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Tierschutz aber anders

Seit den frühen 90-iger Jahren arbeiten wir gemeinsam im Tierschutz. Mit den kleinsten finanziellen Mitteln und unserer ganzen Freizeit schickten wir uns an, zu dem zu werden was wir nun sind. Nach fast drei Jahrzehnten oftmals sehr mühseliger Tierschutzarbeit – mit Sorgen und Bangen um das Überleben unserer Tierheime und somit unserer Tiere - sind wir eine starke Liga geworden. Wir haben uns mit anderen Tierschutzorganisationen zusammengeschlossen und wurden zu dem, was wir jetzt sind.

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Tiervorsorge – Aus Liebe zum Tier

Irgendwann ist es an der Zeit sich Gedanken um die Zukunft zu machen. Gedanken zur eigenen Zukunft, als auch Gedanken zur Zukunft des treuen Begleiters, der schon jahrelang gemeinsam den Weg mit uns geht. Ob Mensch, Hund, Katze oder Kleintier, wir werden alle alt und wir sollten schon im Vorfeld an die Zukunft unserer Lieben denken. Auch die Tierschutzliga Stiftung hat dies schon getan und die Initiative „Tiervorsorge“ ins Leben gerufen.

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Beschützer Patenschaften

Der sicherste Weg ein Tier auf Dauer zu beschützen ist eine Patenschaft zu übernehmen. Als Pate helfen Sie mit, ein unvermittelbares Tier zu finanzieren. Sie entscheiden in welcher Höhe Sie Ihr Patentier - oder auch Ihr Patenprojekt - unterstützen. Sie erhalten laufend und regelmäßige Informationen. Gerne können Sie einen Einblick in die Projekte nehmen oder das Tier nach telefonischer Vereinbarung besuchen und mit dem Hund Gassi gehen oder mit der Katze spielen. Eine Kündigung oder einmalige Patenschaftszahlung ist jederzeit möglich.

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Gassi gehen mit Tierheim Hunden – Broschüre

Alle Hunde lieben Spaziergänge, Zuneigung und Beschäftigung. Auch unsere Tierheim-Hunde. Gerne möchten die Hundepfleger mit jedem Hund täglich ausgiebig Gassi gehen und viel Zeit mit ihnen verbringen, aber sie sind in viele andere Arbeiten eingebunden. Darum ist es ihnen nicht möglich, mit allen Hunden täglich nach draußen zu gehen.

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Hunde im Zwinger – Broschüre

Der Hund ist ein hochsoziales Lebewesen. Unter natürlichen Bedingungen würde er mit Artgenossen in einem Rudel zusammenleben und soziale Kontakte pflegen: spielen, kuscheln, gemeinsam jagen, Rudelmitglieder gegen Feinde verteidigen, Welpen aufziehen. Rudelleben bedeutet, im Verbund miteinander zu leben. Dieses tief verwurzelte Bedürfniss nach Gemeinschaft steckt in jedem Hund, auch in Ihrem. Der Anschluss an seine Menschengruppe ist für den Hund lebenswichtig.

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Ein Hund aus dem Tierheim – Broschüre

Der Wechsel in ein neues Zuhause ist für jedenHund ein Neuanfang. Die Karten werden neu gemischt, der Hund auf Neustart gesetzt. Dies ist eine Chance, die sich jeder zu Nutze machen sollte, denn jetzt haben Sie die einmalige Möglichkeit, die Regeln aufzustellen. Ab der ersten Sekunde im neuen Heim muss für Sie daher klar sein, was der Hund darf und was nicht.

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Baby im Haus – Broschüre

Ab ins Tierheim. Immer wieder wird die geliebte Katze oder der treue Hund ins Tierheim gebracht, weil Frauchen schwanger ist. Die Handlung ist prophylaktisch, denn sie erfolgt aus Sorge um das Baby und beruht auf alten Schauermärchen. Natürlich können Sie mit Baby und Haustieren zusammenleben - wenn Sie einige wenige Regeln einhalten.

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Haltung von Meerschweinchen – Broschüre

Meerschweinchen sind gesellige Tiere und müssen mindestens zu zweit gehalten werden, besser zu dritt. Der natürliche Lebensraum befindet sich in den südamerikanischen Hochebenen und Buschsteppen. Hier leben sie in kleinen Gruppen von 3 bis 10 Tieren in Höhlen und Erdbauten. Ein einzeln gehaltenes Meerschweinchen ist einsam und leidet. Auch bei liebevoller Pflege kann der Mensch oder ein artfremdes Tier den Artgenossen nicht ersetzen.

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Haltung von Kaninchen – Broschüre

Kaninchen sind gesellige Tiere und müssen darum mindestens zu zweit gehalten werden.In ihrem natürlichen Lebensraum, leben sie in großen Kolonien und graben ihre Wohnhöhlen selbst. Ein einzeln gehaltenes Tier leidet unter der Einsamkeit. Auch bei liebevoller Fürsorge kann der Mensch - oder ein artfremdes Tier - den Artgenossen nicht ersetzen.

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Katzenkastration – Broschüre

Zwei Millionen heimatlose Katzen steunen durch Deutschland. Sie leben auf verwilderten Grundstücken oder in verlassenen Gebäuden, in Wäldern und Dörfern. Fälschlicherweise werden sie oft als freilebende Wildkatzen bezeichnet, dabei sind es herrenlose Hauskatzen, die irgendwann einmal ausgesetzt wurden - und deren Nachkommen.

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Das richtige Katzenfutter – Broschüre

Katzenfutter, aber welches? Bei den Vermittlungsgesprächen werden wir oft nach dem richtigen Futter für die Katze gefragt. Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Denn es kommt auf die Zutaten an, besonders auf den Fleischanteil. Bei den meisten Billigfuttern liegt der Fleischantei bei unter 10%. Die restlichen 90% sind „pflanzliche Nebenerzeugnisse“ und „Getreide“. Damit sind z.B. zerstoßene Erdnusschalen, Getreideabfälle und vor allem Soja gemeint - das ist Billig.

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Das richtige Hundefutter – Broschüre

Der Vorfahr des Hundes, der Wolf, ist kein reiner Fleischfresser. Er frisst auch Obst, Gemüse, Kräuter, Beeren, Gräser, Wurzeln und Insekten. Vom Beutetier wird alles aufgefressen, bis auf die größeren Knochen, einen Großteil von Haut und Fell und einen Teil des Magen-Darm-Inhalts. Dasselbe gilt für den Hund.

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