Winkel. Dafür haben wir 1.721 Euro errechnet. Die Arbeiten ausführen werden unsere Männer im Tierheim. Die Behörde hat uns das Go für unseren Bauplan gegeben. Nun müssen wir schnellstmöglich starten, damit Willi nicht mehr länger im Stall bleiben muss.

Wer mag uns helfen? Ob 5, 25 oder gar 50 Euro: Jeder Betrag hilft, um Willi wieder glücklich zu machen! Vielen Dank!

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10.11.2022|